Heizungsinstallation Grundschule Buggingen
Was wird ausgeschrieben
Ausschreibung für Heizungsarbeiten nach DIN 18380 im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Grundschule Buggingen. Das Bauvorhaben umfasst den Neubau eines zweigeschossigen Anbaus mit begrüntem Flachdach sowie die Sanierung des bestehenden dreigeschossigen Massivbaus. Der Auftrag ist als Einzel Los ausgeschrieben, die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem niedrigsten Angebotspreis.
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Heizungsarbeiten nach DIN 18380
Die Gemeinde Buggingen vergibt die Heizungsarbeiten für die Sanierung und Erweiterung ihrer Grundschule. Das Projekt umfasst den Neubau eines zweigeschossigen Anbaus mit begrüntem Flachdach, der direkt an den bestehenden dreigeschossigen Massivbau angeschlossen wird, sodass ein U-förmiger Gebäudekomplex entsteht. Die Heizungsinstallation erfolgt nach DIN 18380 und ist als Einzelgewerk ausgeschrieben. Die Vergabe erfolgt zu 100 % nach dem Angebotspreis. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: Gemeinde Buggingen)
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Nachweis der Fachkunde für Heizungsinstallation nach DIN 18380
- Referenzen für vergleichbare Heizungsarbeiten im öffentlichen Hochbau
- Eignung gemäß VOB/A nachzuweisen
- Bieter müssen die technische Leistungsfähigkeit für Heizungsarbeiten besitzen
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotBei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Bei diesem Leistungsverzeichnis handelt es sich lediglich um die Errichtung des Neubaus und die Sanierung des Heizungsverteilers im Bestandsbau. Die Gesamtsanierung des Bestands wird in einem weiteren Ausschreibungspaket und zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Der Neubau wird als Massivbauweise mit Kalksandstein errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Vorwände werden in Trockenbauweise errichtet. Grundfläche Neubau: Erdgeschoss: 670 m² Obergeschoss: 505 m² Der Neubau wird über den Bestand von der bestehenden Technikzentrale mit Wärme versorgt. Die Nahwärmeleitung wird durch den AN Tiefbau verlegt. Zur Wärmeübertragung wird im Neubau eine Fußbodenheizung eingesetzt. Die Fußbodenheizung wird als Noppenplatte ausgeführt. Die Raumregelung erfolgt über die Gebäudeleittechnik. Zur hydraulischen Trennung wird im Neubau ein Wärmetauscher vorgesehen. Verrohrt wird die Anlage mit Stahlrohr, vorallem der Aufbau vom Verteiler sowie Rohrdimensionen über DN 50. Rohrleitungen in DN 50 und kleiner werden in Edelstahl ausgeführt. In sichtbaren Bereichen werden die Leitungen bis 2 Meter Höhe mit Mineralwolle und Blechmantel verkleidet in nicht sichtbaren Bereichen und über 2 Meter Höhe werden die Leitungen lediglich mit alukaschierter Mineralwolle gedämmt. Zusätzlich wird im ersten Bauabschnitt der Heizungsverteiler im Bestand saniert um den Neubau versorgen zu können.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Angebotspreis gemäß Leistungsverzeichnis
Zeitplan
- 29. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert