Herstellung, Lieferung und Montage von Lüftungsanlagen für Energiezentrale
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 25.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Brainergy Park Energie GmbHProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 25.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 584339-2026
- Verfahrensnummer
- f4093822-162a-41b0-9b43-36bac4354758
- CPV-Codes
- 45000000 · Bauarbeiten
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Kurzbeschreibung
Die Brainergy Park Energie GmbH in Jülich vergibt den Auftrag für Herstellung, Lieferung und Montage von Lüftungsanlagen für eine neue Energiezentrale in Holzbauweise. Die Energiezentrale ist Teil des Brainergy Park Jülich, eines etwa 52 Hektar großen Wissenschaftsparks und Gewerbegebiets am Stadtrand von Jülich in der Nähe des Campus der FH Aachen, und wird ein CO₂-neutrales Fernwärmesystem mit Kühlung und Wärmeversorgung betreiben. Die Bewerbungsfrist endet am 25. September 2026.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Auf dem Areal der ehemaligen Sendeanlage am Stadtrand von Jülich und unmittelba-rer Nähe zum Campus der FH Aachen entsteht derzeit ein Wissenschaftspark und innovatives Gewerbegebiet mit rd. 52 ha Fläche entstehen (im Folgenden: „Brainergy Park Jülich“). Der AG hat die Aufgabe, die Liegenschaften im Brainergy Park mit Wärme zu versorgen. Die Gebäude sollen über ein nahezu CO₂-neutrales Fernwärmesystem mit Wärme versorgt werden. Dieses wassergefüllte LowEx-Netz wird von einer zentralen Energie-zentrale betrieben, die im Sommer für Kühlung und im Winter für Wärme sorgt. Die Wärme wird dezentral durch Wärmepumpenanlagen bereitgestellt, die in Containern untergebracht sind. Auf dem Grundstück der Brainergy Park Energie GmbH im Brainergy Park in Jülich wird im Zuge der Erweiterung des Wärmenetzes eine Energiezentrale als Neubau in Holzbauweise errichtet. Der Neubau unterteilt sich in eine Halle und in einen 3-geschossigen Baukörper. Im EG gibt es die Niederspannung mit Unterverteilung, La-ger, Telekommunikation, Hauswirtschaftsraum mit Heizung, und dem Zugang zum Bürobereich im 1. und 2. Obergeschoss mit 14 Arbeitsplätzen, Besprechungsraum, Teeküche, Loggien und Sanitäreinrichtungen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Herstellung, Lieferung und Montage der Lüftungsanlagen für die Energiezentrale
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Brainergy Park Energie GmbH wg. TGA-Lüftung für die Energiezentrale
Auf dem Areal der ehemaligen Sendeanlage am Stadtrand von Jülich und unmittelbarer Nähe zum Campus der FH Aachen entsteht derzeit ein Wissenschaftspark und innovatives Gewerbegebiet mit rd. 52 ha Fläche entstehen (im Folgenden: „Brainergy Park Jülich“). Der AG hat die Aufgabe, die Liegenschaften im Brainergy Park mit Wärme zu versorgen. Die Gebäude sollen über ein nahezu CO₂-neutrales Fernwärmesystem mit Wärme versorgt werden. Dieses wassergefüllte LowEx-Netz wird von einer zentralen Energie-zentrale betrieben, die im Sommer für Kühlung und im Winter für Wärme sorgt. Die Wärme wird dezentral durch Wärmepumpenanlagen bereitgestellt, die in Containern untergebracht sind. Auf dem Grundstück der Brainergy Park Energie GmbH im Brainergy Park in Jülich wird im Zuge der Erweiterung des Wärmenetzes eine Energiezentrale als Neubau in Holzbauweise errichtet. Der Neubau unterteilt sich in eine Halle und in einen 3-geschossigen Baukörper. Im EG gibt es die Niederspannung mit Unterverteilung, Lager, Telekommunikation, Hauswirtschaftsraum mit Heizung, und dem Zugang zum Bürobereich im 1. und 2. Obergeschoss mit 14 Arbeitsplätzen, Besprechungsraum, Teeküche, Loggien und Sanitäreinrichtungen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Herstellung, Lieferung und Montage der Lüftungsanlagen für die Energiezentrale.
Frist: 25.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) oder nach § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder nach den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), oder nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach §§ 263 (Betrug) oder 264 StGB (Subventionsbetrug). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129a StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) oder nach § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen 1. versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, 2. versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder 3. fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Auf § 16a EU VOB/A wird verwiesen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Brainergy Park Energie GmbH wg. TGA-Lüftung für die Energiezentrale
- Gewertet werden die Angebote von Bietern, die die Anforderungen an die Eignung erfüllen und mittels der entsprechenden Erklärungen nachgewiesen haben. Die Entscheidung über den Zuschlag erfolgt auf Grundlage des angebotenen Gesamtpreises.
Vergabeunterlagen
8 Dateien laut Portal · Stand 08.09.2026| Anschreiben | 127 KB | |
| Sonstiges | 133 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 486 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 226 KB | |
| Formular | 110 KB | |
| Formular | 191 KB | |
| Formular | 70 KB | |
| Formular | 119 KB |
Anforderungen
Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) oder nach § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder nach den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), oder nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach §§ 263 (Betrug) oder 264 StGB (Subventionsbetrug). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129a StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) oder nach § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn er Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen 1. versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, 2. versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder 3. fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Auf § 16a EU VOB/A wird verwiesen.
Änderungen und Bieterfragen
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| S&Schenk & Plomer GmbH | Essenbach | 2 | 0 | 12.06.2026 | 676 Tsd. € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Nordrhein-Westfalen (67) · Bayern (54) · Baden-Württemberg (36) · Niedersachsen (20) · Berlin (16) · Rheinland-Pfalz (10)| BPBrainergy Park Jülich GmbH | Jülich | 20 | 27.08.2026 |
| FZFraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau | München | 9 | 29.07.2026 |
| BPBrainergy Park Energie GmbH | Jülich | 6 | 30.07.2026 |
| LHLand Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe | Bad Nauheim | 5 | 07.08.2026 |
| FZFraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | München | 4 | 05.08.2026 |
| C-Charité - Universitätsmedizin Berlin | Berlin | 4 | 19.05.2026 |
| SRStadt Rheinfelden (Baden) - Gebäudemanagement | Rheinfelden (Baden) | 3 | 31.08.2026 |
| BPBrainergy Park Jülich GmbH | - | 3 | 27.08.2026 |
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- Rahmenvertrag für Lieferung, Aufstellung und Inbetriebnahme reversibler Luft-Wasser-WärmepumpenSkadec GmbHBrainergy Park Energie GmbHJülich, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2030 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet12.06.2025noch 51 Monate31.12.2030
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| 25.08.2026 | Herstellung, Lieferung und Montage von Sanitäranlagen für Energiezentrale | Offen | - | - |
| 25.08.2026 | Herstellung, Lieferung und Montage von Lüftungsanlagen für Energiezentrale | Offen | - | - |
| 30.07.2026 | Stahlbauarbeiten für die Energiezentrale im Brainergy Park Jülich | Offen | - | - |
| 30.06.2026 | Innenausbau der Energiezentrale im Brainergy Park Jülich | Offen | - | - |
| 07.05.2026 | Elektrische Energieversorgung und Leittechnik für Energiezentrale im Brainergy Park Jülich | Offen | - | - |
| 02.10.2025 | Lieferung und Errichtung dezentraler Wärmepumpen-Containeranlagen | Offen | - | - |
| 21.08.2025 | Rahmenvertrag zur Lieferung von Wärme- und Kältemengenzählern | Vergeben | SDSontex Deutschland GmbH | 0 € |
| 21.01.2025 | Rahmenvertrag für Lieferung, Aufstellung und Inbetriebnahme reversibler Luft-Wasser-Wärmepumpen | Vergeben | SGSkadec GmbH | 0 € |
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Jülich · Offen · Frist 25.09.2026
Die Brainergy Park Energie GmbH in Jülich vergibt die Herstellung, Lieferung und Montage einer Heizungsanlage für eine neu zu errichtende Energiezentrale im Brainergy Park, einem etwa 52 Hektar großen Wissenschaftspark und Gewerbegebiet am Stadtrand von Jülich. Die Energiezentrale wird als Holzneubau mit Halle und dreigeschossigem Baukörper errichtet und soll Teil eines CO₂-neutralen Fernwärmesystems zur Wärmeversorgung der Parkgebäude sein. Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Abgabefrist zum 25. September 2026.
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Jülich · Offen · Frist 25.09.2026
Die Brainergy Park Energie GmbH in Jülich vergibt den Auftrag für die Herstellung, Lieferung und Montage von Sanitäranlagen in einer neu zu errichtenden Energiezentrale in Holzbauweise. Die Energiezentrale ist Teil des Brainergy Park Jülich, eines Wissenschaftsparks auf etwa 52 Hektar Fläche am Stadtrand von Jülich, und wird ein CO₂-neutrales Fernwärmesystem betreiben. Das Gebäude umfasst eine Halle sowie einen dreigeschossigen Baukörper mit Bürobereichen, Besprechungsräumen und Sanitäreinrichtungen. Die Bewerbungsfrist endet am 25. September 2026.
89 % ähnlichElektroanlagen für den Neubau einer Energiezentrale im Brainergy Park Jülich
Jülich · Offen · Frist 02.10.2026
Die Brainergy Park Energie GmbH vergibt die Herstellung, Lieferung und Montage der Elektroanlagen für eine neu zu errichtende Energiezentrale im Brainergy Park in Jülich. Die Energiezentrale unterstützt ein nahezu CO₂-neutrales Fernwärmesystem zur Wärme- und Kälteversorgung des rund 52 Hektar großen Wissenschaftsparks und umfasst unter anderem Niederspannungsanlagen, Unterverteilungen, Telekommunikation und elektrische Ausrüstung für einen Bürobereich mit 14 Arbeitsplätzen. Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
84 % ähnlichInstallation von Lüftungs- und Klimaanlagen für ein gerontopsychiatrisches Pflegeheim
Calw-Hirsau · Offen · Frist 20.10.2026
Das ZfP Calw – Klinikum Nordschwarzwald, Abteilung Bau und Technik, beschafft die Installation lufttechnischer Anlagen für den Neubau eines gerontopsychiatrischen Pflegeheims in Calw-Hirsau. Vorgesehen sind unter anderem ein außen aufgestelltes Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung, etwa 1.000 m² Stahlblechkanäle, 400 m Wickelfalzrohre, rund 200 Schalldämpfer, 50 Brandschutzklappen, 60 Volumenstromregler und vier Split-Klimageräte zur Kühlung des Serverraums. Die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
55 % ähnlichLüftungs- und Kühltechnik für einen Bestandsbau
Kitzingen · Offen · Frist 27.10.2026
Die Stadt Kitzingen schreibt Arbeiten zur Erneuerung und Ergänzung der Lüftungs- und Kühltechnik in einem Bestandsgebäude in Kitzingen aus. Der Auftrag umfasst drei kompakte Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung, etwa 80 m² Luftkanäle, rund 400 m Rohrleitungen, zahlreiche Auslässe, Schalldämpfer und Brandschutzklappen, vier Deckenkühlgeräte, Bohrungen, Neben- und Demontagearbeiten sowie einen Wartungsvertrag. Angebote müssen bis zum 27. Oktober 2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
52 % ähnlichInnentüren Holz für Neubau Brainergy HUB Jülich
Jülich · Offen · Frist 24.09.2026
Die Brainergy Park Jülich GmbH schreibt die Lieferung und den Einbau von Innentüren aus Holz für den Neubau des Brainergy HUB in Jülich aus. Das Projekt befindet sich in Nordrhein-Westfalen (Region Jülich). Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Zuschlagskriterium Preis, Bewerbungsfrist ist der 24. September 2026.
52 % ähnlichBauaufzug sowie Aufzugs- und Fördertechnik für den Neubau des Brainergy HUB
Offen · Frist 22.09.2026
Die Brainergy Park Jülich GmbH beschafft Aufzugsanlagen, Fördertechnik und Fahrtreppen, insbesondere einen Bauaufzug, für den Neubau des Brainergy HUB. Der Einsatzort liegt in Jülich in Nordrhein-Westfalen; ein Auftragswert oder genauer Leistungsumfang ist nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 22. September 2026 um 11:00 Uhr UTC.
52 % ähnlichLüftungsinstallation für ein Institutsgebäude
München · Offen · Frist 08.10.2026
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. beschafft Lüftungsinstallationsarbeiten für ein Institutsgebäude in München. Der Leistungsumfang umfasst vier innen aufgestellte Lüftungs-, Teilklima- und Vollklimaanlagen mit einer Leistung von etwa 22.500 m³/h sowie rund 2.300 m² eckige Stahlblechkanäle und etwa 700 m Stahlblech-Rundrohre. Die Ausführung ist vom 15. Februar 2027 bis zum 22. Februar 2028 vorgesehen.
50 % ähnlichLüftungsarbeiten für die Erweiterung und Aufstockung eines Berufskollegs
Münster · Offen · Frist 29.09.2026
Die Bauwerke Münster GmbH beschafft Lüftungsarbeiten für die Erweiterung und Aufstockung des Anne-Frank-Berufskollegs in Münster. Der Umfang umfasst zwei Kompaktlüftungsanlagen mit Luftleistungen von etwa 3.500 und 2.400 Kubikmetern pro Stunde, rund 42 dezentrale Klassenraumlüftungsgeräte mit Zubehör, etwa 25 Brandschutzklappen, einen Lüftungsturm sowie rund 20 Meter erdverlegte Lüftungsleitung mit einem Nenndurchmesser von 500 Millimetern. Die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 10:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
50 % ähnlichLüftungsanlagen für den Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Bochum-Heide
Bochum · Offen · Frist 19.10.2026
Die Stadt Bochum, Referat Zentrale Vergabestelle, beschafft die Lieferung und Montage der Lüftungsanlagen für den Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Bochum-Heide in Bochum. Der Auftrag umfasst unter anderem ein Lüftungszentralinnengerät mit etwa 7.000 m³/h Leistung, rund 700 m² Lüftungskanäle, etwa 500 m Wickelfalzrohr, Volumenstromregler, Auslässe, ein Splitklimagerät sowie ein Kraftfahrzeug-Abgasabsaugsystem für vier Stellplätze. Die Frist endet am 19. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
50 % ähnlichRaumlufttechnische Anlagen für den Neubau der Physik in Braunschweig
Braunschweig · Offen · Frist 01.10.2026
Die Technische Universität Braunschweig, Geschäftsbereich Gebäudemanagement, beschafft raumlufttechnische Anlagen für den Neubau von Physikinstituten in der Hans-Sommer-Straße in Braunschweig. Der Auftrag umfasst vier Lüftungsanlagen, ein Präzisionsklimagerät, zwei Abluftventilatoren und sieben Dachventilatoren mit jeweils insgesamt 55.000 m³/h Zu- und Abluft sowie rund 3.500 m² Kanalnetz und 3.400 m Luftleitungen einschließlich weiterer Einbauten; außerdem sind Wartung und Inspektion der Neuanlage vorgesehen. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 09:00 Uhr (UTC).
49 % ähnlichLüftungstechnik für den Neubau von Grundschule und Sporthalle in Wildau
Wildau · Offen · Frist 23.10.2026
Die Stadt Wildau beschafft die Herstellung und Inbetriebnahme der Lüftungsanlagen für den neuen Grundschulcampus mit Grundschule, Sporthalle, Mensa und Nebenflächen in der Fichtestraße 90, 15745 Wildau. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem sechs Zentralgeräte, 63 Brüstungsgeräte, ein Schullüftungsgerät, 55 digitale Raumbediengeräte sowie die Installation von Kanälen, Leitungen, Brandschutzklappen und Regelkomponenten. Die Angebotsfrist endet am 23. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
48 % ähnlichLüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und Wartung für einen Schulneubau
Senftenberg · Offen · Frist 29.09.2026
Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Senftenberg beschafft Lüftungsanlagen für den Neubau einer Schule mit sonderpädagogischem Schwerpunkt. Vorgesehen sind unter anderem 23 zentrale und dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung für Luftleistungen von bis zu 1.500 m³/h, einschließlich Kanalnetz, Schalldämpfern, Auslässen, Brandschutzklappen, Dämmung, Werk- und Montageplanung sowie Mono-Split-Kälteanlagen. Zusätzlich wird ein Wartungsvertrag für die Lüftung mit einer Laufzeit von 1.440 Tagen ausgeschrieben; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026.
48 % ähnlichRaumlufttechnik für den Anbau eines Bettenhauses zur Altersmedizin
Beckum · Offen · Frist 15.10.2026
Die St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH beauftragt die Lieferung und Montage der Raumlufttechnik für den Anbau beziehungsweise die Aufstockung eines Bettenhauses in Beckum. Vorgesehen sind unter anderem ein Zentrallüftungsgerät für Zu- und Abluft mit 18.000 m³/h, ein Kreislaufverbundsystem zur Wärmerückgewinnung, rund 550 m² Lüftungskanäle mit 630 m² Formteilen, 1.400 m Wickelfalzrohr, 160 Deckenluftdurchlässe sowie insgesamt 126 Brandschutzklappen. Zum Leistungsumfang gehören außerdem der Anschluss, die Inbetriebnahme, die Hygieneprüfung und die Einregulierung der Luftvolumenströme; die Ausführungsdauer beträgt 595 Tage, die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
48 % ähnlichLüftungs-, Kälte- und Stahlbauarbeiten einschließlich Raumlufttechnik
Leipzig · Offen · Frist 19.10.2026
Die LGH Leipziger Gewerbehof GmbH & Co. KG beauftragt in Leipzig Arbeiten an Lüftungs- und Kälteanlagen einschließlich Stahlbau. Der Umfang umfasst unter anderem zentrale Raumlufttechnik-Geräte für Labore, Nebenräume und Küchen, Anlagen für Zu- und Abluft sowie Entrauchung von Tiefgarage und Gebäudeteilen einschließlich Luftkanälen und Fortlufttürmen. Die Vertragsdauer beträgt 1.460 Tage; Angebote müssen bis zum 19. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
48 % ähnlichLüftungs- und Kälteanlagen für die Sanierung und Erweiterung einer Oberschule
Dippoldiswalde · Offen · Frist 13.10.2026
Die Große Kreisstadt Dippoldiswalde beschafft für den Neubau der Oberschule in Schmiedeberg die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation von Lüftungs- und Kälteanlagen. Vorgesehen sind unter anderem dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung für Klassenräume, Anlagen für Mensa und Ausgabeküche, Abluftanlagen für Chemiefachkabinette sowie eine Split-Kälteanlage zur Klimatisierung des Serverraums. Zum Auftrag gehören außerdem Wartungsleistungen über vier Jahre, eine Hygiene-Erstinspektion sowie Prüfungsbegleitung und Bestandsdokumentation; Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026, 09:00 Uhr, eingereicht werden.
47 % ähnlichLüftungsinstallations- und Demontagearbeiten in einem Towergebäude
Ingolstadt · Offen · Frist 29.09.2026
Das Staatliche Bauamt Ingolstadt beschafft Lüftungsinstallations- und Demontagearbeiten in einem Towergebäude eines militärisch genutzten Flugplatzes in Ingolstadt. Der Umfang umfasst unter anderem eine Vollklimaanlage, ein Umluft-Heiz-/Kühlgerät, Entrauchungsventilatoren, rund 600 m² Lüftungskanäle, 700 laufende Meter Wickelfalzrohre, Brandschutzklappen, Lüftungsauslässe sowie die Demontage bestehender Lüftungskanäle und mehrerer Raumlufttechnischer Anlagen mit insgesamt 20.000 m³/h. Die Angebotsfrist endet am 29.09.2026 um 07:45 Uhr UTC.
47 % ähnlichLüftungsanlagen für die Erweiterung einer Berufsschule mit Sporthalle und Wohnungen
München · Offen · Frist 20.10.2026
Das Landratsamt München – Zentrale Vergabestelle und Einkauf beschafft Lüftungsanlagen für die Erweiterung der Berufsschule München Land mit einer neuen Sporthalle und Wohnungen im Raum München. Der Auftrag umfasst unter anderem acht Lüftungsgeräte, zwei Abluftventilatoren, zwei dezentrale Kompaktlüftungsgeräte, rund 2.900 m² Lüftungskanäle, etwa 1.500 m Lüftungsrohre, Küchenlüftungskanäle mit rund 400 m², eine Küchenlüftungsdecke, sechs Ablufthauben und drei Lüftungstürme einschließlich weiterer Komponenten wie Brandschutzklappen und Lüftungsdurchlässen. Die vorgesehene Vertragsdauer beträgt 464 Tage; die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026.
46 % ähnlichLüftungs- und Gebäudeautomationsarbeiten für den Erweiterungsbau der Karl-Rehbein-Schule
Hanau · Offen · Frist 22.10.2026
Der Eigenbetrieb Hanau Immobilien- und Baumanagement der Stadt Hanau vergibt Arbeiten für den Erweiterungsbau der Karl-Rehbein-Schule auf dem Fronhof-Areal in Hanau. Zum Umfang gehören unter anderem ein raumlufttechnisches Zentralgerät mit Wärmerückgewinnung für 16.000 m³/h, etwa 1.100 m² Lüftungsrechteckkanäle, rund 453 m Wickelfalzrohre, Luftauslässe, Brandschutzklappen, Ventilatoren sowie Dämmarbeiten. Zusätzlich werden die Gebäudeautomation mit Ein- und Ausgängen, ein Schaltschrank, die Verkabelung und die Gebäudeleittechnik umgesetzt; Angebote müssen bis zum 22. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
46 % ähnlichLüftungsinstallation für den Neubau eines Brand- und Hilfeleistungszentrums
Anröchte · Offen · Frist 16.10.2026
Die Gemeinde Anröchte beauftragt Arbeiten zur Lüftungsinstallation für den Neubau eines Brand- und Hilfeleistungszentrums in Anröchte. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere raumlufttechnische Anlagen und deren Installation; der geschätzte Auftragswert beträgt 420.000 Euro. Angebote können bis zum 16. Oktober 2026 um 8:15 Uhr (UTC) eingereicht werden.
46 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
8 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 08.09.2026, 03:34 (Europe/Berlin)
EJD LV Raumlufttechnik ohne Preise.pdf
PDF · Leistungsverzeichnis · 486 KB
EJD LV Raumlufttechnik.x83
X83 · Leistungsverzeichnis · 226 KB
Angebotsschreiben TGA-Lüftung.pdf
PDF · Anschreiben · 127 KB
Deckblatt für die Bewerbung als Bietergemeinschaft TGA-Lüftung.pdf
PDF · Sonstiges · 133 KB
Eigenerklärung Russland TGA-Lüftung.pdf
PDF · Formular · 110 KB
Erklärung zur Eignung Raumlufttechnik.pdf
PDF · Formular · 191 KB
Formblatt 221.pdf
PDF · Formular · 70 KB
Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe TGA-Lüftung.pdf
PDF · Formular · 119 KB
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
253 vergleichbare Verfahren, davon 161 mit erfasstem Zuschlag · 104 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 509.076,66 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 94 % aus 19 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
H+M Klimatechnik GmbH · Senden
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Freter Gebäudetechnik · Görwihl
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Bischoff-LS Luft- und Klimatechnik GmbH · Lautertal
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Apleona Wolfferts GmbH · Köln
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
tib technik imbau GmbH · Frickenhausen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Gebrüder Peters Gebäudetechnik SE · Ingolstadt
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
HSK Gebäudetechnik GmbH · Görlitz
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
WATZKEairtec GbR · Kupferzell
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Julius Gaiser GmbH · Ulm
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Schenk & Plomer GmbH · Essenbach
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Nordrhein-Westfalen, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvertrag für Straßenendausbauarbeiten im Oxford Quartier Münster
Stadt Münster, Zentrales Vergabemanagement · Münster
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 20.11.2026
Auftragnehmer: Bauunternehmung Borgmann + Hopster GmbH
Vertragsschluss: 20.05.2025
Zuschlagswert: 795.012,5 EUR
- Straßenendausbau im York-Quartier mit Pflaster-, Asphalt- und Begrünungsarbeiten
Stadt Münster · Münster
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Straßen- und Tiefbau Schmitz GmbH
Zuschlagswert: 2.721.812,6 EUR
- Rohbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen an Justizvollzugsanstalten im Raum Köln
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Yarmadelen Bau GmbH
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rohbauarbeiten zur Beseitigung von Not- und Störfällen sowie für Instandsetzungen
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Eren Bau GmbH
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rohbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen im Gebäudemanagement
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Eren Bau GmbH
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag zur Reinigung, Entschlammung und Instandsetzung von Regenrückhaltebecken
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland · Krefeld
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 20.07.2027
Auftragnehmer: Drekopf Entsorgung & Kanalservice
Vertragsschluss: 20.07.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Tiefbauarbeiten für die Radleitrouten 1 und 2 in Düsseldorf
Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 12.11.2028
Auftragnehmer: Knappmann GmbH & Co. Garten- und Landschaftsbau KG +5 weitere
Vertragsschluss: 12.11.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Wartung und Instandsetzung von Klima- und Lüftungsanlagen
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 05.02.2029
Auftragnehmer: K&S Gesellschaft für Gebäudetechnik mbH
Vertragsschluss: 05.02.2025
Zuschlagswert: 1.395.802,48 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Brainergy Park Energie GmbH
52428 · Jülich
fabian.etteldorf@eon.com+49 231 438-266310 erfasste Verfahren, davon 2 vergeben. 3 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenKontakt laut Bekanntmachung
fabian.etteldorf@eon.com+49 231 438-2663
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de+49 221147-3055
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:22 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 25.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 08.09.2026, 03:34 (Europe/Berlin)
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Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
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- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
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- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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