HDI-Gründung für Aufzugsschacht im Altbau
Was wird ausgeschrieben
Der Landkreis Nordwestmecklenburg schreibt die Gründung mittels Hochdruckinjektionsverfahren (HDI) für einen neuen Aufzugsschacht in einem denkmalgeschützten Bestandsgebäude aus. Die Arbeiten umfassen die Unterfangung von Außen- und Innenwänden im Kellergeschoss sowie komplexe Schrägbohrungen in Mauerwerk und Feldsteinfundamenten. Der Ausführungszeitraum ist auf 30 Tage begrenzt.
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Hochdruckinjektionsverfahren für die Unterfangung der Aussenwände und einbindenen bestehenden Innenwände in Bereich der neu zu errichtenden Aufzugsunterfahrt im Kellergeschoss des unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäudes
Der Landkreis Nordwestmecklenburg sucht ein spezialisiertes Bauunternehmen für eine anspruchsvolle Gründungsmaßnahme in einem denkmalgeschützten Gebäude in Wismar. Im Rahmen der Errichtung eines Aufzugsschachts müssen die Kellerwände mittels Hochdruckinjektionsverfahren (HDI) unterfangen werden, um die Standsicherheit zu gewährleisten. Da die Arbeiten im Innenbereich stattfinden und schwierige Bohrungen durch altes Mauerwerk und Feldsteinfundamente erfordern, ist eine hohe technische Expertise im Spezialtiefbau notwendig. Die Bauzeit ist mit 30 Tagen sehr kompakt angesetzt.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Keine Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
- Erklärung zu Verstößen gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
- Erklärung zu Verstößen gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz
- Erklärung zu Verstößen gegen das Mindestlohngesetz
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. nein
Aufteilung in Lose
1 LotHochdruckinjektionsverfahren für die Unterfangung der Aussenwände und einbindenen bestehenden Innenwände in Bereich der neu zu errichtenden Aufzugsunterfahrt im Kellergeschoss des unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäudes. Die Arbeiten sind im Innenbereich von Kellerräumen auszuführen und beinhalten längere Schräg- Kernbohrungen in Mauerwerkswänden und Feldsteinfundamenten
Zeitplan
- 11. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 13. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung