Rahmenvertrag für IT-Forensik und Incident Response Dienstleistungen
Was wird ausgeschrieben
Die KfW Bankengruppe sucht zwei Rahmenvertragspartner für IT-forensische Analysen und Incident Response bei Informationssicherheitsvorfällen. Der Auftrag ist auf eine Laufzeit von vier Jahren ausgelegt und umfasst ein geschätztes Volumen von 380 Beratertagen zuzüglich einer Bereitstellungspauschale. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Der Auftragnehmer schuldet der KfW inklusive der Unternehmen des KfW-Konzerns, an denen die KfW unmittelbar oder mittelbar mehrheitlich beteiligt ist, Unterstützung bei der Aufklärung von Informationssicherheitsvorfällen im Rahmen der IT-forensischen Analyse bzw. bei der Durchführung von Incident Response. Die zu erbringenden Leistungen des Auftragnehmers lassen sich in folgende Aufgabenstellungen einteilen: IT-Forensik und Incident Response. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. Die KfW beabsichtigt, zur Erbringung der Leistungen zwei (2) Rahmenvereinbarungspartner auszuwählen, einen erstrangigen und einen zweitrangigen Partner. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung Ziffer 4.4. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung über 4 Jahre schätzt die KfW das Auftragsvolumen auf 380 Beratertage. Darüber hinaus vergütet die KfW die beschriebene Bereitstellungspauschale.
Die KfW Bankengruppe möchte sich für den Ernstfall wappnen und sucht externe Experten, die bei IT-Sicherheitsvorfällen schnell und professionell unterstützen. Dabei geht es konkret um IT-Forensik, also die digitale Spurensuche nach Angriffen, sowie um Incident Response, also die unmittelbare Reaktion zur Schadensbegrenzung. Die KfW plant, zwei Partner unter Vertrag zu nehmen, die über einen Zeitraum von vier Jahren bei Bedarf abgerufen werden können. Insgesamt sind für diesen Zeitraum etwa 380 Arbeitstage für Berater vorgesehen, ergänzt durch eine feste Pauschale für die ständige Einsatzbereitschaft.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Einhaltung der Ausschlussgründe gemäß § 123, 124 GWB
- Nachweis der Eignung gemäß § 57, 42 Abs. 1 VgV
- Erfüllung der Anforderungen gemäß § 56 Abs. 2 VgV
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV Gemäß § 56 Abs. 2 VgV. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Aufteilung in Lose
1 LotDer Auftragnehmer schuldet der KfW inklusive der Unternehmen des KfW-Konzerns, an denen die KfW unmittelbar oder mittelbar mehrheitlich beteiligt ist, Unterstützung bei der Aufklärung von Informationssicherheitsvorfällen im Rahmen der IT-forensischen Analyse bzw. bei der Durchführung von Incident Response. Die zu erbringenden Leistungen des Auftragnehmers lassen sich in folgende Aufgabenstellungen einteilen: IT-Forensik und Incident Response. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. Die KfW beabsichtigt, zur Erbringung der Leistungen zwei (2) Rahmenvereinbarungspartner auszuwählen, einen erstrangigen und einen zweitrangigen Partner. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung Ziffer 4.4. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung über 4 Jahre schätzt die KfW das Auftragsvolumen auf 380 Beratertage. Darüber hinaus vergütet die KfW die beschriebene Bereitstellungspauschale.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price50%
Preis
- quality50%
50 % Konzept und 50 % Bieterbefragung
Zeitplan
- 25. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 7. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung