Generalsanierung der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven: Oberbau- und Gleisbauarbeiten
Was wird ausgeschrieben
Die DB InfraGO AG schreibt die umfassende Generalsanierung der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven aus. Der Auftrag umfasst umfangreiche Gleis- und Weichenerneuerungen, den Neubau einer Tiefenentwässerung sowie begleitende Arbeiten an Bahnübergängen, Unterführungen und der Leit- und Sicherungstechnik. Die Arbeiten sind für das Jahr 2027 geplant.
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Im Rahmen des Programms „Generalsanierung Bremen – Bremerhaven“ wird die Strecke Bremen–Bremerhaven (1740) umfassend modernisiert. Gleiserneuerung: - Gleiserneuerung mit Planumsverbesserung: 11.666 m - Gleiserneuerung ohne Planumsverbesserung: 32.135 m Weichenerneuerungen: - Weichenerneuerungen ohne PSS: 62 Weichen - Weichenerneuerungen mit PSS: 9 Weichen - Neubauweichen mit PSS: 12 Weichen - Weichen nur Schadschwellenwechsel: 4 Weichen - Rückbau Weichen mit Lückenschluss: 2 Weichen Neubau Tiefenentwässerung - Haltung: 2.522 m - TE-Schächte: 91 Stück - Versickerung: 67,3m Bahnübergänge -1:1 Ersatz Sanierung der Personenunterführung (PU) sowie Verfüllung des Posttunnels im Hbf Bremerhaven; LST-Begleitarbeiten einschließlich Einrichtung eines Baugleises sowie OLA-Begleitarbeiten
Die DB InfraGO AG modernisiert die Bahnstrecke zwischen Bremen und Bremerhaven grundlegend. Das Projekt umfasst den Austausch von über 43 Kilometern Gleisen, die Erneuerung von rund 90 Weichen sowie den Neubau einer Tiefenentwässerung. Zusätzlich werden Bahnübergänge ersetzt, eine Personenunterführung saniert und begleitende Arbeiten an der Leit- und Sicherungstechnik (LST) sowie der Oberleitungsanlage (OLA) durchgeführt. Aufgrund des enormen Umfangs und der technischen Komplexität der Bahninfrastrukturarbeiten ist das Projekt als Großauftrag einzustufen.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Eignungsnachweis gemäß §§ 123, 124 GWB
- Eignungsnachweis gemäß § 42 Abs. 1 UVgO
- Eignungsnachweis gemäß § 16 VOB/A
- Eignungsnachweis gemäß § 51 Abs. 2 SektVO
- Eignungsnachweis gemäß § 16a Abs. 1 VOB/A-EU
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Aufteilung in Lose
1 LotIm Rahmen des Programms „Generalsanierung Bremen – Bremerhaven“ wird die Strecke Bremen–Bremerhaven (1740) umfassend modernisiert. Gleiserneuerung: - Gleiserneuerung mit Planumsverbesserung: 11.666 m - Gleiserneuerung ohne Planumsverbesserung: 32.135 m Weichenerneuerungen: - Weichenerneuerungen ohne PSS: 62 Weichen - Weichenerneuerungen mit PSS: 9 Weichen - Neubauweichen mit PSS: 12 Weichen - Weichen nur Schadschwellenwechsel: 4 Weichen - Rückbau Weichen mit Lückenschluss: 2 Weichen Neubau Tiefenentwässerung - Haltung: 2.522 m - TE-Schächte: 91 Stück - Versickerung: 67,3m Bahnübergänge -1:1 Ersatz Sanierung der Personenunterführung (PU) sowie Verfüllung des Posttunnels im Hbf Bremerhaven; LST-Begleitarbeiten einschließlich Einrichtung eines Baugleises sowie OLA-Begleitarbeiten
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price100%
Preis
- quality
Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Zeitplan
- 20. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 19. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung