Trockenbauarbeiten für die Sanierung des Hohenstaufen-Gymnasiums in Bad Wimpfen
Was wird ausgeschrieben
Das Bauamt Bad Wimpfen schreibt Trockenbauarbeiten für die Generalsanierung des Hohenstaufen-Gymnasiums aus. Der Auftrag umfasst insbesondere die Erstellung von Decken, Akustikdecken, Trennwänden und Vorsatzschalen im Bestand. Die Arbeiten beziehen sich auf den Anbau aus den 1970er Jahren.
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Bei der Maßnahme " Sanierung 70er Jahre Anbau im Zuge der Generalsanierung des Hohenstaufen-Gymnasiums in Bad Wimpfen" handelt es sich um ein Bestandsgebäude aus den 70er Jahren mit einer Aula, Klassenräumen und einer angebauten Mensa. Der im Bestand vorhandene Anbau entstand ca. 1977 als Erweiterung des ehemaligen Klostergebäudes. Im Jahr 2005 wurde dieser durch den Anbau einer Mensa erweitert. Das Gebäude besteht aus 3 Geschossen (1. OG - UG) im südwestlichen und 2 oberirdischen Geschossen im östlichen Bereich. Das Gebäude entspricht der Gebäudeklasse 5. Es handelt sich um einen ungeregelten Sonderbau. Das Gebäude besitzt eine unregelmäßige Grundrissgestalt und ist im EG über die Aula direkt an das Klostergebäude angebunden. Im Eingangsbereich befindet sich eine unterkellerte eingeschossige Aula, die als Bindeglied den östlichen Bereich zwischen EG und OG halbgeschossig versetzte Geschosse anbindet, im südwestlichen Bereich die im Erdgeschoss befindliche Mensa und die im 1.OG liegenden Klassenräume. Das Gebäude bleibt weitgehend in der Kubatur und Nutzung erhalten. Es erfolgt ein Abriss der außenliegenden Sanitäreinheit und der Rückbau / Austausch der Fenster- und Dachflächen. Die Stahlkonstruktion der Mensa wird umgebaut. Im Innenbereich erfolgen Räumungen, Rückbauten, Demontage- und Abbrucharbeiten im Zuge der Sanierung.
Die Stadt Bad Wimpfen führt eine umfassende Sanierung des Hohenstaufen-Gymnasiums durch und sucht hierfür einen Fachbetrieb für Trockenbauarbeiten. Der Auftrag umfasst den Einbau von Gipsplattendecken, Akustikdecken sowie verschiedenen Trenn- und Schachtwänden mit einem Gesamtumfang von rund 1.600 Quadratmetern Deckenfläche. Da es sich um ein Bestandsgebäude aus den 1970er Jahren handelt, das als Sonderbau eingestuft ist, sind präzise handwerkliche Leistungen gefragt. Der Zuschlag wird ausschließlich über den Preis entschieden.
Aufteilung in Lose
1 LotGrobmassen: - Decken mit Gipsplatten. - Akkustikdecken und Fries mit insgesamt ca. 1.600m². - Unterdecken Aussenbereich ca. 120m². - Trennwände, Schachtwände und Vorsatzschalen ca. 250m².
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 20. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert