Heizungs- und kältetechnische Anlagen für Leitstellenerweiterung
Was wird ausgeschrieben
Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Passau vergibt die heizungs- und kältetechnische Anlagen für den Neubau einer erweiterten Leitstelle. Die Energieversorgung erfolgt über eine polyvalente Monoblock-Wärmepumpe als Hauptquelle, eine Monoblock-Kältemaschine sowie Fernwärme zur Spitzenlastabdeckung und Redundanz. Das System umfasst Umluftkühlgeräte, Heiz- und Kühldecken, Fußbodenheizungen sowie die zentrale Verteilung im Mitteltrakt. Die Verrohrung wird in Stahl ausgeführt, mit Mineralwolle für Heizungs- und Elastomerschaum für Kälteleitungen. Die Gebäudeautomation übernimmt die Anlagen- und Raumregelung.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Energieversorgung der erweiterten Leitstelle wird als zentrales System für Wärme- und Kälteerzeugung aufgebaut. Die Erzeugung erfolgt über eine Monoblock-Kältemaschine und eine polyvalente Monoblock-Wärmepumpe im Außenbereich, sowie über Fernwärme. Die polyvalente Wärmepumpe stellt die Hauptquelle für die Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes dar. Die Monoblock-Kältemaschine sowie die Fernwärme dienen zur Abdeckung von Spitzenlasten und zur Sicherstellung der Redundanz der Energieerzeugung. Die zentrale Verteilung für Heizung und Kälte befindet sich im Mitteltrakt. Von dort werden der Neubau der Leitstelle, der Mitteltrakt sowie der Bürotrakt versorgt. Der Leitstellenbereich wird über Umluftkühlgeräte sowie über Heiz- und Kühldecken versorgt. Während die Umluftkühlgeräte die erforderliche Kühlleistung für den Leitstellenbetrieb bereitstellen, dienen die Heiz- und Kühldecken der Grundtemperierung der Räume. Ergänzend sind Heizkörper im Treppenhaus installiert. Der Bürotrakt wird über Fußbodenheizungen versorgt. Die Kälteverteilung im Bürotrakt wird im Zuge der Baumaßnahme erneuert und anschließend an die zentrale Kälteversorgung angeschlossen. Die Heizungs- und Kälteverrohrung wird in Stahl ausgeführt. Dämmung und Brandschutz der Anlagen sind Bestandteil dieser Vergabeeinheit. Die Heizungsleitungen werden überwiegend mit Mineralwolle gedämmt, die Kälteleitungen mit Elastomerschaum. Schnittstellen bestehen beim Anschluss der Reihenkühlgeräte. Die Anschlussleitungen bis zu den Geräten werden durch den Auftragnehmer HZG/KLT hergestellt. Die Gebäudeautomation übernimmt die Anlagen- und Raumregelung sowie die Verschaltung der Erzeugungskomponenten. Leistungsstarke Abnehmer erhalten den Stromanschluss aus dem Gewerk ELT, während das Anklemmen der elektrischen Anschlüsse durch den Auftragnehmer HZG/KLT erfolgt.
Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Passau (ZRF Passau) lässt die heizungs- und kältetechnischen Anlagen für den Neubau seiner erweiterten Leitstelle ausschreiben. Das zentrale Energiesystem kombiniert eine Wärmepumpe als Hauptwärme- und Kältequelle mit einer Kältemaschine und Fernwärme für Spitzenlasten und Redundanz. Der Leitstellenbereich wird über Umluftkühlgeräte (für die notwendige Kühlleistung im 24/7-Betrieb) und Heiz- und Kühldecken zur Grundtemperierung versorgt, während der Bürotrakt eine Fußbodenheizung erhält. Die Verrohrung in Stahl, die Dämmung sowie die Schnittstellen zur Elektrotechnik (ELT) und Gebäudeautomation sind Teil des Auftrags. Es handelt sich um ein kommunales Bauvorhaben im niederbayerischen Raum mit einer Angebotsfrist bis Mai 2026.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Eignung für Heizungs- und Kältetechnik (HZG/KLT) nach VOB/A
- Errichtung von Wärmepumpen- und Kältemaschinen-Anlagen
- Verrohrung in Stahl mit Dämmung und Brandschutz
- Schnittstellenmanagement zu Elektrotechnik (ELT) und Gebäudeautomation
- Erfahrung mit öffentlichen Bauvorhaben
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
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Aufteilung in Lose
1 LotDie Energieversorgung der erweiterten Leitstelle wird als zentrales System für Wärme- und Kälteerzeugung aufgebaut. Die Erzeugung erfolgt über eine Monoblock-Kältemaschine und eine polyvalente Monoblock-Wärmepumpe im Außenbereich, sowie über Fernwärme. Die polyvalente Wärmepumpe stellt die Hauptquelle für die Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes dar. Die Monoblock-Kältemaschine sowie die Fernwärme dienen zur Abdeckung von Spitzenlasten und zur Sicherstellung der Redundanz der Energieerzeugung. Die zentrale Verteilung für Heizung und Kälte befindet sich im Mitteltrakt. Von dort werden der Neubau der Leitstelle, der Mitteltrakt sowie der Bürotrakt versorgt. Der Leitstellenbereich wird über Umluftkühlgeräte sowie über Heiz- und Kühldecken versorgt. Während die Umluftkühlgeräte die erforderliche Kühlleistung für den Leitstellenbetrieb bereitstellen, dienen die Heiz- und Kühldecken der Grundtemperierung der Räume. Ergänzend sind Heizkörper im Treppenhaus installiert. Der Bürotrakt wird über Fußbodenheizungen versorgt. Die Kälteverteilung im Bürotrakt wird im Zuge der Baumaßnahme erneuert und anschließend an die zentrale Kälteversorgung angeschlossen. Die Heizungs- und Kälteverrohrung wird in Stahl ausgeführt. Dämmung und Brandschutz der Anlagen sind Bestandteil dieser Vergabeeinheit. Die Heizungsleitungen werden überwiegend mit Mineralwolle gedämmt, die Kälteleitungen mit Elastomerschaum. Schnittstellen bestehen beim Anschluss der Reihenkühlgeräte. Die Anschlussleitungen bis zu den Geräten werden durch den Auftragnehmer HZG/KLT hergestellt. Die Gebäudeautomation übernimmt die Anlagen- und Raumregelung sowie die Verschaltung der Erzeugungskomponenten. Leistungsstarke Abnehmer erhalten den Stromanschluss aus dem Gewerk ELT, während das Anklemmen der elektrischen Anschlüsse durch den Auftragnehmer HZG/KLT erfolgt.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
s. Formblatt 211EU
Zeitplan
- 23. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 26. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung