Fremdüberwachung Erdbau für die Deichsanierung am Alanddeich
Was wird ausgeschrieben
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt schreibt die Fremdüberwachung der Erdbauarbeiten für die Sanierung eines ca. 2,2 km langen Deichabschnitts aus. Die Leistungen umfassen die baubegleitende Überwachung gemäß ZTV-W 205 im Bereich der Alandniederung. Es handelt sich um eine spezialisierte ingenieurtechnische Dienstleistung im Bereich Wasserbau.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt plant im Bereich der Alandniederung, nördlich von Osterburg, den vorhandenen Alanddeich zu sanieren. Im betrachteten Deichabschnitt werden ca. 2.200 m Deich saniert. Für die im Lageplan dargestellte Lösungsmöglichkeit wurde folgende Geometrie des sanierten Deichkörpers angenommen. Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3. Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen. Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht. Lediglich im Übergangsbereich zum Deichneubau Stat. 2+166…2+176,7 wird eine Deichdichtung eingebaut. Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt.Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10. Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt. Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen. Die Sanierung (Baustation 0+000,00…2+176,00, eigene Baustationierung) erfolgt laut Aufgabenstellung in der vorhandenen Deichtrasse. Hier: Fremdüberwachung Erdbau nach ZTV-W 205
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt plant die Sanierung eines rund 2,2 Kilometer langen Deichabschnitts in der Alandniederung bei Osterburg. Für dieses Bauvorhaben wird ein externer Dienstleister gesucht, der die Fremdüberwachung der Erdbauarbeiten übernimmt. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Arbeiten den technischen Anforderungen der ZTV-W 205 entsprechen, welche die Qualitätsstandards für den Wasserbau regelt. Die Überwachung ist entscheidend, um die Standsicherheit des sanierten Deichkörpers zu gewährleisten.
Aufteilung in Lose
1 LotDer Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt plant im Bereich der Alandniederung, nördlich von Osterburg, den vorhandenen Alanddeich zu sanieren. Im betrachteten Deichabschnitt werden ca. 2.200 m Deich saniert. Für die im Lageplan dargestellte Lösungsmöglichkeit wurde folgende Geometrie des sanierten Deichkörpers angenommen. Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3. Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen. Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht. Lediglich im Übergangsbereich zum Deichneubau Stat. 2+166…2+176,7 wird eine Deichdichtung eingebaut. Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt.Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10. Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt. Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen. Die Sanierung (Baustation 0+000,00…2+176,00, eigene Baustationierung) erfolgt laut Aufgabenstellung in der vorhandenen Deichtrasse. Hier: Fremdüberwachung Erdbau nach ZTV-W 205
Zuschlagskriterien
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Zeitplan
- 26. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert