Lieferung von Lang- und Flacherzeugnissen aus Stahl
Was wird ausgeschrieben
Die Deutsche Bahn AG informiert über die Einstellung eines bestehenden Qualifizierungssystems für Lieferanten von Stahlprodukten zum Juni 2026. Es handelt sich um eine Bekanntmachung zur Auswahl von Anbietern für die bundesweite Versorgung mit Lang- und Flacherzeugnissen aus Stahl. Der Prozess dient der Vorbereitung auf die Neuordnung der Lieferantenqualifizierung.
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Auswahl von geeigneten Lieferanten für die bundesweite Belieferung der DB AG mit Lang- und Flacherzeugnissen aus Stahl - Bekanntmachungsnr. 12499-2024
Die Deutsche Bahn AG gibt bekannt, dass ihr aktuelles System zur Qualifizierung von Lieferanten für Stahlprodukte im Juni 2026 eingestellt wird. Dies betrifft Unternehmen, die Lang- und Flacherzeugnisse aus Stahl an den Konzern liefern. Interessierte Firmen sollten beachten, dass sich die Anforderungen an die Lieferantenauswahl ändern werden. Es handelt sich um eine formale Mitteilung zur Vorbereitung auf neue Vergabeprozesse im Stahlsektor.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Einhaltung der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB
- Eignungsnachweis gemäß § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A
- Beachtung der Vorgaben gemäß § 51 Abs. 2 SektVO
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Aufteilung in Lose
1 LotAuswahl von geeigneten Lieferanten für die bundesweite Belieferung der DB AG mit Lang- und Flacherzeugnissen aus Stahl - Bekanntmachungsnr. 12499-2024
Zeitplan
- 19. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert