Baufeldfreimachung für Kulturzentrum — Erd- und Rückbauarbeiten
Was wird ausgeschrieben
Das Staatliche Bauamt Nürnberg vergibt die Baufeldfreimachung für den Neubau eines Kulturzentrums. Die Leistungen umfassen Erd- und Aushubarbeiten auf ca. 3.000 qm (ca. 4.500 m³), den Rückbau einer Stützwand (60 m³) mit Doppelstabzaun sowie einer Bestandswand aus Beton (50 m³), die kampfmitteltechnische Überwachung aufgrund eines Kampfmittelverdachts sowie die Zwischenlagerung und Entsorgung des Aushubmaterials. Die Bauzeit beträgt ca. 11 Wochen.
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Im Rahmen der gegenständlichen Baufeldfreimachung ist das Baufeld von künstlichen Auffüllungen (Fläche ca. 3.000 qm, Aushubtiefe zw. ca. 1,1 1,7 m, Aushubmenge ca. 4.500 m3) erdbautechnisch zu beräumen sowie eine Stützwand (ca. 60 m3) mit Doppelstabzaun und eine alte Bestandswand (ca. 50 m3) aus Beton zurückzubauen. Eingriffe in den Untergrund sind aufgrund eines Kampfmittelverdachts auf dem Grundstück kampfmitteltechnisch zu überwachen und freizumessen. Das anfallende Aushubmaterial ist, aufgrund der eingeschränkten Platzverhältnisse auf der Baustelle, auf einer geeigneten durch den AN zur Verfügung zu stellenden Bereitstellungsfläche für die Beprobung zwischenzulagern und anschließend zu entsorgen. Die Bauzeit für das Gewerk Baufeldfreimachung beträgt ca. 11 Wochen.
Das Staatliche Bauamt Nürnberg vergibt die Baufeldfreimachung für den Neubau eines Kulturzentrums. Bei diesem Auftrag geht es um Erdarbeiten und Abbrucharbeiten auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern — konkret sind etwa 4.500 Kubikmeter Erdaushub auszuheben, zwei Wände (eine Stützwand mit Zaun, eine Betonwand) zurückzubauen und das Material zwischenzulagern und zu entsorgen. Besonderheit: Wegen eines Kampfmittelverdachts muss der Untergrund während der Arbeiten von einem Spezialisten überwacht und freigemessen werden. Die Bauzeit ist mit rund 11 Wochen veranschlagt. Der Auftrag ist als klassisches Tiefbaugewerk einzustufen, bei dem auch mittelständische Bauunternehmen mit Erfahrung im Erd- und Rückbau bieten können.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Erfahrung im Erd- und Tiefbau (Aushubarbeiten)
- Rückbau von Betonkonstruktionen und Stützwänden
- Kampfmitteltechnische Überwachung und Freimessung (Spezialunternehmen)
- Nachweis zur Entsorgung von Aushubmaterial (Abfallentsorgung)
- Bereitstellung einer Zwischenlagerfläche für Beprobung
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotIm Rahmen der gegenständlichen Baufeldfreimachung ist das Baufeld von künstlichen Auffüllungen (Fläche ca. 3.000 qm, Aushubtiefe zw. ca. 1,1 1,7 m, Aushubmenge ca. 4.500 m3) erdbautechnisch zu beräumen sowie eine Stützwand (ca. 60 m3) mit Doppelstabzaun und eine alte Bestandswand (ca. 50 m3) aus Beton zurückzubauen. Eingriffe in den Untergrund sind aufgrund eines Kampfmittelverdachts auf dem Grundstück kampfmitteltechnisch zu überwachen und freizumessen. Das anfallende Aushubmaterial ist, aufgrund der eingeschränkten Platzverhältnisse auf der Baustelle, auf einer geeigneten durch den AN zur Verfügung zu stellenden Bereitstellungsfläche für die Beprobung zwischenzulagern und anschließend zu entsorgen. Die Bauzeit für das Gewerk Baufeldfreimachung beträgt ca. 11 Wochen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
Zeitplan
- 24. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert