Installation einer Hausalarmanlage für den Neubau des Forschungsgebäudes IFW | ct.qmat
Was wird ausgeschrieben
Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden schreibt die Installation einer Hausalarmanlage für den Laborverbundneubau aus. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Montage von Brandmeldezentralen, Meldern, Alarmgebern sowie der zugehörigen Verkabelung. Die Frist für die Einreichung der Angebote endet am 7. Juli 2026.
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Neubau des Forschungsgebäudes Laborverbundneubau IFW | ct.qmat, Los 4560 - Hausalarmanlage
Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden errichtet ein neues Forschungsgebäude für den Laborverbund ct.qmat. Im Rahmen dieses Projekts wird nun ein Fachunternehmen für die Installation der Hausalarmanlage gesucht. Der Auftrag beinhaltet unter anderem die Montage einer Brandmeldezentrale, 150 Melder, 288 Alarmgeber sowie die Verlegung von etwa 4,5 Kilometern Fernmeldekabel. Es handelt sich um ein klassisches Gewerk der Sicherheitstechnik für ein öffentliches Forschungsobjekt.
Zentrale Anforderungen
1 Punkte- Eignungsnachweis gemäß VOB/A § 6e EU
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
gemäß VOB/ A § 6e EU Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
Aufteilung in Lose
1 LotHausalarmanlage für den Neubau des Forschungsgebäudes Laborverbundneubau IFW|ct.qmat. Hausalarmanlage: - 1 St. Brandmeldezentrale; - 1 St. FW-Info- & Bediensystem; - 150 St. Melder; - 288 St. konventionelle Alarmgeber; - 28 St. Energieversorgungeinheit; - ca. 4.500 m Fernmeldekabel; - 3 St. RWA-Zentrale.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Zuschlagskriterium: Preis
Zeitplan
- 5. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 7. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung