Vergabeentscheid

Zuschlag erteilt

Auftragsgewinner: unbekannt

Auftragswert

unbekannt

Zuschlag am

16. Jan. 2026

TED·429409-2026

Gutachterliche Untersuchung zu Kosteneffekten durch Absenkung von Immissionsgrenzwerten an Bundesfernstraßen

Bundesministerium für VerkehrBerlin, GermanyVeröffentlicht 24. Juni 2026
Auftragswert
~€100k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Das Bundesministerium für Verkehr beauftragt eine zusätzliche gutachterliche Leistung zur Evaluierung der 16. BImSchV. Ziel ist die Untersuchung der Kosteneffekte bei einer Absenkung der Immissionsgrenzwerte für Lärmschutz an Bundesfernstraßen unter Anwendung validierter Berechnungsmethoden. Es handelt sich um eine Auftragsänderung zu einem bestehenden Vertrag.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Der Auftrag umfasst einer gutachterliche Leistung mit dem Ziel, potenzielle Auswirkungen einer Änderung der IGW auf Lärmschutzmaßnahmen an Bundesfernstraßen und die damit verbundenen Kosten darzustellen. Die Auftragsänderung umfasst zusätzliche Leistungen des ursprünglichen Auftrages, In der Leistungsbeschreibung ist zur Ermittlung der Verhältnismäßigkeit möglicher Lärm-schutzmaßnahmen die vom BMV vorgegebene sogenannte Schutzfallmethode gefordert. Die Praxis hat gezeigt, dass neben der Schutzfallmethode weitere Verfahren zur Anwen-dung gelangen. Aktuell werden bei der Überarbeitung der Richtlinien für den Verkehrslärmschutz an Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes (VLärmschR 97) diese verschie-denen Verfahren diskutiert. Im Rahmen dieses Gutachtens soll nun neben der Schutzfallmethode ein weiteres in der Praxis etabliertes Verfahren angewendet werden, um die Er-gebnisse zu validieren.

VergabeHero-Einschätzung

Das Bundesministerium für Verkehr lässt untersuchen, welche finanziellen Auswirkungen eine Verschärfung der Lärmschutzgrenzwerte an Bundesstraßen hätte. Da die bisher angewandte Berechnungsmethode (die sogenannte Schutzfallmethode) durch ein weiteres Verfahren ergänzt werden soll, um die Ergebnisse abzusichern, wurde der ursprüngliche Gutachtenauftrag erweitert. Der Auftragnehmer muss hierfür eine zusätzliche Analyse durchführen, um die Verhältnismäßigkeit künftiger Lärmschutzmaßnahmen besser bewerten zu können.

BeratungsleistungenForschung und EntwicklungÖffentliche VerwaltungVerkehrswesenGutachtenVerkehrslärmschutzOeffentliche VerwaltungUmweltrechtInfrastrukturplanung
Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-00006#0001#0013-2556/StB13 - Zusätzliche Leistungen zur Vergabe "Evaluierung 16. BImSchV – Gutachterliche Untersuchung der durch eine mögliche Absen-kung der derzeit gültigen Immissionsgrenzwerte (IGW) bedingten Kosteneffekte im Bereich der Bundesfernstraßen"

Der Auftrag umfasst einer gutachterliche Leistung mit dem Ziel, potenzielle Auswirkungen einer Änderung der IGW auf Lärmschutzmaßnahmen an Bundesfernstraßen und die damit verbundenen Kosten darzustellen. Die Auftragsänderung umfasst zusätzliche Leistungen des ursprünglichen Auftrages, In der Leistungsbeschreibung ist zur Ermittlung der Verhältnismäßigkeit möglicher Lärm-schutzmaßnahmen die vom BMV vorgegebene sogenannte Schutzfallmethode gefordert. Die Praxis hat gezeigt, dass neben der Schutzfallmethode weitere Verfahren zur Anwen-dung gelangen. Aktuell werden bei der Überarbeitung der Richtlinien für den Verkehrslärmschutz an Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes (VLärmschR 97) diese verschie-denen Verfahren diskutiert. Im Rahmen dieses Gutachtens soll nun neben der Schutzfallmethode ein weiteres in der Praxis etabliertes Verfahren angewendet werden, um die Er-gebnisse zu validieren.

Zeitleiste

Zeitplan

  1. 24. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 16. Jan. 2026
    Zuschlag erteilt

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

VergabeHero