TED·490432-2026·Schließt in 29 Tagen

Sanierung der Wärmeversorgungsanlagen im Süd- und Südwestbau des Germanischen Nationalmuseums

Bayern
Nürnberg, Germany·Veröffentlicht 15. Juli 2026
BauleistungenGebäudetechnikKultur und MuseenÖffentliche VerwaltungSanierungWaermeversorgungGebaeudetechnikOeffentliche AusschreibungMuseumsbau
Auftragswert
~€450k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
13. Aug. 2026
29 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg schreibt die Sanierung der Wärmeversorgungsanlagen für den Süd- und Südwestbau aus. Es handelt sich um ein einzelnes Los mit einer Ausführungsdauer von 511 Tagen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises.

Vollständige Beschreibung anzeigen

VE422 Wärmeversorgungsanlagen

VergabeHero-Einschätzung

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg plant die technische Modernisierung der Wärmeversorgung in zwei Gebäudeteilen, dem Süd- und dem Südwestbau. Der Auftrag umfasst die Sanierung der entsprechenden Anlagen, wobei die genauen technischen Details im Leistungsverzeichnis definiert sind. Die Arbeiten sind auf einen Zeitraum von etwa 17 Monaten (511 Tage) angelegt. Da der Auftrag ausschließlich nach dem günstigsten Preis vergeben wird, liegt der Fokus für Bieter auf einer effizienten Kalkulation der Installations- und Materialkosten. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: VE422 Wärmeversorgungsanlagen)

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0000Germanisches Nationalmuseum - Sanierung Süd- und Südwestbau Nürnberg - VE422 Wärmeversorgungsanlagen

siehe Leistungsverzeichnis

CPV 45331000Frist 13. Aug. 2026511 Tage Laufzeit
Bewertung

Zuschlagskriterien

1 Kriterien
  • price

    -

    100%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 15. Juli 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 13. Aug. 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

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