TED·370784-2026

Konzeption, Entwicklung und Aktualisierung von präventionsspezifischen Informationsprodukten und Webanwendungen

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung HamburgHamburg, GermanyVeröffentlicht 1. Juni 2026
Auftragswert
€1.8M
Veröffentlichter Wert
Einreichungsfrist
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) schreibt eine vierjährige Rahmenvereinbarung zur Erstellung und Pflege von Informationsmaterialien für die Arbeitssicherheit aus. Der Auftrag umfasst ein breites Spektrum von Printmedien bis hin zu komplexen Webanwendungen, Apps und Softwaretools. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 1,78 Millionen Euro für die gesamte Laufzeit.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Rahmenvereinbarung für Dienstleistungen "Konzeption, Entwicklung, Weiterentwicklung und Aktualisierung von präventionsspezifischen Informationsprodukten und Webanwendungen der VBG" Der Bedarf für 4 Jahre ist für die Abteilung Produktentwicklung im Ressort Prävention der VBG ausgerichtet. Die VBG sorgt mit den von ihr herausgegebenen Informationsprodukten der Prävention für einen Wissenstransfer zum Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in die betriebliche Praxis der bei ihr versicherten Unternehmen. Sie informiert damit mindestens über relevante Gefährdungen, Belastungen und geeignete Schutzmaßnahmen und vermittelt möglichst Handlungskompetenzen für die betriebliche Tätigkeit. Die Produkte entsprechen dem aktuellen Stand der Technik und der Wissenschaft, den geltenden Vorschriften und Regeln, dem aktuellen Arbeitsschutzverständnis und dem Verständnis von Erwachsenenpädagogik

VergabeHero-Einschätzung

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) sucht einen Dienstleister für die Erstellung und technische Weiterentwicklung ihrer Präventionsmedien. Dazu gehören klassische Printprodukte wie Fachbroschüren und Faltblätter, aber auch digitale Formate wie Erklärvideos, interaktive Webanwendungen, Apps und Softwaretools zur Gefährdungsbeurteilung. Der Auftrag ist als vierjährige Rahmenvereinbarung angelegt, um den Wissenstransfer zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz für die versicherten Unternehmen sicherzustellen. Bieter müssen neben gestalterischer Kompetenz auch technisches Know-how in der Softwareentwicklung (z. B. SQL, .NET) sowie fundierte Kenntnisse im Arbeitsschutz nachweisen.

IT-DienstleistungenMedien- und KommunikationsdienstleistungenÖffentliche VerwaltungGesundheitswesenOeffentliche VerwaltungSoftwareentwicklungMedienproduktionArbeitsschutzWebanwendungenRahmenvereinbarung
Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001Konzeption, Entwicklung und Aktualisierung von Informationsprodukten der Prävention

Das Informationsangebot der Prävention umfasst ca. 880 Produkte in marktüblichen Medienarten wie, Printprodukte in den Medienreihen VBG-Fachwissen, VBG -Praxis Kompakt, VBG-Info, außerdem Faltblätter, Plakate, Erklärvideos, Animationen, Präsentationen, Webseiten und Webanwendungen sowie Softwareprogramme und Apps). Auf vbg.de werden präventionsspezifische Produktformate mit geringem Seitenumfang angeboten, zum Beispiel Betriebsanweisungen, Organisations- und Unterweisungshilfen, Checklisten, Fachinformationen. Mit den Produkten werden die Kunden so in ihrem betrieblichen Umfeld angesprochen (Kommunikation von Inhalten), dass sie die Relevanz der Arbeitsschutzthemen erkennen und Arbeitsplätze, -umgebung und -prozesse im Unternehmen sicherheits- und gesundheitsgerecht auslegen können (Handwerkzeug für den betrieblichen Einsatz). Es wird eine Haltung zum Arbeitsschutz unterstützt, die die Wahrnehmung entsprechender Verantwortung fördert. Damit wird den Zielgruppen der Transfer des Wissens für Sicherheit und Gesundheit in die betriebliche Praxis erleichtert - so weitgehend und nachhaltig wie möglich, nutzungsgerecht, sinnvoll kreativ, innovativ, im ausgewogenen Kosten-/Nutzen-Verhältnis, als wichtige Voraussetzung für Akzeptanz und Wirksamkeit der Produkte. Die Medienprodukte schaffen eine zuverlässige Rechtssicherheit für den Anwender. Es wird klar und verständlich zwischen den gesetzlichen oder durch andere Bestimmungen geregelten Anforderungen und bewährten Praxisbeispielen oder Empfehlungen unterschieden. Alle Lösungsalternativen werden strikt neutral gegenüber kommerziellen Interessen beschrieben. Weitere Details siehe Leistungsbeschreibung und weitere Anlagen.

CPV 793400001440 Tage Laufzeit
Bewertung

Zuschlagskriterien

17 Kriterien
  • price

    Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Preis-Quotient-Methode"

    30%
  • quality

    Darstellung der Qualifikationen und Fachkunde der für die VBG tätig werdenden Beschäftigten Umfang: ca. 3 DIN A4-Seiten Arbeitsschutz ist nicht gleich Arbeitsschutz. Zu den typischen Handlungsfeldern der VBG zählen neben branchenübergreifenden Arbeitsschutzthemen (siehe www.vbg.de > Arbeitsschutz) auch Gefährdungen und Belastungen an Arbeitsplätzen in sogenannten Schwerpunktbranchen (Bildungseinrichtungen, Bühnen und Studios, Forschungsinstitute, Glas und Keramik, Ingenieure-Architekten-Bauplaner, Kirchen, Kreditinstitute, Sicherungsdienstleistungen, Spielstätten, Sport, Tierhaltung, Zeitarbeit, ÖPNV /Bahnen). Teil des Rahmenvertrags ist die redaktionelle (Mit-)erarbeitung von Informationsangeboten der VBG. Um in Arbeitskreisen möglichst effektiv "auf Augenhöhe" zusammenarbeiten zu können und möglichst wirtschaftlich gute Inhalte produzieren zu können, sind gute Fachkenntnisse auf diesen Feldern wichtig. Die Qualifikationen der für die VBG tätig werdenden Beschäftigten des Bieters sollen dargestellt werden. Zu beschreiben sind: - Name - Qualifikation, Ausbildung - Erfahrungen auf den Handlungsfeldern der VBG (Siehe oben Themen und Schwerpunktbranchen) - Beschäftigung mit diesen Themen seit wann? - Belege für diese Kenntnisse, z.B. Publikationen 10 Punkte: - Gute Qualifikationen und Fachkunde bei allen relevanten Projektmitarbeitenden für die typischen VBG-Handlungsfelder 7 Punkte: - Gute Qualifikationen und Fachkunde bei mindestens 50 % der Projektmitarbeitenden für die typischen VBG-Handlungsfelder 3 Punkte: - Gute Qualifikationen und Fachkunde bei weniger als 50 % der Projektteilnehmenden für die typischen VBG-Handlungsfelder, eher allgemeine Arbeitsschutzkenntnisse der restlichen Projektmitarbeitenden 0 Punkte: - Allgemeine Arbeitsschutzkenntnisse ohne ausreichende Abdeckung der typischen VBG-Handlungsfelder

    10.5%
  • quality

    Darstellung der Qualifikationen und Fachkunde der für die VBG tätig werdenden Beschäftigten Umfang: ca. 3 DIN A4-Seiten Arbeitsschutz ist nicht gleich Arbeitsschutz. Zu den typischen Handlungsfeldern der VBG zählen neben branchenübergreifenden Arbeitsschutzthemen (siehe www.vbg.de > Arbeitsschutz) auch Gefährdungen und Belastungen an Arbeitsplätzen in sogenannten Schwerpunktbranchen (Bildungseinrichtungen, Bühnen und Studios, Forschungsinstitute, Glas und Keramik, Ingenieure-Architekten-Bauplaner, Kirchen, Kreditinstitute, Sicherungsdienstleistungen, Spielstätten, Sport, Tierhaltung, Zeitarbeit, ÖPNV /Bahnen). Teil des Rahmenvertrags ist die redaktionelle (Mit-)erarbeitung von Informationsangeboten der VBG. Um in Arbeitskreisen möglichst effektiv "auf Augenhöhe" zusammenarbeiten zu können und möglichst wirtschaftlich gute Inhalte produzieren zu können, sind gute Fachkenntnisse auf diesen Feldern wichtig. Die Qualifikationen der für die VBG tätig werdenden Beschäftigten des Bieters sollen dargestellt werden. Zu beschreiben sind: - Name - Qualifikation, Ausbildung - Erfahrungen auf den Handlungsfeldern der VBG (Siehe oben Themen und Schwerpunktbranchen) - Beschäftigung mit diesen Themen seit wann? - Belege für diese Kenntnisse, z.B. Publikationen 10 Punkte: - Gute Qualifikationen und Fachkunde bei allen relevanten Projektmitarbeitenden für die typischen VBG-Handlungsfelder 7 Punkte: - Gute Qualifikationen und Fachkunde bei mindestens 50 % der Projektmitarbeitenden für die typischen VBG-Handlungsfelder 3 Punkte: - Gute Qualifikationen und Fachkunde bei weniger als 50 % der Projektteilnehmenden für die typischen VBG-Handlungsfelder, eher allgemeine Arbeitsschutzkenntnisse der restlichen Projektmitarbeitenden 0 Punkte: - Allgemeine Arbeitsschutzkenntnisse ohne ausreichende Abdeckung der typischen VBG-Handlungsfelder

    3%
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    Welche Kompetenz hat der Bieter bzgl. des Informationsangebotes (Portfolio) der VBG und dessen angestrebter Weiterentwicklung. Um eine schlüssige Bearbeitung und Weiterentwicklung des VBG- Portfolios zu ermöglichen, sind gute Kenntnisse des VBG-Portfolios (www.vbg.de > Arbeitsschutz) und kompetente Ideen für dessen Weiterentwicklung nötig. Dies soll anhand einer kurzen Ausarbeitung nachgewiesen werden. - Ca. eine Seite für die Bewertung des Ist-Zustand - Ca. eine Seite für Ideen zur Weiterentwicklung 10 Punkte: Gute Portfolioanalyse und interessante Ansätze zur Weiterentwicklung 5 Punkte: Gute Portfolioanalyse, aber nicht ausreichende Darstellung von Weiterentwicklungspotenzial 0 Punkte: Nicht ausreichende/korrekte Portfolioanalyse als Grundlage für Weiterentwicklung

    10.5%
  • quality

    Welche Kompetenz hat der Bieter bzgl. des Informationsangebotes (Portfolio) der VBG und dessen angestrebter Weiterentwicklung. Um eine schlüssige Bearbeitung und Weiterentwicklung des VBG- Portfolios zu ermöglichen, sind gute Kenntnisse des VBG-Portfolios (www.vbg.de > Arbeitsschutz) und kompetente Ideen für dessen Weiterentwicklung nötig. Dies soll anhand einer kurzen Ausarbeitung nachgewiesen werden. - Ca. eine Seite für die Bewertung des Ist-Zustand - Ca. eine Seite für Ideen zur Weiterentwicklung 10 Punkte: Gute Portfolioanalyse und interessante Ansätze zur Weiterentwicklung 5 Punkte: Gute Portfolioanalyse, aber nicht ausreichende Darstellung von Weiterentwicklungspotenzial 0 Punkte: Nicht ausreichende/korrekte Portfolioanalyse als Grundlage für Weiterentwicklung

    5%
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    Welche Kompetenzen hat der Bieter zum VBG-Informationsangebot zur Gefährdungsbeurteilung (www.vbg.de/ gefaehrdungsbeurteilung) und für dessen Weiterentwicklung Analyse zum Thema Gefährdungsbeurteilung (Gefbu): Status und Potenziale für Weiterentwicklung bei der VBG, Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Das zentrale Thema im Arbeitsschutz ist die Gefährdungs-beurteilung. Es zieht sich durch das gesamte Portfolio der VBG-Prävention und umfasst verschiedene Produktarten, z.B. Printprodukte, Software, Animation, Onlineanwendungen. Es ist differenziert nach Betriebsgrößen, Themen und Branchen. Das Informationsangebot unter www.vbg.de/gefaehrdungsbeurteilung folgt dem "VBG-System" zur Gefährdungsbeurteilung. Für die Kunden ist es in der Broschüre "Gefährdungsbeurteilung - so geht"s" erläutert. Beim System der VBG handelt es sich um eine tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung. Es richtet sich an Verantwortliche und Beteiligte bei der Gefährdungsbeurteilung in Unternehmen. Die Aktivitäten zur Aktualisierung und Weiterentwicklung der Produkte müssen vom Bieter begleitet und ggfs. koordiniert werden, um zu vermeiden, dass die Handlungsstränge auseinanderlaufen. Der Bieter soll den Status des VBG-Systems zur Gefährdungsbeurteilung analysieren. Er soll erläutern, wie die Weiterentwicklung erfolgen könnte. 10 Punkte: Gute Analyse des VBG-Systems, gute Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung, Erfahrung mit Systemen anderer UVT 7 Punkte: Gute Analyse, aber keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung 3 Punkte: Gute allgemeine Kenntnisse des Themas Gefbu, aber ohne ausreichende Kenntnisse des VBG-Systems und keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung: 0 Punkte: Keine ausreichende Analyse des VBG- Systems und keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung etc.:

    10.5%
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    Welche Kompetenzen hat der Bieter zum VBG-Informationsangebot zur Gefährdungsbeurteilung (www.vbg.de/ gefaehrdungsbeurteilung) und für dessen Weiterentwicklung Analyse zum Thema Gefährdungsbeurteilung (Gefbu): Status und Potenziale für Weiterentwicklung bei der VBG, Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Das zentrale Thema im Arbeitsschutz ist die Gefährdungs-beurteilung. Es zieht sich durch das gesamte Portfolio der VBG-Prävention und umfasst verschiedene Produktarten, z.B. Printprodukte, Software, Animation, Onlineanwendungen. Es ist differenziert nach Betriebsgrößen, Themen und Branchen. Das Informationsangebot unter www.vbg.de/gefaehrdungsbeurteilung folgt dem "VBG-System" zur Gefährdungsbeurteilung. Für die Kunden ist es in der Broschüre "Gefährdungsbeurteilung - so geht"s" erläutert. Beim System der VBG handelt es sich um eine tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung. Es richtet sich an Verantwortliche und Beteiligte bei der Gefährdungsbeurteilung in Unternehmen. Die Aktivitäten zur Aktualisierung und Weiterentwicklung der Produkte müssen vom Bieter begleitet und ggfs. koordiniert werden, um zu vermeiden, dass die Handlungsstränge auseinanderlaufen. Der Bieter soll den Status des VBG-Systems zur Gefährdungsbeurteilung analysieren. Er soll erläutern, wie die Weiterentwicklung erfolgen könnte. 10 Punkte: Gute Analyse des VBG-Systems, gute Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung, Erfahrung mit Systemen anderer UVT 7 Punkte: Gute Analyse, aber keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung 3 Punkte: Gute allgemeine Kenntnisse des Themas Gefbu, aber ohne ausreichende Kenntnisse des VBG-Systems und keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung und Weiterentwicklung: 0 Punkte: Keine ausreichende Analyse des VBG- Systems und keine ausreichenden Ideen zur Abstimmung etc.:

    3%
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    Welche Kompetenzen und praktischen Erfahrungen hat der Bieter mit dem Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Darstellung der Praxiskompetenzen und -erfahrungen der Projektbeteiligten des Bieters Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Die VBG verfolgt das Ziel, praxisgerechte Lösungen zu entwickeln. Daher ist von Bedeutung, dass die beim Bieter inhaltlich involvierten Personen Praxiserfahrungen haben. Die Praxiskompetenzen und -erfahrungen der Projektbeteiligten des Bieters sollen beschrieben werden, z.B. insbesondere die Arbeit als Sicherheitsingenieur oder Sicherheitsingenieurin in einem Unternehmen, aber auch Beratungen für den Arbeitsschutz, Mitarbeit in aktuellen Fachgremien des Staates und/oder der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung (UVT), Tätigkeiten in der Aus- und Fortbildung von UVT usw. sollen beschrieben werden. 10 Punkte Nachweis einer praktischen Tätigkeit als Sicherheitsingenieur oder Unternehmensberater/Unternehmensberaterin für den Arbeitsschutz, Tätigkeit in Fachgremien und in der Aus- und Fortbildung 7 Punkte: Nachgewiesene Tätigkeit in der Arbeitsschutzausbildung und in Fachgremien des Staates und/oder der UVT 3 Punkte: Tätigkeit in der Arbeitsschutzausbildung 0 Punkte Keine Nachweise

    10.5%
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    Welche Kompetenzen und praktischen Erfahrungen hat der Bieter mit dem Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Darstellung der Praxiskompetenzen und -erfahrungen der Projektbeteiligten des Bieters Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Die VBG verfolgt das Ziel, praxisgerechte Lösungen zu entwickeln. Daher ist von Bedeutung, dass die beim Bieter inhaltlich involvierten Personen Praxiserfahrungen haben. Die Praxiskompetenzen und -erfahrungen der Projektbeteiligten des Bieters sollen beschrieben werden, z.B. insbesondere die Arbeit als Sicherheitsingenieur oder Sicherheitsingenieurin in einem Unternehmen, aber auch Beratungen für den Arbeitsschutz, Mitarbeit in aktuellen Fachgremien des Staates und/oder der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung (UVT), Tätigkeiten in der Aus- und Fortbildung von UVT usw. sollen beschrieben werden. 10 Punkte Nachweis einer praktischen Tätigkeit als Sicherheitsingenieur oder Unternehmensberater/Unternehmensberaterin für den Arbeitsschutz, Tätigkeit in Fachgremien und in der Aus- und Fortbildung 7 Punkte: Nachgewiesene Tätigkeit in der Arbeitsschutzausbildung und in Fachgremien des Staates und/oder der UVT 3 Punkte: Tätigkeit in der Arbeitsschutzausbildung 0 Punkte Keine Nachweise

    3%
  • quality

    Welche Kompetenzen hat der Bieter bei der Entwicklung insbesondere von digitalen, elektronischen, multimedialen, Anwendungen, z.B. Softwaretools, Apps, interaktiv nutzbaren digitalen Instrumente, Filmen, Animationen und auch Online-Mediensammlungen Darstellung von Referenzen für die Entwicklung aktueller, marktüblicher digitaler, elektronischer Anwendungen Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Im Rahmen der zunehmend digital ausgerichteten Medienstrategien werden die relevanten Inhalte als digitale, elektronische, multimediale Anwendungen entwickelt. Es gilt auch, die einzelnen Medienarten sinnvoll miteinander zu vernetzen. Um dies wirtschaftlich für die Vielzahl der VBG-Themen und Zielgruppen umsetzen zu können, sind Bieter mit breiten Kompetenzen für einschlägige digitale, elektronische Anwendungen - vorzugsweise mit einer hauseigenen Programmierabteilung - potenziell geeignete Partner. Es sind digitale, elektronische Anwendungen der Bieter (Referenzen), die mit eigenem Personal entwickelt wurden, nachzuweisen und zu erläutern: - Bezeichnung der Anwendung - Beteiligte Entwickler beim Bieter - Kurzbeschreibung der Anwendung, ggf. Webadresse - Auftraggeber - Auftragssumme - Leistungszeitraum - Ansprechpartner und Kontaktdaten beim Kunden - Leistung des Bieters 10 Punkte: Der Bieter hat vollständig mit eigenem Personal, z.B. insbesondere digitale, elektronische, multimediale, Anwendungen, z.B. Software- Tools, Apps, interaktiv nutzbare digitale Instrumente, Filme, Animationen, Online-Mediensammlungen vorgestellt - mindestens 3 Produkte: 7 Punkte: Der Bieter hat vollständig mit eigenem Personal, z.B. insbesondere digitale, elektronische, multimediale, Anwendungen, z.B. Software- Tools, Apps, interaktiv nutzbare digitale Instrumente, Filme, Animationen, Online- Mediensammlungen vorgestellt - weniger als 3 Produkte 3 Punkte: Der Anwender hat lediglich allgemeine Erfahrungen in diesem Bereich und/oder hat Apps und Software-Tools nicht mit eigenem Personal entwickelt 0 Punkte: Keinerlei Referenzen/Erfahrungen für die Entwicklung einschlägiger digitaler, elektronischer Anwendungen mit eigenem Personal

    10.5%
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    Welche Kompetenzen hat der Bieter bei der Entwicklung insbesondere von digitalen, elektronischen, multimedialen, Anwendungen, z.B. Softwaretools, Apps, interaktiv nutzbaren digitalen Instrumente, Filmen, Animationen und auch Online-Mediensammlungen Darstellung von Referenzen für die Entwicklung aktueller, marktüblicher digitaler, elektronischer Anwendungen Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Im Rahmen der zunehmend digital ausgerichteten Medienstrategien werden die relevanten Inhalte als digitale, elektronische, multimediale Anwendungen entwickelt. Es gilt auch, die einzelnen Medienarten sinnvoll miteinander zu vernetzen. Um dies wirtschaftlich für die Vielzahl der VBG-Themen und Zielgruppen umsetzen zu können, sind Bieter mit breiten Kompetenzen für einschlägige digitale, elektronische Anwendungen - vorzugsweise mit einer hauseigenen Programmierabteilung - potenziell geeignete Partner. Es sind digitale, elektronische Anwendungen der Bieter (Referenzen), die mit eigenem Personal entwickelt wurden, nachzuweisen und zu erläutern: - Bezeichnung der Anwendung - Beteiligte Entwickler beim Bieter - Kurzbeschreibung der Anwendung, ggf. Webadresse - Auftraggeber - Auftragssumme - Leistungszeitraum - Ansprechpartner und Kontaktdaten beim Kunden - Leistung des Bieters 10 Punkte: Der Bieter hat vollständig mit eigenem Personal, z.B. insbesondere digitale, elektronische, multimediale, Anwendungen, z.B. Software- Tools, Apps, interaktiv nutzbare digitale Instrumente, Filme, Animationen, Online-Mediensammlungen vorgestellt - mindestens 3 Produkte: 7 Punkte: Der Bieter hat vollständig mit eigenem Personal, z.B. insbesondere digitale, elektronische, multimediale, Anwendungen, z.B. Software- Tools, Apps, interaktiv nutzbare digitale Instrumente, Filme, Animationen, Online- Mediensammlungen vorgestellt - weniger als 3 Produkte 3 Punkte: Der Anwender hat lediglich allgemeine Erfahrungen in diesem Bereich und/oder hat Apps und Software-Tools nicht mit eigenem Personal entwickelt 0 Punkte: Keinerlei Referenzen/Erfahrungen für die Entwicklung einschlägiger digitaler, elektronischer Anwendungen mit eigenem Personal

    3%
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    Welche Kompetenzen hat der Bieter auf dem Gebiet der Programmierung und Pflege von SQL-Datenbanken, .NET- Entwicklungen und beim Zusammenwirken dieser Techniken. Darstellung der Kompetenzen auf dem Gebiet der SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen anhand von Referenzen Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Der Bedarf an Webanwendungen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Deshalb werden mit dem Rahmenvertrag auch Programmierarbeiten abgewickelt, z.B. für das VBG-Softwaretool GEDOKU zur Organisation und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung. Daher muss sichergestellt werden, dass der Bieter entsprechende Aufgaben übernehmen und bestehende SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen pflegen und weiterentwickeln kann. Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen sind anhand von Referenzen nachzuweisen: - Bezeichnung der Anwendung - Beteiligte Entwickler beim Bieter - Kurzbeschreibung, ggfs. Webadresse - Auftraggeber - Auftragssumme - Leistungszeitraum - Ansprechpartner und Kontaktdaten beim Kunden - Leistung des Bieters 10 Punkte: Der Bieter hat geeignetes Personal und kann technisch sowie inhaltlich mindestens 3 mit einem Softwaretool für Unternehmen zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung vergleichbare Referenzen vorweisen 5 Punkte: Der Bieter hat geeignetes Personal, kann jedoch weniger als 3 oder keine technisch sowie inhaltlich mit einem Softwaretool für Unternehmen zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung vergleichbare Referenzen vorweisen 0 Punkte: Der Bieter hat kein geeignetes Personal

    7%
  • quality

    Welche Kompetenzen hat der Bieter auf dem Gebiet der Programmierung und Pflege von SQL-Datenbanken, .NET- Entwicklungen und beim Zusammenwirken dieser Techniken. Darstellung der Kompetenzen auf dem Gebiet der SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen anhand von Referenzen Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Der Bedarf an Webanwendungen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Deshalb werden mit dem Rahmenvertrag auch Programmierarbeiten abgewickelt, z.B. für das VBG-Softwaretool GEDOKU zur Organisation und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung. Daher muss sichergestellt werden, dass der Bieter entsprechende Aufgaben übernehmen und bestehende SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen pflegen und weiterentwickeln kann. Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der SQL- Datenbanken und .NET-Entwicklungen sind anhand von Referenzen nachzuweisen: - Bezeichnung der Anwendung - Beteiligte Entwickler beim Bieter - Kurzbeschreibung, ggfs. Webadresse - Auftraggeber - Auftragssumme - Leistungszeitraum - Ansprechpartner und Kontaktdaten beim Kunden - Leistung des Bieters 10 Punkte: Der Bieter hat geeignetes Personal und kann technisch sowie inhaltlich mindestens 3 mit einem Softwaretool für Unternehmen zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung vergleichbare Referenzen vorweisen 5 Punkte: Der Bieter hat geeignetes Personal, kann jedoch weniger als 3 oder keine technisch sowie inhaltlich mit einem Softwaretool für Unternehmen zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung vergleichbare Referenzen vorweisen 0 Punkte: Der Bieter hat kein geeignetes Personal

    5%
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    Welche Kompetenzen hat der Bieter im Umgang mit den Corporate-Design-Regeln der DGUV und der VBG-spezifischen Umsetzung Darstellung der Kompetenzen im Umgang mit und bei der Weiterentwicklung von Corporate-Design-Regeln Umfang: ca. 1 DIN A4-Seite Die Gestaltung der Informationsangebote der VBG erfolgt auf Basis des Corporate Designs der DGUV (CD-Relaunch 2024), das für das VBG-Portfolio spezifisch umgesetzt wird, zum Beispiel für Medienreihen. Das CD soll die Wiedererkennbarkeit als VBG ermöglichen und durch die VBG-spezifischen Gestaltungsmerkmale zusätzlich Orientierung im Produktportfolio liefern. CD- und VBG-spezifische Gestaltungsmerkmale bilden den Rahmen für eine zeitgemäße, kreative und zielgruppengerechte Gestaltung. Sowohl aus Änderungen des DGUV-Designs als auch aus den Bedürfnissen des VBG-Portfolios resultiert ein kontinuierlicher Anpassungs- und Weiterentwicklungsbedarf. Bieter, die auf diesem Gebiet Kompetenzen haben, sind für die VBG von Interesse. Darzustellen ist, welche Erfahrungen der Bieter mit dem CD der DGUV und mit der Umsetzung für einzelne Träger der gesetzlichen Unfallversicherung (UVT) hat. Außerdem ist zu erläutern, wie der Bieter sicherstellt, von DGUV-CD-Änderungen rechtzeitig zu erfahren, wie er diese umsetzt und zusammen mit den VBG-spezifischen Anpassungen dokumentiert. 10 Punkte: Gute Kenntnisse des DGUV-CDs und der VBG-Anpassungen, praktikables System der Weiterentwicklung und Dokumentation 7 Punkte: Gute Kenntnisse des DGUV-CDs inkl. Anwendungserfahrung, aber ungenügende Kenntnisse bei der VBG-portfoliospezifischen Umsetzung oder nicht ausreichende Kenntnisse bei Weiterentwicklung oder Dokumentation 3 Punkte: Grundsätzliche Kenntnisse im Umgang mit CD-Regeln, ohne praktische Erfahrung im Umgang mit dem DGUV-CD 0 Punkte: Keine nachgewiesene Erfahrung im Umgang mit CD-Vorschriften

    7%
  • quality

    Welche Kompetenzen hat der Bieter im Umgang mit den Corporate-Design-Regeln der DGUV und der VBG-spezifischen Umsetzung Darstellung der Kompetenzen im Umgang mit und bei der Weiterentwicklung von Corporate-Design-Regeln Umfang: ca. 1 DIN A4-Seite Die Gestaltung der Informationsangebote der VBG erfolgt auf Basis des Corporate Designs der DGUV (CD-Relaunch 2024), das für das VBG-Portfolio spezifisch umgesetzt wird, zum Beispiel für Medienreihen. Das CD soll die Wiedererkennbarkeit als VBG ermöglichen und durch die VBG-spezifischen Gestaltungsmerkmale zusätzlich Orientierung im Produktportfolio liefern. CD- und VBG-spezifische Gestaltungsmerkmale bilden den Rahmen für eine zeitgemäße, kreative und zielgruppengerechte Gestaltung. Sowohl aus Änderungen des DGUV-Designs als auch aus den Bedürfnissen des VBG-Portfolios resultiert ein kontinuierlicher Anpassungs- und Weiterentwicklungsbedarf. Bieter, die auf diesem Gebiet Kompetenzen haben, sind für die VBG von Interesse. Darzustellen ist, welche Erfahrungen der Bieter mit dem CD der DGUV und mit der Umsetzung für einzelne Träger der gesetzlichen Unfallversicherung (UVT) hat. Außerdem ist zu erläutern, wie der Bieter sicherstellt, von DGUV-CD-Änderungen rechtzeitig zu erfahren, wie er diese umsetzt und zusammen mit den VBG-spezifischen Anpassungen dokumentiert. 10 Punkte: Gute Kenntnisse des DGUV-CDs und der VBG-Anpassungen, praktikables System der Weiterentwicklung und Dokumentation 7 Punkte: Gute Kenntnisse des DGUV-CDs inkl. Anwendungserfahrung, aber ungenügende Kenntnisse bei der VBG-portfoliospezifischen Umsetzung oder nicht ausreichende Kenntnisse bei Weiterentwicklung oder Dokumentation 3 Punkte: Grundsätzliche Kenntnisse im Umgang mit CD-Regeln, ohne praktische Erfahrung im Umgang mit dem DGUV-CD 0 Punkte: Keine nachgewiesene Erfahrung im Umgang mit CD-Vorschriften

    3%
  • quality

    Organisiert der Bieter den Arbeits- und Umweltschutz in seinem Unternehmen strukturiert und systematisch. Darstellung der Arbeits- und Umweltschutzorganisation im Unternehmen des Bieters Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Der Bieter soll in seinem Unternehmen eine vorbildliche Arbeitsschutz- und Umweltschutzorganisation pflegen. Mit entsprechenden Managementsystemen werden zum Beispiel - die Rechtssicherheit für den Betrieb und seine Führungskräfte erhöht und Zuständigkeiten geklärt - Organisation und Prozessabläufe gestrafft - Regeln für Verhaltensweisen der Beschäftigten strukturiert festgelegt Der Bieter soll darlegen, wie er Arbeits- und Umweltschutz- Organisation im Unternehmen strukturiert und systematisch, ggf. mit einem zertifizierten Managementsystem organisiert. 10 Punkte: Das Unternehmen arbeitet mit einem zertifizierten Arbeitsschutz-, und einem zertifizierten Umweltschutzmanagement-system 7 Punkte: Das Unternehmen arbeitet mit einem Arbeitsschutzmanagementsystem und einem Umweltschutzmanagementsystem 3 Punkte: Das Unternehmen arbeitet mit einem Arbeitsschutzmanagementsystem 0 Punkte: Das Unternehmen arbeitet mit keinem Managementsystem

    3.5%
  • quality

    Organisiert der Bieter den Arbeits- und Umweltschutz in seinem Unternehmen strukturiert und systematisch. Darstellung der Arbeits- und Umweltschutzorganisation im Unternehmen des Bieters Umfang: ca. 1 bis 2 DIN A4-Seiten Der Bieter soll in seinem Unternehmen eine vorbildliche Arbeitsschutz- und Umweltschutzorganisation pflegen. Mit entsprechenden Managementsystemen werden zum Beispiel - die Rechtssicherheit für den Betrieb und seine Führungskräfte erhöht und Zuständigkeiten geklärt - Organisation und Prozessabläufe gestrafft - Regeln für Verhaltensweisen der Beschäftigten strukturiert festgelegt Der Bieter soll darlegen, wie er Arbeits- und Umweltschutz- Organisation im Unternehmen strukturiert und systematisch, ggf. mit einem zertifizierten Managementsystem organisiert. 10 Punkte: Das Unternehmen arbeitet mit einem zertifizierten Arbeitsschutz-, und einem zertifizierten Umweltschutzmanagement-system 7 Punkte: Das Unternehmen arbeitet mit einem Arbeitsschutzmanagementsystem und einem Umweltschutzmanagementsystem 3 Punkte: Das Unternehmen arbeitet mit einem Arbeitsschutzmanagementsystem 0 Punkte: Das Unternehmen arbeitet mit keinem Managementsystem

    3%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 1. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert