Geotechnische Baugrunderkundung für Neubaustrecke Gelnhausen-Fulda
Was wird ausgeschrieben
Tunnel- und geotechnische Baugrunderkundung für die NBS Gelnhausen-Fulda. Umfang: ca. 5500 Bohrmeter an 124 Bohrpunkten mit Tiefen von 10–100 m (mittlere Tiefe ca. 30 m). Enthält Bohr- und Erkundungsleistungen, Labor- und Feldversuche, Bohrkern- und Probenlager, geophysikalische Untersuchungen sowie Ausbau der meisten Bohrpunkte zu Grundwassermessstellen inkl. Monitoring.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Tunnel- und geotechnische Baugrunderkundung der NBS Gelnhausen-Fulda. Bohr- und Erkundungsleistungen, Labor- und Feldversuche, Bohrkern- und Probenlager, geophysikalische Baugrunduntersuchungen. Bohrtiefen von 10 m bis ca. 100 m, mittlere Bohrtiefe ca. 30 m. Umfang Hauptleistung ca. 5500 Bohrmeter an ca. 124 Bohrpunkten. Größtenteils Ausbau der Bohrpunkte zu Grundwassermessstellen, inkl. Monitoring.
Die DB Netz AG vergibt eine geotechnische Baugrunderkundung für den Bau der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Gelnhausen und Fulda. Das Projekt umfasst Bohr- und Erkundungsleistungen, Labor- und Feldversuche sowie geophysikalische Untersuchungen — insgesamt rund 5500 Bohrmeter an etwa 124 Bohrpunkten mit Tiefen zwischen 10 und 100 Metern. Ein Großteil der Bohrpunkte wird zu Grundwassermessstellen ausgebaut, inklusive eines mehrjährigen Monitorings. Auftraggeber ist die Deutsche Bahn (DB Netz AG), zuständig für das Schienennetz der Deutschen Bahn.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Erfahrung mit geotechnischen Baugrunduntersuchungen
- Bohrtechnische Fachkenntnisse für Tiefen bis 100 m
- Fähigkeit zur Durchführung von Feld- und Laborversuchen
- Kompetenz im Bereich Grundwassermessstellen-Ausbau
- Referenzen für vergleichbare Infrastrukturprojekte
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotLos Süd
Zeitplan
- 16. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert