Industrielle Haftpflicht-Versicherung
Was wird ausgeschrieben
Die Fraunhofer-Gesellschaft vergibt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb den Auftrag über eine industrielle Haftpflichtversicherung. Das Verfahren umfasst ein einzelnes Los. Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Kriterium Preis.
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Industrielle Haftpflicht-Versicherung
Die Fraunhofer-Gesellschaft, Deutschlands größte Organisation für angewandte Forschung mit zahlreichen Instituten, benötigt eine industrielle Haftpflichtversicherung. Der Auftrag wird im Verhandlungsverfahren vergeben und umfasst die Absicherung gegen typische Risiken wie Sachschäden, Personenschäden und Vermögensschäden, die im Forschungsbetrieb auftreten können. Der Zuschlag erfolgt allein nach dem niedrigsten Preis. Da keine konkreten Angaben zu Versicherungssummen oder Vertragslaufzeiten vorliegen, ist von einem Standardversicherungsvertrag auszugehen.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Zulassung als Versicherer in Deutschland
- Nachweis vergleichbarer Haftpflichtversicherungen
- Eignungsnachweise gemäß nationalem Recht
- Bieter müssen alle zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe erfüllen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten alle einschlägigen zwingenden wie fakultativen Ausschlussgründe, die durch nationales Recht normiert sind. Siehe Vergabeunterlagen
Aufteilung in Lose
1 Lot1
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Gesamtpreis
Zeitplan
- 28. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 26. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung