TED·535281-2026·Schließt in 15 Tagen

Generalplanungsleistungen für die Straßenbahnneubaustrecke Elisabeth Aue (Lph 2-5)

Berlin
Berlin, Germany·Veröffentlicht 3. Aug. 2026
IngenieurdienstleistungenVerkehrsinfrastrukturÖffentliche VerwaltungVerkehr und TransportOeffentlicher NahverkehrGeneralplanungStrassenbahnbauInfrastrukturplanungBim Planung
Auftragswert
~€2.5M
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
18. Aug. 2026
15 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) schreiben Generalplanungsleistungen für die Neubaustrecke der Straßenbahn zur Elisabeth Aue aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2 bis 5 der HOAI, wobei die Phasen 3 bis 5 optional beauftragt werden können. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Straßenbahnneubaustrecke Elisabeth Aue - Generalplanungsleistung Lph 2-5

VergabeHero-Einschätzung

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) suchen einen Generalplaner für den Neubau einer Straßenbahnstrecke in Richtung Elisabeth Aue. Es geht dabei um die konkrete Planung des Projekts in den Leistungsphasen 2 bis 5, wobei die Phasen 3 bis 5 optional sind. Das bedeutet, der Auftragnehmer übernimmt die technische und gestalterische Planung, um das Projekt baureif zu machen. Die Vergabe erfolgt über ein Verhandlungsverfahren, bei dem neben dem Preis auch die Qualität des Leistungskonzepts unter Einbeziehung von BIM (Building Information Modeling) sowie eine Bieterpräsentation bewertet werden.

Eignung

Zentrale Anforderungen

5 Punkte
  • Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB
  • Eigenerklärung zur Einhaltung von Mindestlohn- und Entsendegesetzen
  • Eigenerklärung zur Umsetzung der EU-Sanktionsmaßnahmen gegen Russland
  • Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
  • Erklärung zur Höhe der Betriebshaftpflichtversicherung

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.

Eignungskriterien (Volltext)

Weitere Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch Eigenerklärung (Formular: "Eigenerklärung zur Eignung EU") nachweisen. Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern und eignungsleihgebenden Unternehmen vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift. 2. Eigenerklärung dazu, dass keiner der in §§ 123, 124 GWB in der aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgründe vorliegt. 3. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 98c AufenthG nicht vorliegen, 5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 SchwarzArbG nicht vorliegen. 6. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 19 Abs. 1 MiloG nicht vorliegen. 7. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 22 LkSG nicht vorliegen 8. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorliegt. 9. Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 10. Erklärung zum Unternehmen (gem. §10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780). 11. Erklärung zur Höhe der Versicherung. Hinweise: Für die zuvor genannten Angaben ist, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 12. Eigenerklärung zur Umsetzung der EU- Sanktionsmaßnahmen gegen Russland. Hierfür ist das entsprechende Formblatt ("Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k") zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 13. Auf Anforderung des AG: Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist. Siehe insoweit auch nachfolgend "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots / Eignungskriterien". Der AG behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Unterlagen inhaltlich prüfen. Die Nichterfüllung der Mindeststandards führt in jedem Fall zum Ausschluss.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0000Straßenbahnneubaustrecke Elisabeth Aue - Generalplanungsleistung Lph 2-5

Generalplanungsleistung Lph 2-5 (Lph 3-5 optional)

CPV 71000000
Bewertung

Zuschlagskriterien

3 Kriterien
  • quality

    schriftlichen Leistungskonzepts mit BIM auf Grundlage des Vor-BAP

    20%
  • quality

    Bieterpräsentation

    10%
  • price

    Preis

    70%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 3. Aug. 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 18. Aug. 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

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