Tragwerksplanung für die Generalsanierung der Heinrich-Weber-Schule in Lemberg

Was wird ausgeschrieben
Die Verbandsgemeinde Pirmasens-Land schreibt Leistungen zur Tragwerksplanung für die Generalsanierung der Heinrich-Weber-Schule aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß HOAI 2021 für einen Neubaukörper sowie Beratungsleistungen für das Bestandsgebäude. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, abhängig von der Bewilligung von Fördermitteln.
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Die anstehende Generalsanierung des ehemaligen Hauptschulgebäudes (Gebäude A) soll in Anlehnung an die Machbarkeitsstudie den Anforderungen der Schulbaurichtlinie Rheinland-Pfalz und dem explizit erstellten pädagogischen Konzept, das als Anlage den Ausschreibungs-unterlagen beigefügt ist, Rechnung tragen. Gegenstand des Auftrages sind die Leistungen zur Tragwerksplanung i. S. v. § 73 VgV, Leistungsphasen 1-6 (Honorarzone III, Basissatz) gem. HOAI 2021 für den Neubaukörper am rechten Gebäudeteil (Gebäude A) im Zuge der Generalsanierung der Heinrich-Weber Schule am Standort Lemberg, auf der Grundlage einer ersten Vorentwurfsplanung (welche als Anlage den Beschaffungsunterlagen beigefügt ist), zu vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-4 HOAI). Der Auftrag wird um die Bearbeitungsstufe II (LP 5-6 HOAI) erweitert, sofern die entsprechenden Fördermittel bewilligt sind. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufe. Des Weiteren ist vorgesehen Leistungen der Tragwerksplanung für das Bestandgebäude im Rahmen von Beratungsleistungen auf Stundenbasis zu vergeben.
Die Verbandsgemeinde Pirmasens-Land plant die Generalsanierung der Heinrich-Weber-Schule in Lemberg und sucht hierfür ein Ingenieurbüro für die Tragwerksplanung. Die Aufgabe umfasst die statische Planung für einen neuen Gebäudeteil sowie beratende Tätigkeiten für das bestehende Schulgebäude. Der Auftrag ist in zwei Stufen unterteilt: Zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 4 vergeben, die weiteren Phasen 5 und 6 folgen bei erfolgreicher Förderzusage. Die Vergütung erfolgt nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Honorarzone III.
Aufteilung in Lose
1 LotDie anstehende Generalsanierung des ehemaligen Hauptschulgebäudes (Gebäude A) soll in Anlehnung an die Machbarkeitsstudie den Anforderungen der Schulbaurichtlinie Rheinland-Pfalz und dem explizit erstellten pädagogischen Konzept, das als Anlage den Ausschreibungs-unterlagen beigefügt ist, Rechnung tragen. Gegenstand des Auftrages sind die Leistungen zur Tragwerksplanung i. S. v. § 73 VgV, Leistungsphasen 1-6 gem. HOAI 2021 (Honorarzone III, Basissatz) für den Neubaukörper am rechten Gebäudeteil (Gebäude A) im Zuge der Generalsanierung der Heinrich-Weber Schule am Standort Lemberg, auf der Grundlage einer ersten Vorentwurfsplanung (welche als Anlage den Beschaffungsunterlagen beigefügt ist), zu vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-4 HOAI). Der Auftrag wird um die Bearbeitungsstufe II (LP 5-6 HOAI) erweitert, sofern die entsprechenden Fördermittel bewilligt sind. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Bearbeitungsstufe. Des Weiteren ist vorgesehen Leistungen der Tragwerksplanung für das Bestandgebäude im Rahmen von Beratungsleistungen auf Stundenbasis zu vergeben.
Zuschlagskriterien
5 Kriterien- price
Der Preis/das Honorar (in €, netto) wird aus der Wertungssumme (in €, netto) der nachgerechneten Angebotssumme ermittelt, unter Berücksichtigung von zulässsigen Nachlässen, preislich günstigsten Grund oder Wahlpositionen sowie aller Bedarfspositionen und möglicher, sich für den Auftraggeber ergebender zusätzlicher Kosten. Für die Angebotswertung wird der Preis/Honorar (in €, netto) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 40 Punkten normiert: 40 Punkte erhält das Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preis / Honorar. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen / Honoraren erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Preise / Honorare erfolgt über eine lineare Interpolation auf die volle Punktzahl gerundet.
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Projektteam: Es werden Ausführungen erwartet, insbesondere zu: Qualifikation, Berufserfahrung und Präsenz der namentlich benannten Personen (Projektleitung, Stellvertretung) Max. erreichbare Punktzahl: 10.
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Herangehensweise: Methodik zur Bearbeitung de spezifischen Tragwerksplanungsaufgabe, Schnittstellenmanagement und technische Lösungsansätze anhand vergleichbarer Referenzobjekte. Max. erreichbare Punktzahl: 20.
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Organisation: Interne Aufgabenverteilung, Entscheidungswege und Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie Termin- und Kostenkontrolle. Max. erreichbare Punktzahl: 20.
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Präsentation: Es werden Ausführungen erwartet, insbesondere zu: Konzeptqualität: Vorstellung des fachlichen Lösungsansatzes und der Herangehensweise an die Planungsaufgabe. Projektorganisation: Erläuterung der internen Strukturen, der Rollenverteilung und der Steuerungsprozesse. Problemverständnis: Darlegung des Umgangs mit Projektspezifischen Risiken, Schnittstellen und Kosten- / Terminvorgaben. Max. erreichbare Punktzahl: 10.
Zeitplan
- 3. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 3. Sept. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung