Hausmeister- und Veranstaltungsdienstleistungen für ein Gemeinschaftshaus

Was wird ausgeschrieben
Das Bezirksamt Neukölln von Berlin schreibt Hausmeister- und Veranstaltungsdienstleistungen für ein Gemeinschaftshaus aus. Der Auftrag umfasst den laufenden Betrieb sowie die Unterstützung bei Veranstaltungen. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren mit einem Fokus auf Preis und Qualität.
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Hausmeister- und Veranstaltungsdienstleistung Gemeinschaftshaus
Das Bezirksamt Neukölln von Berlin sucht einen Dienstleister für die Betreuung eines Gemeinschaftshauses. Die Aufgaben umfassen klassische Hausmeistertätigkeiten sowie die Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen im Haus. Der Auftrag wird über ein offenes Verfahren vergeben, bei dem der Preis zu 70 Prozent und ein eingereichtes Umsetzungskonzept zu 30 Prozent in die Bewertung einfließen. Interessierte Unternehmen müssen ihre Eignung über die Berliner Vergabeplattform nachweisen und spezifische Erklärungen zu Ausschlussgründen sowie zur Einhaltung von Mindestlohn- und Arbeitnehmerschutzgesetzen abgeben.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin/iTWOtender
- Vorlage Vordruck Wirt-124 EU (Ausschlussgründe)
- Nachweis zur Einhaltung von Mindestlohn- und Arbeitnehmerschutzgesetzen
- Beachtung der Hinweise zu restriktiven Maßnahmen gegenüber Russland (Wirt 124.1)
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Der Bieter hat mit Vordruck Wirt-124 EU (Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ab einem geschätzten Auftragswert von 50.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt 124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. § 56 Abs. 2 S. 1 VgV i.V.m. § 56 Abs. 3 S. 1 VgV
Aufteilung in Lose
1 LotHausmeister- und Veranstaltungsdienstleistung Gemeinschaftshaus
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price70%
Bewertung mittels linearer Interpolation.
- quality30%
Umsetzungskonzept gem. der Vorgaben aus dem Fragenkatalog (max. 3 Seiten)
Zeitplan
- 8. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 10. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung