Kampfmittelsondierung für ein zukünftiges Baufeld
Was wird ausgeschrieben
Die Stadtentwässerung Frankfurt am Main beauftragt eine Kampfmittelsondierung auf einem geplanten Baufeld in Frankfurt. Dabei werden mittels gezielter Bohrungen und geophysikalischer Verfahren Reste historischer Sprengkörper sichergestellt, um spätere Bauarbeiten gefahrlos durchführen zu können. Die Ausschreibung umfasst die vollständige Durchführung der Sondierung sowie die Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse. Die Angebotsfrist endet im April 2026.
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Kampfmittelsondierung des zukünftigen Baufeldes
Frankfurt am Main sucht einen Fachbetrieb für eine Kampfmittelsondierung, also eine gezielte Untergrunduntersuchung, um sicherzustellen, dass auf einem zukünftigen Baufeld keine historischen Bomben oder Sprengkörper aus den Weltkriegen liegen. Diese vorbereitende Maßnahme ist gesetzlich vorgeschrieben, bevor mit Erdarbeiten begonnen werden darf, und schützt sowohl die Bauarbeiter als auch die umliegende Stadtbevölkerung. Der Auftraggeber, die städtische Wasserwirtschaft, erwartet die Durchführung der Bohrungen, die Auswertung der Funde und eine offizielle Freigabe des Geländes für die weitere Planung. Die Ausschreibung ist als reines Preisverfahren angelegt, wobei die Angebotsabgabe bis Ende April 2026 erfolgt.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Eignung nach § 16a EU VOB/A
- Nachweis von Fachbetriebskenntnissen für Kampfmittelsondierung
- Verfügbarkeit spezialisierter Sondier- und Prüftechnik
- Erfahrung mit öffentlichen Bauvorhaben
- Ordnungsgemäße Dokumentation der Sondierergebnisse
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gilt der § 16a EU VOB/A .
Aufteilung in Lose
1 LotKampfmittelsondierung des zukünftigen Baufeldes
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 17. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 28. Apr. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung