Schadstoffgutachten für Brückenersatzneubau am Verschiebebahnhof
Was wird ausgeschrieben
Der Landesbetrieb Straßenbau NRW vergibt ein Schadstoffgutachten im Zusammenhang mit dem Rückbau einer Bestandsbrücke und dem Ersatzneubau. Das Gutachten umfasst die Beprobung und Auswertung der Baustoffe hinsichtlich Schadstoffen sowie der möglichen Wiederverwertung. Die Leistung ist innerhalb von 180 Tagen zu erbringen.
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Vor dem Neubau der Brücke muss das Bestandsbauwerk zurückgebaut und im Vorfeld auf Schadstoffe bzw. eine mögliche Wiederverwertung der Baustoffe beprobt werden. Der hier beschriebene Leistungsumfang enthält die Beprobung und Auswertung der Baustoffe des Ersatzneubaus
Der Landesbetrieb Straßenbau NRW (RNL Ville-Eifel, Außenstelle Würselen) vergibt ein Schadstoffgutachten für den Rückbau einer Bestandsbrücke und den Ersatzneubau am Verschiebebahnhof. Vor dem Neubau muss das bestehende Bauwerk auf Schadstoffe untersucht und die Baustoffe auf ihr Wiederverwertungspotenzial beprobt werden. Der Auftrag umfasst die Beprobung und analytische Auswertung der Materialien. Die Bearbeitungszeit beträgt 180 Tage, die Vergabe erfolgt nach dem niedrigsten Preis (Honorar).
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Fachgutachten Schadstoffe
- Erfahrung mit Brückenrückbau und -sanierung
- Kenntnisse im Bereich Baustoffrecycling und Wiederverwertung
- Umgang mit öffentlichen Auftraggebern (VgV/VOB)
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotSchadstoffgutachten
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- cost100%
Honorar
Zeitplan
- 28. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert