Grenzüberschreitende Expressbuslinie zwischen Rastatt und Haguenau

Was wird ausgeschrieben
Der Landkreis Rastatt schreibt Verkehrsleistungen für eine neue grenzüberschreitende Expressbuslinie (X 31) zwischen Rastatt und Haguenau aus. Es handelt sich um einen Brutto-Dienstleistungsauftrag mit Betriebsbeginn zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026. Die Vergabe erfolgt als wettbewerblicher öffentlicher Dienstleistungsauftrag gemäß EU-Verordnung 1370/2007.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Der Landkreis Rastatt beabsichtigt als ÖPNV-Aufgabenträger nach § 6 Abs. 1 ÖPNVG Baden-Württemberg und zuständige Behörde gem. Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 die wettbewerbliche Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrags (Brutto-Vertrag) mit Betriebsbeginn zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026.
Der Landkreis Rastatt plant die Einführung einer neuen Expressbuslinie, die Rastatt in Deutschland mit Haguenau in Frankreich verbindet. Ziel ist es, den grenzüberschreitenden öffentlichen Nahverkehr zu stärken. Der ausgewählte Betreiber übernimmt die Verkehrsleistungen ab Dezember 2026 im Rahmen eines sogenannten Brutto-Vertrags, bei dem das unternehmerische Risiko für die Fahrgasteinnahmen beim Auftraggeber liegt. Da es sich um eine grenzüberschreitende Strecke handelt, müssen spezifische Anforderungen an den internationalen Linienverkehr erfüllt werden.
Aufteilung in Lose
1 LotGrenzüberschreitende Verkehrsleistungen des öffentlichen Personennahverkehrs einer neuen Expressbuslinie (X 31) zwischen der Stadt Rastatt (D) und der Stadt Haguenau (F)
Zeitplan
- 23. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert