Lieferung und Montage einer Wärme- und Kälteverteilungsanlage für eine Schulerweiterung
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Rheinfelden (Baden) vergibt die Lieferung und Montage einer Wärme- und Kälteversorgungsanlage für den Neubau einer Schul-Erweiterung in Holzbauweise. Das Gewerk umfasst die Installation einer Fußbodenheizung auf ca. 1.300 m², eine Kältemaschine mit Propan als Kältemittel sowie die Anbindung an einen neuen Fernwärmeanschluss. Die Ausführungsfrist beträgt rund 10 Monate, beginnend im März 2027 mit Fertigstellung im Januar 2028.
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GW 040 Heizungsbauarbeiten nach DIN 18380 - Erweiterung Campus in 79618 Rheinfelden (Baden) Umfang der Leistungen: Lieferung und Montage einer Wärme- und Kälteverversorgungsanlage nach DIN 18380 für eine Schulerweiterung in Holzbauweise. Die Wärmeversorgung erfolgt über einen neuen bauseitigen Fernwärmeanschluss. Die Beheizung erfolgt prinzipiell über Fußbodenheizflächen mit einer Fläche von ca. 1.300 m² Fläche und mehreren Verteilern, die in Raumwänden untergebracht sind. Innenliegende Bereiche wie WC-Anlagen werden nicht beheizt. Die Heizflächen werden im Sommer zur Kühlung herangezogen. Zur Kühlung ist die Lüftung und Fußbodenflächen vorgesehen. Die Kälteerzeugung erfolgt über eine außenstehende Kältemaschine mit Kältemittel Propan. Die erdverlegten Zuleitungen werden bauseits vorgesehen. Ausführungszeit: Voraussichtlicher Beginn: 01.03.2027 (Montageplanung ab 01.10.26) Voraussichtliche Fertigstellung: 08.01.2028
Die Stadt Rheinfelden (Baden) baut ein Schulgebäude in Holzbauweise und benötigt dafür eine komplette Heiz- und Kühltechnik. Ein Fachbetrieb soll eine Fußbodenheizung für rund 1.300 Quadratmeter Schulfläche sowie eine externe Kältemaschine liefern und einbauen, die im Sommer für die Kühlung der Räume sorgt. Die Wärme kommt über einen neuen Fernwärmeanschluss, die Leitungen werden unterirdisch verlegt. Die Arbeiten sollen ab März 2027 starten und rund zehn Monate dauern. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: GW 040 Heizungsbauarbeiten nach DIN 18380)
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach GWB/VgV
- Vorlage einer Urkalkulation vor Auftragserteilung
- Nachweis der Mindestlohnverpflichtung (LTMG-BW)
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
- Aufgliederung der Angebotssumme und wichtiger Einheitspreise
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Zwingende Ausschlussgründe sind in erster Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung des Bieters auswirken. Die Straftaten sind in § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB aufgeführt. Neben dem Ausschlussgrund Insolvenz gelten die allgemeinen Ausschlussgründe nach § 122, § 123 und § 124 GWB in Verbindung mit § 42 VgV. Der Bieter hat eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen mit seinem Angebot einzureichen. Mit dem zuvorstehenden Satz "Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen" ist gemeint: Die Auftraggeberin kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angabe, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachfordern, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlerhafte oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 VgV). Urkalkulation wird nachgefordert, Vorlage bei AG durch den Bieter noch vor der Auftragserteilung Nachforderung nach Bedarf: - Erklärung der Bietergemeinschaft - Verzeichnis Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen - Eigenerklärungen zur Eignung - Verpflichtungserklärung Mindestlohn LTMG-BW - Aufgliederung der Angebotssumme Vordruck Preis 1a und Preis 1b - Aufgliederung wichtiger Einheitspreise - Freistellungsbescheinigung nach § 48b Abs. 1 Satz 1 EStG - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sonstige Unterlagen und Nachweise die zur Aufklärung des Angebotes und/oder der angebotenen Leistungen dienen Die Frist zur Nachforderung der Unterlagen beträgt max. 6 Kalendertage.
Aufteilung in Lose
1 LotGW 040 Heizungsarbeiten nach DIN 18380 - Erweiterung Campus in 79618 Rheinfelden (Baden) Umfang der Leistungen: Lieferung und Montage einer Wärme- und Kälteverversorgungsanlage nach DIN 18380 für eine Schulerweiterung in Holzbauweise. Die Wärmeversorgung erfolgt über einen neuen bauseitigen Fernwärmeanschluss. Die Beheizung erfolgt prinzipiell über Fußbodenheizflächen mit einer Fläche von ca. 1.300 m² Fläche und mehreren Verteilern, die in Raumwänden untergebracht sind. Innenliegende Bereiche wie WC-Anlagen werden nicht beheizt. Die Heizflächen werden im Sommer zur Kühlung herangezogen. Zur Kühlung ist die Lüftung und Fußbodenflächen vorgesehen. Die Kälteerzeugung erfolgt über eine außenstehende Kältemaschine mit Kältemittel Propan. Die erdverlegten Zuleitungen werden bauseits vorgesehen. Ausführungszeit: Voraussichtlicher Beginn: 01.03.2027 (Montageplanung ab 01.10.26) Voraussichtliche Fertigstellung: 08.01.2028
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Zeitplan
- 17. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 20. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung