Ladeinfrastruktur für Elektrobusse
Was wird ausgeschrieben
Die Omnibusunternehmen Beck+Schubert GmbH & Co. KG schreibt die Erstellung und Lieferung einer Ladeinfrastruktur zur Beladung von Elektrobussen aus. Der Auftrag umfasst alle notwendigen Komponenten und Leistungen einschließlich Tiefbau, Verkabelung und Installation ab der Trafostation bis zum Kontaktsystem zum Fahrzeug. Zusätzlich sind ein Lademanagementsystem, 8 schaltbare Depotboxen mit CCS-Ladekabeln sowie eine Powerunit mit 600 kVA zu liefern. Die Laufzeit inkludiert eine mehrjährige Instandhaltung.
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Erstellung und Lieferung der Ladeinfrastruktur zur Beladung von Elektrobusse: • Alle notwendigen Komponenten und Leistungen (Transport, bauliche Maßnahmen, Errichtung, Verkabelung und Installation) ab der Trafostation bis zum Kontaktsystem zum Fahrzeug. o Eingeschlossen sind dabei der Tiefbau und Herrichtung von Gründungen. Der AN muss zudem die Koordination mit dem Lieferanten der Trafostation übernehmen. Aufwände sind entsprechend einzupreisen. • Lademanagementsystem zur Überwachung und Steuerung der Ladevorgänge • Mittelspannungs-, Niederspannungs- und Gleichstromkabel • 8 schaltbare Depotboxen und CCS-Ladekabel mit Seilzug für insgesamt acht Ladepunkte (barrierefrei zugänglich), • Alternativ davon zwei Satelliten Ausführung „Standsäulen“ mit Anfahrschutz • Schulung des Personals des AG zum sicheren Umgang und zur Bedienung der • Ladeinfrastruktur Powerunit mit 600 kVA • Mehrjährige Instandhaltung der Ladeinfrastruktur.
Das Omnibusunternehmen Beck+Schubert aus Aalen (Baden-Württemberg) beschafft eine komplette Ladeinfrastruktur für seine Elektrobusse. Die Anlage umfasst eine 600 kVA Powerunit, 8 barrierefreie Ladepunkte mit Depotboxen und CCS-Ladekabeln sowie ein Lademanagementsystem zur Steuerung und Überwachung. Eingeschlossen sind Tiefbauarbeiten, die Verlegung von Mittel- und Niederspannungskabeln sowie die Koordination mit dem Trafostationslieferanten. Nach der Errichtung übernimmt der Auftragnehmer die mehrjährige Instandhaltung der Ladeinfrastruktur.
Zentrale Anforderungen
7 Punkte- Technische und kaufmännische Eignung nachzuweisen
- Koordination mit dem Lieferanten der Trafostation
- Tiefbau- und Gründungsarbeiten
- Elektroinstallation (Mittel- und Niederspannung)
- Lieferung und Installation Lademanagementsystem
- Barrierefreie Ausführung der Ladepunkte
- Mehrjährige Wartung und Instandhaltung
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Nachforderung zur technischen und Kaufmännischen Klärung.
Aufteilung in Lose
1 LotAb dem Trafogebäude ist das Niederspannungskabel in einer Leerverrohrung bis zur 600 kW-Powerunit/Kompaktstation zu verlegen. Die Kompaktstation ist auf einem geeigneten Fundament zu befestigen und mit entsprechendem Anfahrschutz zu sichern. Die Leerverrohrung zur Powerunit ist so zu dimensionieren, dass eine weitere Powerunit mit 600kW im direkten Anschluss angeschlossen werden kann. Die zu liefernde Powerunit muss technisch so ausgestaltet sein, dass ohne weitere technische Aufrüstung zu einem späteren Zeitpunkt weitere 4 Satelliten bzw. Depotboxen angeschlossen werden können. Die Powerunit muss über eine dynamische Lastverteilung verfügen, sodass an jedem Ladepunkt bis zu 150 kW zur Verfügung stehen. Die Steuerung der Lastverteilung muss über ein Lademanagementsystem erfolgen.
Zeitplan
- 30. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 12. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung