TED·347134-2026

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Deichsanierung am Alanddeich

Auftragswert
~€25k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt schreibt die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Sanierung eines ca. 2.200 m langen Abschnitts des Alanddeichs aus. Die Leistungen umfassen die Koordination während der Planungs- und Ausführungsphase gemäß Baustellenverordnung. Das Projekt findet nördlich von Osterburg statt und dient dem Hochwasserschutz.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt plant im Bereich der Alandniederung, nördlich von Osterburg, den vorhandenen Alanddeich zu sanieren. Im betrachteten Deichabschnitt werden ca. 2.200 m Deich saniert. Für die im Lageplan dargestellte Lösungsmöglichkeit wurde folgende Geometrie des sanierten Deichkörpers angenommen. Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3. Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen. Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht. Lediglich im Übergangsbereich zum Deichneubau Stat. 2+166…2+176,7 wird eine Deichdichtung eingebaut. Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt.Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10. Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt. Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen. Die Sanierung (Baustation 0+000,00…2+176,00, eigene Baustationierung) erfolgt laut Aufgabenstellung in der vorhandenen Deichtrasse. Hier: Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination nach BauStellV in Planungs- und Ausführungsphase

VergabeHero-Einschätzung

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht einen Dienstleister für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) bei einem Deichsanierungsprojekt. Dabei geht es um die Überwachung der Arbeitssicherheit auf der Baustelle für einen rund 2,2 Kilometer langen Abschnitt des Alanddeichs nördlich von Osterburg. Der Koordinator stellt sicher, dass alle Sicherheitsvorschriften während der Planung und der eigentlichen Bauarbeiten eingehalten werden. Da es sich um ein technisches Bauprojekt handelt, ist Erfahrung in der Koordination von Tiefbau- oder Wasserbaustellen erforderlich.

IngenieurdienstleistungenBauleistungenÖffentliche VerwaltungWasserwirtschaftSicherheitskoordinationSigekoHochwasserschutzWasserbauBaustellenverordnungOeffentliche Verwaltung
Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0000HWSB rechter Alanddeich Wahrenberger Brücke - Brücke Pollitz km 11,8 - 14,0 SiGeKo

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt plant im Bereich der Alandniederung, nördlich von Osterburg, den vorhandenen Alanddeich zu sanieren. Im betrachteten Deichabschnitt werden ca. 2.200 m Deich saniert. Für die im Lageplan dargestellte Lösungsmöglichkeit wurde folgende Geometrie des sanierten Deichkörpers angenommen. Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3. Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen. Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht. Lediglich im Übergangsbereich zum Deichneubau Stat. 2+166…2+176,7 wird eine Deichdichtung eingebaut. Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt.Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10. Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt. Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen. Die Sanierung (Baustation 0+000,00…2+176,00, eigene Baustationierung) erfolgt laut Aufgabenstellung in der vorhandenen Deichtrasse. Hier: Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination nach BauStellV in Planungs- und Ausführungsphase

CPV 71300000, 71317200
Bewertung

Zuschlagskriterien

1 Kriterien
  • price

    1

    1%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 21. Mai 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert