HR-Core-System mit Implementierung, Schulung und Support
Was wird ausgeschrieben
Das Helmholtz Zentrum München sucht ein führendes HR-Core-System zur umfassenden Digitalisierung der Personalprozesse. Der Auftrag umfasst Lizenzen für 3.355 Mitarbeiter (2.555 intern + 800 Gäste), Implementierung, Schulung, Wartung und Support. Die Einführung erfolgt modular in drei Phasen: Phase 1 (Hauptauftrag) mit HR-Core, Onboarding und e-Akte; Phase 2 und 3 als optionale Erweiterungen für Recruiting, Performance Management sowie LMS und Personalentwicklung.
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Die Hauptabteilung Personal des Helmholtz Zentrums München stellt sich im Bereich HR Digitalisierung neu auf. Die aktuellen Funktionen der HR-Systeme bieten nur eine geringe Automatisierungsquote und sind somit nicht mehr State-of-the-Art. Es müssen tragfähige digitale Prozesse aufgesetzt werden, um eine effektive Zusammenarbeit und Synergieeffekte innerhalb der Hauptabteilung aber auch zu zahlreichen anderen Abteilungen im Unternehmen zu erreichen. Die derzeitige IT-Architektur arbeitet mit SAP als führendem System, gleichzeitig gibt es jedoch eine Vielzahl weiterer Softwareanwendungen, die teilweise an SAP angebunden sind, teilweise jedoch Insellösungen darstellen. Aktuell wird nach einem führenden HR-Core System gesucht. Viele Prozesse laufen bis heute manuell und mit verbundenem Mehraufwand. Diese sollen nun digitalisiert und bestmöglich automatisiert werden. Dabei liegt der Fokus auf einen durchgängigen Stammdatenfluss, Workflows und Self Services. Ziel ist es, möglichst viele HR-Prozesse des Zentrums in einer HR-Suite abzubilden. Eine interne Bestandsaufnahme der Systeme, sowie ein Sollkonzept der HR-IT-Landschaft der Zukunft liegen vor. Gegen einen unterschriebene Geheimhaltungsvereinbarung stellen wir diesen Anlage auf Anfrage gerne zur Verfügung. Beachten Sie hierzu auch den entsprechenden HINWEIS zu "MASSNAHMEN ZUM SCHUTZ DER VERTRAULICHKEIT:" am Anfang des Dokuments. SAP HCM soll dabei weiterhin als Zeiterfassungssystem, sowie Entgeltabrechnung eingesetzt werden. Der zukünftige Lizenzumfang beträgt 3.355 Mitarbeiter (2.555 interne Mitarbeiter und 800 Gäste, welche aber Volllizenzen erhalten sollen). Zusätzliche Lizenzen für optionale Module müssen als Preisoption angegeben werden. Das Helmholtz Zentrum München verfolgt einen mehrstufigen Einführungsansatz für die neue HR-IT-Lösung. Der Start erfolgt mit Zuschlagerteilung mit der Umsetzung der Basismodule HR Core und Onboarding Weitere Module können in Phase 2 und 3 folgen (Option des Auftraggebers). Die Timelines für diese weiteren Phasen werden mit dem Bieter festgelegt. Fokusthemen dabei sind: PHASE 1 - Hauptauftrag: HR-Core mit Stammdaten und Workflows, Personalmaßnahmen (Crossboarding, Vertragsveränderungen), e-Akte, ESS/MSS, Einstellung/ Pre-/ Onboarding, Offboarding, Stellenplan und Personalanforderung, Vertragserstellung, Reporting PHASE 2 - Option: Recruiting, Performance Management & Zielvereinbarung PHASE 3 - Option: LMS und Seminarmanagement, Personalentwicklung & Nachfolgeplanung Die Einführung erfolgt dabei bewusst modular: Durch ein Optionen-basiertes Vorgehen wird es möglich, bei Bedarf ab 2027/2028 weitere Module der PHASE 2 und PHASE 3 nachzuziehen. So kann das System entsprechend der organisatorischen und fachlichen Entwicklung bedarfsgerecht erweitert werden. PHASE 2 und PHASE 3 stellen Optionen dar. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, alle Optionen zu ziehen. Die Ausschreibung umfasst sowohl die Lieferung einer vollumfänglichen HR-Lösung, Dienstleistungen, den Support sowie die Softwarepflege und -wartung.
Das Helmholtz Zentrum München – ein führendes Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt – modernisiert seine Personalverwaltung und sucht ein neues HR-Core-System. Die aktuellen HR-Prozesse sind stark manuell geprägt und sollen nun digitalisiert werden, mit dem Ziel, eine durchgängige Stammdatenverwaltung, automatisierte Workflows und Self-Services für Mitarbeiter einzuführen. SAP HCM bleibt für Zeiterfassung und Entgeltabrechnung bestehen, während das neue HR-System als zentrale Plattform für alle anderen HR-Prozesse dienen soll. Der Lizenzumfang beträgt 3.355 Mitarbeiter, verteilt auf 2.555 interne Beschäftigte und 800 Gäste mit Volllizenzen. Die Umsetzung ist bewusst modular angelegt: Phase 1 (Pflicht) umfasst HR-Core, Onboarding, e-Akte und ESS/MSS; Phase 2 (Recruiting, Performance Management) und Phase 3 (LMS, Personalentwicklung) können ab 2027/2028 optional hinzugebucht werden. Das Angebot muss neben der Software auch Implementierungsdienstleistungen, Schulungen sowie laufenden Support und Wartung umfassen.
Zentrale Anforderungen
7 Punkte- Erfahrung mit Implementierung von HR-Core-Systemen in großen Organisationen
- Nachweis vergleichbarer Projekte im öffentlichen Sektor oder Forschungsumfeld
- Fähigkeit zur Integration mit bestehender SAP-Architektur
- Bereitstellung von Lizenzen für mindestens 3.355 Nutzer
- Modulares Einführungsmodell mit Optionen für spätere Phasen
- Umfassendes Schulungs- und Supportkonzept
- Eignung gemäß Angebots- und Bewerbungsbedingungen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Eigenerklärung gem. Angebots- und Bewerbungsbedingungen
Aufteilung in Lose
1 LotLizenzen für ca. ca. 3.355 Mitarbeiter (2.555 interne Mitarbeiter und 800 Gäste, welche aber Volllizenzen erhalten sollen), Implementierung & Projektdurchführung, Schulung, Wartung & Support, optional Schnittstellen
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- quality50%
Leistung
- cost50%
Preis
Zeitplan
- 30. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 2. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung