Herrichtung von Außenanlagen und Leitungsgräben mit baubegleitender Kampfmittelräumung

Status
Offen
Angebotsfrist
22.12.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Berlin, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
04.11.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung (45111000)
  • Aushub- und Erdbewegungsarbeiten (45112000)
  • Grabenaushub (45112100)
  • Bodenabtrag (45112200)
  • Aushubarbeiten (45112400)
  • Erdbewegungsarbeiten (45112500)
  • Landschaftsgärtnerische Arbeiten (45112700)
  • Beseitigung von Waffen und Munition (90523100)
Bekanntmachung
evergabe-online.de
Bekanntmachungsnummer
766432-2026
Verfahrensnummer
d979263c-a0ee-4d28-9f67-24d8c15404ce

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Die 40 Unterlagen vom Vergabeportal sind noch nicht geladen. Bis dahin stützen sich die Antworten nur auf die Bekanntmachung.

Kurzbeschreibung

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben schreibt Arbeiten an den Außenanlagen der Höfe 1 und 2 des denkmalgeschützten Behördenzentrums Platz der Luftbrücke in Berlin-Tempelhof aus. Dazu gehören unter anderem der Abbruch von rund 13.000 m² befestigten Flächen, die Herstellung von etwa 4.500 m³ Leitungsgräben und Kampfmitteluntersuchungen auf insgesamt rund 16.450 m²; anschließend werden die Gräben geschlossen und Flächen mit Schotter für vorübergehende Park- und Baustellennutzung hergerichtet. Angebote sind bis zum 22. Dezember 2026 einzureichen.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Auf einen Blick

KI-Auswertung der Bekanntmachung

So schnell verstehst du mit VergabeHero jede Ausschreibung.

Termin buchen

Leistungsbeschreibung

Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) Columbiadamm 1-7c, Platz der Luftbrücke 1-3, Mehringdamm 129 und Schwiebusser Straße 129a-d in 12101 Berlin liegt im Stadtbezirk Tempelhof. Das Gesamtgebäude besteht aus elf miteinander verbundenen Bauteilen. Alle Bauteile verfügen über vier oberirdische Geschosse, ein nicht ausgebautes Dachgeschoss sowie ein bis teilw. zwei Untergeschoss(e). Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke wurde als Verwaltungskomplex zusammen mit dem benachbarten Flughafen Tempelhof nach den Plänen von Ernst Sagebiel für das Reichsluftfahrtministerium als sogenannter „Sonderbau“ in vier Bauabschnitten errichtet. Die Gebäude bilden ein Halbrund um den heute als „Platz der Luftbrücke“ bezeichneten Platz, der den Knotenpunkt der Ost-West- und Nord-Süd-Magistralen von Berlin bildet. Die Bauzeit des Behördenzentrums erstreckt sich ursprünglich auf die Jahre 1937 bis 1944. Nach 1945 wurden umfassende Reparaturen von Kriegsschäden, u.a. an Dächer und Fassaden durchgeführt. Die Bauteile VIII, IX und X wurden um 1955 einem umfassenden Neuaufbau unterzogen. Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) steht unter Denkmalschutz und ist in die Denkmalliste Berlin, eingetragen (Eintragung am 06.04.1995, OBJ-Dok.-Nr. 09055092, Liste Tempelhof-Schöneberg). Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) wird im Rahmen einer umfassenden konstruktiven, anlagenseitigen, energetischen und nutzungsspezifischen Grundinstandsetzung saniert. Bestandteil der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Arbeiten ist die übergeordnete Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik für den sicheren und koordinierten Betrieb der Baustelle. Folgende Leistungen sind auszuführen: Das vorliegende Vergabeverfahren beinhaltet das Herrichten der Außenanlagen (nahezu 100 %iger Abbruch aller Beläge einschl. Unterbau), die Überprüfung luftbildsichtig kartierter konkreter Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Kampfmitteln (Bombentrichter und Erdlöcher gemäß Räumkonzept durch Leistungen der ATV DIN 18323 Abschnitte 3.3, 3.4 und 3.6), die Herstellung von Leitungsgräben für die Leitungstrassen (großteils mit Verbau) jeweils einschließlich einer baubegleitenden Kampfmittelräumung gemäß Räumkonzept durch Leistungen der ATV DIN 18323 Abschnitt 3.8, das Schließen der Leitungsgräben nach bauseitiger Leitungsverlegung sowie das Andecken aller Flächen (mit Ausnahme des Baumbestandes) mit Recyclingschotter als Interimsparkplätze, sowie Baustelleneinrichtungsfläche für nachfolgende Hochbaumaßnahme im Zuge der Grundinstandsetzung des Behördenzentrums, Platz der Luftbrücke 1-3 in 12101 Berlin, Tempelhof. Die Ausschreibung beinhaltet folgende wesentliche Leistungen: - 5.250 m² Asphaltbelag abbrechen - 5.400 m² Betonfläche abbrechen - 2.435 m² Platten- und Pflasterbeläge abbrechen - 1.675 m Einfassungen, verschiedener Ausführung abbrechen - 170 Stück Ausstattungselemente u.a. Mastleuchten, Absperrpfosten, Fahrradbügel abbrechen - 1.500 m² Grasnarbe abschieben - 13.300 m² Schottertragschicht einbauen - 4.500 m³ Leitungsgräben, teilweise mit Verbau herstellen - 2 Stück Kampfmitteluntersuchung - Baubegleitende Kampfmitteluntersuchung für 16.450 m²

Ganze Leistungsbeschreibung anzeigen

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Herrichten Außenanlagen Hof 1-2 einschl. Leitungsgräben und baubegleitende Kampfmittelräumung

    Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) Columbiadamm 1-7c, Platz der Luftbrücke 1-3, Mehringdamm 129 und Schwiebusser Straße 129a-d in 12101 Berlin liegt im Stadtbezirk Tempelhof. Das Gesamtgebäude besteht aus elf miteinander verbundenen Bauteilen. Alle Bauteile verfügen über vier oberirdische Geschosse, ein nicht ausgebautes Dachgeschoss sowie ein bis teilw. zwei Untergeschoss(e). Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke wurde als Verwaltungskomplex zusammen mit dem benachbarten Flughafen Tempelhof nach den Plänen von Ernst Sagebiel für das Reichsluftfahrtministerium als sogenannter „Sonderbau“ in vier Bauabschnitten errichtet. Die Gebäude bilden ein Halbrund um den heute als „Platz der Luftbrücke“ bezeichneten Platz, der den Knotenpunkt der Ost-West- und Nord-Süd-Magistralen von Berlin bildet. Die Bauzeit des Behördenzentrums erstreckt sich ursprünglich auf die Jahre 1937 bis 1944. Nach 1945 wurden umfassende Reparaturen von Kriegsschäden, u.a. an Dächer und Fassaden durchgeführt. Die Bauteile VIII, IX und X wurden um 1955 einem umfassenden Neuaufbau unterzogen. Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) steht unter Denkmalschutz und ist in die Denkmalliste Berlin, eingetragen (Eintragung am 06.04.1995, OBJ-Dok.-Nr. 09055092, Liste Tempelhof-Schöneberg). Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) wird im Rahmen einer umfassenden konstruktiven, anlagenseitigen, energetischen und nutzungsspezifischen Grundinstandsetzung saniert. Bestandteil der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Arbeiten ist die übergeordnete Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik für den sicheren und koordinierten Betrieb der Baustelle. Folgende Leistungen sind auszuführen: Das vorliegende Vergabeverfahren beinhaltet das Herrichten der Außenanlagen (nahezu 100 %iger Abbruch aller Beläge einschl. Unterbau), die Überprüfung luftbildsichtig kartierter konkreter Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Kampfmitteln (Bombentrichter und Erdlöcher gemäß Räumkonzept durch Leistungen der ATV DIN 18323 Abschnitte 3.3, 3.4 und 3.6), die Herstellung von Leitungsgräben für die Leitungstrassen (großteils mit Verbau) jeweils einschließlich einer baubegleitenden Kampfmittelräumung gemäß Räumkonzept durch Leistungen der ATV DIN 18323 Abschnitt 3.8, das Schließen der Leitungsgräben nach bauseitiger Leitungsverlegung sowie das Andecken aller Flächen (mit Ausnahme des Baumbestandes) mit Recyclingschotter als Interimsparkplätze, sowie Baustelleneinrichtungsfläche für nachfolgende Hochbaumaßnahme im Zuge der Grundinstandsetzung des Behördenzentrums, Platz der Luftbrücke 1-3 in 12101 Berlin, Tempelhof. Die Ausschreibung beinhaltet folgende wesentliche Leistungen: - 5.250 m² Asphaltbelag abbrechen - 5.400 m² Betonfläche abbrechen - 2.435 m² Platten- und Pflasterbeläge abbrechen - 1.675 m Einfassungen, verschiedener Ausführung abbrechen - 170 Stück Ausstattungselemente u.a. Mastleuchten, Absperrpfosten, Fahrradbügel abbrechen - 1.500 m² Grasnarbe abschieben - 13.300 m² Schottertragschicht einbauen - 4.500 m³ Leitungsgräben, teilweise mit Verbau herstellen - 2 Stück Kampfmitteluntersuchung - Baubegleitende Kampfmitteluntersuchung für 16.450 m²

    Frist: 22.12.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

1. Zwingende Ausschlussgründe nach § 123 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen"). Etwaige Maßnahmen des Bieters zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung einzureichen. Die Erklärungen in dem Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" sind vollständig auszufüllen. Der Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann teilweise durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erbracht werden, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Als vorläufiger Nachweis der Eignung wird auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen, die Eignung durch den Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" nachzuweisen oder ggf., dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. 2. Eigenerklärung zum Nichtbestehen eines etwaigen Bezugs des Bieters zu Russland gem. EU-Verordnung 2022/576 (Ausschlusskriterium). Eigenerklärung des Bieters im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen". 3. Mindestanforderung an den Umsatz: Der jährliche Mindestumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 3,0 Mio. € netto betragen. 4. Mindestanforderung an die Beschäftigtenzahl: Es sind mindestens 20 Beschäftigte des Bieters/Auftragnehmers bzw. der Bietergemeinschaft bzw. ggf. unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern für die zu vergebende Leistung erforderlich. 5. Mindestanforderungen an die an die Deckungssummen der erforderlichen Versicherungen Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung; zur Versicherung Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung, zur wirtschaftlichen Absicherung der Arbeitnehmer im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung. Geforderte Deckungssummen pro Schadensfall (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert), Berufshaftplicht: Personenschäden: mindestens 3.000.000,00 € (pro Schadensfall; 2-fach maximiert); Sachschäden: mindestens 1.500.000,00 € (pro Schadensfall; 2-fach maximiert) Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Bezug auf die baubegleitende Kampfmittelräumung: Deckungssumme mindestens 1 Mio. €. Wirtschaftliche Absicherung der Arbeitnehmer im Fachbereich baubegleitende Kampfmittelräumung: Für die bei den Vertragsarbeiten eingesetzten Arbeitnehmer hat der Auftragnehmer eine zusätzliche Unfallversicherung für den Todesfall und für den Fall der Vollinvalidität abzuschließen. Die Deckungssummen müssen für den Todesfall mindestens je 75.000,00 € und für den Fall der Vollinvalidität (Invaliditätsgrundsumme) mindestens je 150.000,00 € betragen. 6. Eigenerklärung zur baubegleitende Kampfmittelräumung: Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen", ob er die Leistungen im eigenen Betrieb ausführen wird oder ob sie durch einen Unterauftragnehmer ausgeführt werden sollen. 7. Mindestanforderungen baubegleitenden Kampfmittelräumung: gültiger Erlaubnisschein nach § 7 SprengG;; gültige Befähigungsscheine gem. § 20 SprengG der vorgesehenen Beschäftigten für die baubegleitende Kampfmittelräumung. Eigenerklärungen im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" 8.Mindestanforderung an das geplante Einsatzpersonal Einsatzpersonals bzw. Transport des Abfalls: aktueller Nachweis zu DGUV-Regel 101-004, Anhang 6B bzw. TRGS 524; aktuelles Zertifikat „Entsorgungsfachbetrieb" 9. Mindestanforderungen an die Referenzen: • Benennung von mindestens 2 vergleichbarer Referenzen • von mindestens 2 verschiedenen Referenzgebern • aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre Mindestanforderung an eine der Referenzen: 1.Das Auftragsvolumen betrug mindestens 250.000 € netto; 2.Der Leistungsgegenstand beinhaltete die Außenanlage eines Baudenkmals oder innerhalb eines Gartendenkmals. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Alle Eigenerklärungen sind im Vordruck " Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" abzugeben. Für die Angebote, die in die engere Wahl gelangen, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, Bescheinigungen/Nachweise zuständiger Stellen (auch die der benannten anderen Unternehmen) zur Bestätigung von Eigenerklärungen einzureichen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es werden alle Unterlagen nachgefordert, außer das Leistungsverzeichnis mit Preisen (Zuschlagskriterium).

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0000 · Herrichten Außenanlagen Hof 1-2 einschl. Leitungsgräben und baubegleitende Kampfmittelräumung

Maßgebend für den Zuschlag ist ausschließlich die Angebotsendsumme (Wertungssumme brutto) aus der Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung etwaiger Nachlässe ohne Bedingung.

Vergabeunterlagen

40 Dateien laut Portal · Stand 04.11.2026
_Hinweise von der e-Vergabe.txtSonstiges1 KB
Anlage-02_Plan_Zufahrten während der Bauphase_AU-LP015a.pdfSonstiges2,8 MB
Anlage-03_Plan_Herrichten_Hof-1_AU-LP021.pdfSonstiges556 KB
Anlage-04_Plan_Herrichten_Hof-2_AU-LP022.pdfSonstiges1,1 MB
Anlage-05_Uebersicht_bauseitigerLeitungsverlegung_EN-LP001.pdfSonstiges5,9 MB
Anlage-06_Plan_Schotterflaechen_Hof-1_AU-LP024.pdfSonstiges886 KB
Anlage-07_Plan_Schotterflaechen_Hof-2_AU-LP025.pdfSonstiges1,1 MB
Anlage-08_Geotechnischer Bericht.pdfSonstiges5,9 MB
Anlage-09_PdL_Anforderungen Brandschutz in der Bauphase_LE.pdfSonstiges1,1 MB
Anlage-10_FW-Lageplan_Baustelleneinrichtung.pdfSonstiges390 KB
Anlage-11_Foto_Fahrradueberdachung.pdfSonstiges268 KB
Anlage-12_Foto_Holzrampe.pdfSonstiges484 KB
Anlage-13_Foto_Muelleinhausung.pdfSonstiges1,6 MB
Anlage-14_Foto_Schuppen.pdfSonstiges845 KB
Anlage-15_Foto_Skulptur.pdfSonstiges678 KB
Anlage-16_Lageplan-Koordinaten_Kampfmittelverdachtsmerkmale.pdfSonstiges588 KB
Anlage-17_Stellungnahme_Kampfmittel.pdfSonstiges2,4 MB
Anlage-18_Arbeits-und_Sicherheitsplan.pdfSonstiges309 KB
Anlage-19_Raeumkonzept.pdfSonstiges2,3 MB
BVB_BTTG.zipSonstiges679 KB
Datenschutzerklärung_BImA.pdfFormular50 KB
FB_Frage-Antwort_26-0097.xlsxSonstiges25 KB
LV Stand 02.11.2026.PDFLVLeistungsverzeichnis491 KB
LV Stand 02.11.2026.X83LVLeistungsverzeichnis334 KB
00_Anlagenverzeichnis.pdfSonstiges445 KB
01 2026-10-29_PdL_Bauzeitenplan_VE203_VE204.pdfSonstiges72 KB
20_Eigenerkärung zur Eignung+Mindestanforderungen.docxSonstiges47 KB
211_EU_Angebotsaufforderung_BVB_26-0097.pdfSonstiges260 KB
213_Angebotsschreiben.pdfAnschreiben193 KB
216_Verzeichn.vorzuleg_Unterlagen.pdfSonstiges230 KB
221_222_Preisermittlung_Zuschlagk_KalkEndsumme_beschreibbar.pdfSonstiges82 KB
223_Aufgliederung_EP.pdfSonstiges33 KB
234_Bietergemeinschaft.pdfSonstiges32 KB
235_Leistungen anderer.pdfSonstiges35 KB
236_Verpflichtungserkl_NU.pdfFormular25 KB
241_Abfall.pdfSonstiges46 KB
244_Datenverarbeitung_Textform.pdfSonstiges106 KB
248_Holzprodukte_.pdfSonstiges39 KB
2026-10-23_tab. Entsorgungskonzept.xlsxSonstiges14 KB
250916_Rechnungslegung Bau.pdfSonstiges70 KB

Anforderungen

1. Zwingende Ausschlussgründe nach § 123 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen"). Etwaige Maßnahmen des Bieters zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung einzureichen. Die Erklärungen in dem Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" sind vollständig auszufüllen. Der Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann teilweise durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erbracht werden, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Als vorläufiger Nachweis der Eignung wird auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen, die Eignung durch den Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" nachzuweisen oder ggf., dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. 2. Eigenerklärung zum Nichtbestehen eines etwaigen Bezugs des Bieters zu Russland gem. EU-Verordnung 2022/576 (Ausschlusskriterium). Eigenerklärung des Bieters im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen". 3. Mindestanforderung an den Umsatz: Der jährliche Mindestumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 3,0 Mio. € netto betragen. 4. Mindestanforderung an die Beschäftigtenzahl: Es sind mindestens 20 Beschäftigte des Bieters/Auftragnehmers bzw. der Bietergemeinschaft bzw. ggf. unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern für die zu vergebende Leistung erforderlich. 5. Mindestanforderungen an die an die Deckungssummen der erforderlichen Versicherungen Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung; zur Versicherung Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung, zur wirtschaftlichen Absicherung der Arbeitnehmer im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung. Geforderte Deckungssummen pro Schadensfall (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert), Berufshaftplicht: Personenschäden: mindestens 3.000.000,00 € (pro Schadensfall; 2-fach maximiert); Sachschäden: mindestens 1.500.000,00 € (pro Schadensfall; 2-fach maximiert) Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Bezug auf die baubegleitende Kampfmittelräumung: Deckungssumme mindestens 1 Mio. €. Wirtschaftliche Absicherung der Arbeitnehmer im Fachbereich baubegleitende Kampfmittelräumung: Für die bei den Vertragsarbeiten eingesetzten Arbeitnehmer hat der Auftragnehmer eine zusätzliche Unfallversicherung für den Todesfall und für den Fall der Vollinvalidität abzuschließen. Die Deckungssummen müssen für den Todesfall mindestens je 75.000,00 € und für den Fall der Vollinvalidität (Invaliditätsgrundsumme) mindestens je 150.000,00 € betragen. 6. Eigenerklärung zur baubegleitende Kampfmittelräumung: Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen", ob er die Leistungen im eigenen Betrieb ausführen wird oder ob sie durch einen Unterauftragnehmer ausgeführt werden sollen. 7. Mindestanforderungen baubegleitenden Kampfmittelräumung: gültiger Erlaubnisschein nach § 7 SprengG;; gültige Befähigungsscheine gem. § 20 SprengG der vorgesehenen Beschäftigten für die baubegleitende Kampfmittelräumung. Eigenerklärungen im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" 8.Mindestanforderung an das geplante Einsatzpersonal Einsatzpersonals bzw. Transport des Abfalls: aktueller Nachweis zu DGUV-Regel 101-004, Anhang 6B bzw. TRGS 524; aktuelles Zertifikat „Entsorgungsfachbetrieb" 9. Mindestanforderungen an die Referenzen: • Benennung von mindestens 2 vergleichbarer Referenzen • von mindestens 2 verschiedenen Referenzgebern • aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre Mindestanforderung an eine der Referenzen: 1.Das Auftragsvolumen betrug mindestens 250.000 € netto; 2.Der Leistungsgegenstand beinhaltete die Außenanlage eines Baudenkmals oder innerhalb eines Gartendenkmals. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Alle Eigenerklärungen sind im Vordruck " Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" abzugeben. Für die Angebote, die in die engere Wahl gelangen, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, Bescheinigungen/Nachweise zuständiger Stellen (auch die der benannten anderen Unternehmen) zur Bestätigung von Eigenerklärungen einzureichen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Es werden alle Unterlagen nachgefordert, außer das Leistungsverzeichnis mit Preisen (Zuschlagskriterium).

Änderungen und Bieterfragen

0 Einträge

Keine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.

Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?

Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigen

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.