Technische Ausrüstung für Krankenhaus-Umbau und Teilerweiterung BA 8 in Landshut-Achdorf
Was wird ausgeschrieben
Die LAKUMED Kliniken schreiben die Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §§ 53 ff.) für den Umbau und die Teilerweiterung des Krankenhauses Landshut-Achdorf im Rahmen des BA 8 aus. Die Gesamtbaumaßnahme umfasst die Sanierung des Bettenturm Ost, die Sanierung der OPs sowie kleinere Maßnahmen in Kardiologie, Gefäßchirurgie, Angiologie, Notaufnahme und Geburtshilfe. Die Grob-Kostenschätzung beläuft sich auf rund 61,5 Mio. € brutto (Kostenstand 2025). Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, zunächst LPH 1+2, dann stufenweise LPH 3-9.
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Die LAKUMED Kliniken, das Klinikum Landshut und das Kinderkrankenhaus St. Marien fusionieren zum 01.01.2026 zu den LA-Regio-Kliniken. Im Zuge dieser Fusion entsteht ein medizinisches Gesamtkonzept, welches die Versorgungsstrukturen auf die Häuser Landshut-Mitte, Achdorf, Vilsbiburg, Rottenburg und St. Marien aufteilt. In der Folge sind die einzelnen Standorte entsprechend dieser regionalen Umstrukturierung baulich zu ertüchtigen. Am Standort Achdorf (aktuell LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf) sollen u.a. zukünftig die Funktionsstellen - Kardiologie, - Gefäßchirurgie, - Angiologie, - Gynäkologie (ohne Onkologie) und Geburtshilfe, - Kinderheilkunde, etabliert werden. Ergänzend sind die Pflegestationen zu den o.g. Funktionsstellen auszurichten. Im Rahmen des sog. BA 8 zum Umbau und Teilerweiterung des Hauses Landshut-Achdorf der LA-Regio gKU, soll diese Neuausrichtung des Krankenhauses verfolgt werden. In diesem BA1 sind mindestens die Sanierung des Bettenturm Ost sowie die Sanierung der OPs vorgesehen. Weiterhin sind kleinere Maßnahmen im Bereich der Kardiologie, Gefäßchirurgie, Angiologie, Notaufnahme, Geburtshilfe vorstellbar. Jedwede Baumaßnahmen sind im Bestand unter laufendem Betrieb zu planen und auszuführen. Die aktuelle Grob-Kostenschätzung für diese Umbauten beläuft sich auf rund 61,5 Mio. € brutto (KGR 200-700, Kostenstand 2025). Siehe auch beiliegende Grob-Kostenaufstellung. KG 300 ca 24,1 Mio€ KG 400 ca 21,3 Mio € KG 473+612 ca. 2.7 Mio € KG 600 1,0 Mio € Rahmentermine Ziel ist die Abgabe eines sog. Antrags auf Vorwegfestlegung im Jahr 2026. Weiterhin ist der Baubeginn mit den letzten Bauphasen des sich aktuell in der Planung befindenden BA7 zu synchronisieren, um eine zweifache Stilllegung der OPs zu vermeiden. Diese letzten Bauphasen sind aktuell ab Mitte 2028 geplant. Die bauliche Fertigstellung ist für Ende 2031 avisiert. Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich demnach folgende Meilensteine definieren: Leistungsbeginn: Direkt nach Beauftragung (ca. März 2026) Abgabe Antrag auf VWFL (LPH 2): November 2026 Baubeginn Mitte 2028 Fertigstellung Ende 2031 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht
Die LAKUMED Kliniken in Landshut beauftragen Planungsleistungen für die technische Ausrüstung eines Krankenhaus-Umbaus am Standort Achdorf. Im Zuge der Fusion mehrerer Kliniken zu den LA-Regio-Kliniken (zum 01.01.2026) soll das Krankenhaus Landshut-Achdorf für neue Funktionsbereiche wie Kardiologie, Gefäßchirurgie, Angiologie, Gynäkologie/Geburtshilfe und Kinderheilkunde ertüchtigt werden. Die Planungsleistungen umfassen alle neun Leistungsphasen nach HOAI und werden zunächst für LPH 1+2 beauftragt, die weiteren Phasen folgen stufenweise. Die Gesamtbaumaßnahme ist auf Ende 2031 angelegt, der geschätzte Wert liegt bei rund 61,5 Mio. € brutto. Eine Besonderheit: Die Baumaßnahmen müssen im laufenden Betrieb erfolgen und mit dem parallel laufenden BA7 koordiniert werden, um eine doppelte Stilllegung der OPs zu vermeiden.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI §§ 53 ff. für Technische Ausrüstung
- Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Elektrotechnik, Förderanlagen)
- Erfahrung mit Planung im Bestand unter laufendem Krankenhausbetrieb
- Referenzen für vergleichbare Krankenhausbauprojekte
- Stufenweise Beauftragung mit anfänglicher Beschränkung auf LPH 1+2
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie LAKUMED Kliniken, das Klinikum Landshut und das Kinderkrankenhaus St. Marien fusionieren zum 01.01.2026 zu den LA-Regio-Kliniken. Im Zuge dieser Fusion entsteht ein medizinisches Gesamtkonzept, welches die Versorgungsstrukturen auf die Häuser Landshut-Mitte, Achdorf, Vilsbiburg, Rottenburg und St. Marien aufteilt. In der Folge sind die einzelnen Standorte entsprechend dieser regionalen Umstrukturierung baulich zu ertüchtigen. Am Standort Achdorf (aktuell LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf) sollen u.a. zukünftig die Funktionsstellen - Kardiologie, - Gefäßchirurgie, - Angiologie, - Gynäkologie (ohne Onkologie) und Geburtshilfe, - Kinderheilkunde, etabliert werden. Ergänzend sind die Pflegestationen zu den o.g. Funktionsstellen auszurichten. Im Rahmen des sog. BA 8 zum Umbau und Teilerweiterung des Hauses Landshut-Achdorf der LA-Regio gKU, soll diese Neuausrichtung des Krankenhauses verfolgt werden. In diesem BA1 sind mindestens die Sanierung des Bettenturm Ost sowie die Sanierung der OPs vorgesehen. Weiterhin sind kleinere Maßnahmen im Bereich der Kardiologie, Gefäßchirurgie, Angiologie, Notaufnahme, Geburtshilfe vorstellbar. Jedwede Baumaßnahmen sind im Bestand unter laufendem Betrieb zu planen und auszuführen. Die aktuelle Grob-Kostenschätzung für diese Umbauten beläuft sich auf rund 61,5 Mio. € brutto (KGR 200-700, Kostenstand 2025). Siehe auch beiliegende Grob-Kostenaufstellung. KG 300 ca 24,1 Mio€ KG 400 ca 21,3 Mio € KG 473+612 ca. 2.7 Mio € KG 600 1,0 Mio € Rahmentermine Ziel ist die Abgabe eines sog. Antrags auf Vorwegfestlegung im Jahr 2026. Weiterhin ist der Baubeginn mit den letzten Bauphasen des sich aktuell in der Planung befindenden BA7 zu synchronisieren, um eine zweifache Stilllegung der OPs zu vermeiden. Diese letzten Bauphasen sind aktuell ab Mitte 2028 geplant. Die bauliche Fertigstellung ist für Ende 2031 avisiert. Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich demnach folgende Meilensteine definieren: Leistungsbeginn: Direkt nach Beauftragung (ca. März 2026) Abgabe Antrag auf VWFL (LPH 2): November 2026 Baubeginn Mitte 2028 Fertigstellung Ende 2031 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zuschlagskriterien
4 Kriterien- quality30%
Personelle Besetzung
- quality25%
Fachtechnische Lösungsansätze
- quality25%
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt
- price20%
Honorarangebot
Zeitplan
- 23. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert