Gerüstbauarbeiten für Neubau und Sanierung Flüchtlingsunterkunft
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Hemer vergibt Gerüstbauarbeiten für den Neubau eines Gebäudes (Geb.32) sowie die Sanierung einer kommunalen Erstaufnahmeeinrichtung (KEA) für Geflüchtete und Wohnungslose im Stadtteil Deilinghofen. Das Projekt umfasst sämtliche Gerüstbauleistungen zur Unterstützung der Bauarbeiten an der ehemaligen britischen Militäreinrichtung. Die Einrichtung soll dauerhaft 250 Plätze zur Unterbringung von Geflüchteten und Wohnungslosen bereitstellen.
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Gerüstbauarbeiten
Die Stadt Hemer in Nordrhein-Westfalen vergibt Gerüstbauarbeiten für den Neubau eines Gebäudes sowie die Sanierung einer kommunalen Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete und Wohnungslose. Die Einrichtung befindet sich auf einem ehemaligen britischen Militärgelände im Stadtteil Deilinghofen und soll dauerhaft 250 Unterbringungsplätze bieten. Da nur ein einzelnes Los ausgeschrieben wird und es sich um standardisierte Gerüstbauarbeiten handelt, ist der Aufwand für die Angebotserstellung überschaubar. Der Auftraggeber ist eine deutsche Kommunalverwaltung im Märkischen Kreis.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Eignung für Bauleistungen gemäß VOB/A
- Nachweis vergleichbarer Gerüstbaureferenzen
- Keine expliziten Zertifizierungen in den Unterlagen genannt
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDer Rat der Stadt Hemer hat im März 2023 beschlossen, die im Stadtteil Deilinghofen auf einem städtischen Grundstück befindliche kommunale Erstaufnahme Einrichtung (KEA) für Geflüchtete auf unbestimmte Zeit weiterzuführen. Ziel ist es, dauerhaft 250 Plätze zur Unterbringung von Geflüchteten und Wohnungslosen zur Verfügung zu stellen. (siehe Sitzungsvorlage / Protokoll Ratssitzung vom 20.06.2023) Um dies zu gewährleisten, muß der Gebäudebestand einer ehemaligen britischen Militäreinrichtung aus den 1950- er Jahren grundlegend saniert und ertüchtigt werden, sofern er weiterhin und mindestens mittelfristig als Erstaufnahmeeinrichtung genutzt werden soll. Angestrebt wird eine nachhaltige Lösung, die eine weitere Nutzungsdauer von bis zu ca. 20 Jahren ermöglichen soll. Aufgrund vorliegender Untersuchungen kann davon ausgegangen werden, daß die bestehenden Gebäude grundsätzlich schadstoffbelastet sind. Im Zuge einer Schadstoffsanierung wird das Gebäude 32 daher bis auf die Bodenplatte zurückgebaut werden. Aufbauend auf diesem Bestand wird anschließend eine neuen Holzbaukonstruktion errichtet, die Grundfläche neu organisiert und zeitgemäße Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen. Sämtliche technische Anlagen und Installationen werden in diesem Zusammenhang ebenso ersetzt werden, wie Dach, Fenster und Fassade sowie der Ausbau und die Oberflächen. Im Zuge dieser Sanierung sind auch Fassadenarbeiten durchzuführen. Dies sind im einzelnen: ca. 530 m2 Fassadengerüst inkl. Belagsverbreiterung und Dachfangschutz ca. 15 Wochen Gebrauchsüberlassung
Zuschlagskriterien
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Preis
Zeitplan
- 27. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert