Fertigung und Montage von Aluminium- und Glaselementen für die Kongresshalle Nürnberg
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Nürnberg schreibt die Fertigung und Montage von Aluminiumfenstern, Außentüren und Pfosten-Riegel-Konstruktionen für die Kongresshalle aus. Ziel ist die Herstellung einer dichten Gebäudehülle im Rahmen der Substanzsicherung des historischen Torsos. Der Auftrag umfasst zudem die Installation von Sonnenschutzanlagen sowie die zugehörige Elektroverkabelung.
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Leistungen: -Aufmaß- und Planungsleistungen -Fertigung und Montage von ca. 66 Alufenstern, teilweise großformatig, teilweise mit gebogenen Modellformen -Fertigung und Montage von ca. 28 Außentüren als Aluminium-Rohrrahmentüren, z.T. mit Oberlichtern, z.T. mit gebogenen Modellformen -Fertigung und Montage von ca. 18 Pfostenriegelkonstruktionen in Aluminium mit Einsatzelementen -Montage von ca. 4 RS- Innentüren Alu -Montage von Zubehör/ Ausstattung wie Türschließer, Drehtürantriebe, Fensterantriebe, Türpuffer, Haftmagnete, Fensterbänke, Absturzsicherungen etc. -Montage von innenliegenden Blend- und Sonnenschutzanlagen als Kassettenrollos, größtenteils elektr. angesteuert -Elektroarbeiten: Verkabelung und Anschluss der elektr. Komponenten Die Baustelle befindet sich im sogenannten Torso, bestehend aus Rundbau und Langbau, der Kongresshalle am Dutzendteich in Nürnberg. Die Arbeiten finden in Abschnitten an der Straßenfassade im SG (Sockelgeschoss), sowie in den Geschossen E0 bis E3 an der Hoffassade statt. // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle.
Die Stadt Nürnberg beauftragt die Erneuerung der Gebäudehülle an der historischen Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände. Der Auftrag umfasst die Anfertigung und den Einbau von rund 66 Aluminiumfenstern, 28 Außentüren und 18 Pfosten-Riegel-Fassadenelementen, teilweise in komplexen, gebogenen Formen. Zusätzlich müssen innenliegende Sonnenschutzsysteme montiert und die notwendige Elektroinstallation für die elektrischen Antriebe durchgeführt werden. Es handelt sich um eine anspruchsvolle Sanierungsmaßnahme an einem denkmalgeschützten Bauwerk, bei der eine dichte Gebäudehülle als Voraussetzung für den weiteren Innenausbau geschaffen werden soll.
Aufteilung in Lose
1 LotLeistungen: -Aufmaß- und Planungsleistungen -Fertigung und Montage von ca. 66 Alufenstern, teilweise großformatig, teilweise mit gebogenen Modellformen -Fertigung und Montage von ca. 28 Außentüren als Aluminium-Rohrrahmentüren, z.T. mit Oberlichtern, z.T. mit gebogenen Modellformen -Fertigung und Montage von ca. 18 Pfostenriegelkonstruktionen in Aluminium mit Einsatzelementen -Montage von ca. 4 RS- Innentüren Alu -Montage von Zubehör/ Ausstattung wie Türschließer, Drehtürantriebe, Fensterantriebe, Türpuffer, Haftmagnete, Fensterbänke, Absturzsicherungen etc. -Montage von innenliegenden Blend- und Sonnenschutzanlagen als Kassettenrollos, größtenteils elektr. angesteuert -Elektroarbeiten: Verkabelung und Anschluss der elektr. Komponenten Die Baustelle befindet sich im sogenannten Torso, bestehend aus Rundbau und Langbau, der Kongresshalle am Dutzendteich in Nürnberg. Die Arbeiten finden in Abschnitten an der Straßenfassade im SG (Sockelgeschoss), sowie in den Geschossen E0 bis E3 an der Hoffassade statt. // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle.
Zuschlagskriterien
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Zeitplan
- 15. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert