Generalplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 05.10.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 695.057 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Titisee-NeustadtProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 07.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 613328-2026
- Verfahrensnummer
- e1c46e78-3b2b-4ee1-a43c-2e8a0903dd34
- CPV-Codes
- 71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen; 71240000 · Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Titisee-Neustadt sucht eine Generalplanung für den Ersatzneubau eines unterirdischen Stahlbeton-Hochbehälters an einem alternativen Standort in Titisee-Neustadt. Der Auftrag umfasst Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, technische Ausrüstung für Hydraulik sowie Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Entwurfs- und Bauvermessung sowie geotechnische Untersuchungen und ein Baugrundgutachten nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Der geschätzte Wert der Planungsleistungen beträgt 695.057 Euro; die Baukosten werden mit rund 3,7 Millionen Euro netto veranschlagt, die Planung ist vorläufig von Januar bis September 2027 und die Ausführung von April 2028 bis Oktober 2030 vorgesehen. Teilnahmeanträge sind bis zum 5. Oktober 2026, 9:00 Uhr, einzureichen.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der bestehende Hochbehälter Fullberg aus dem Jahr 1962 weist erhebliche konstruktive, statische und technische Defizite auf. Im Rahmen der durch das Ingenieurbüro Fritz Planung GmbH durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass eine Sanierung des bestehenden Bauwerks nur mit sehr hohem technischem und wirtschaftlichem Aufwand möglich wäre. Das Ingenieurbüro empfiehlt daher ausdrücklich den Ersatzneubau eines Hochbehälters an einem alternativen Standort. Im Zuge der Variantenuntersuchung wurden verschiedene Bauformen betrachtet. Es ist auf Grundlage der Variantenuntersuchung die Ausführung eines konventionellen unterirdischen Stahlbetonbehälter an einem alternativen Standort vorgesehen. Die Kosten für die Ausführung als unterirdischer Stahlbetonbehälter stellen sich gemäß Grobkostenschätzung wie folgt dar: KGR 300: 3,1 Mio. € netto KGR 400: 0,6 Mio. € netto Planungsaufgabe ist es, den neuen Hochbehälter als Generalplanung zu realisieren. Termine - vorläufig - Planung: 1/2027 bis 09/2027 - Ausführung: 04/2028 bis 10/2030 Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Generalplanung zum Neubau des Hochbehälters in Fullberg. In Anlehnung an die HOAI werden folgende Planungsbereiche Bestandteil der angefragten Generalplanung: - Tragwerksplanung, Zuordnung HZ III - Ingenieurbauwerke, Zuordnung HZ III - Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4, 7.2 und 8, Zuordnung HZ II (die anrechenbaren Kosten aller Anlagengruppen werden zusammengefasst ermittelt) - Entwurfs- und Bauvermessung (Vergütung Pauschal) - Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten Die Leistungsphase 9 soll in allen Planungsbereichen, bis auf Tragwerksplanung, als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer die weiteren Leistungsphasen im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Geplant ist nach Erreichen der Leistungsphase 3 eine Weiterbeauftragung in allen Planungsbereichen. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Besondere Leistungen: - Örtliche Bauüberwachung und Prüfen von Nachträgen (Ingenieurbauwerke) - Nachweis Erdbebensicherung (LPH 4 Bereich Tragwerksplanung) - Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks (LPH 8 Bereich Tragwerksplanung)
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Gegenstand der Ausschreibung ist die Generalplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt. Es sollen die Planungsbereiche Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR) nach HOAI, Entwurfs- und Bauvermessung sowie Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten angeboten werden.695.057 EUR
Der bestehende Hochbehälter Fullberg aus dem Jahr 1962 weist erhebliche konstruktive, statische und technische Defizite auf. Im Rahmen der durch das Ingenieurbüro Fritz Planung GmbH durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass eine Sanierung des bestehenden Bauwerks nur mit sehr hohem technischem und wirtschaftlichem Aufwand möglich wäre. Das Ingenieurbüro empfiehlt daher ausdrücklich den Ersatzneubau eines Hochbehälters an einem alternativen Standort. Im Zuge der Variantenuntersuchung wurden verschiedene Bauformen betrachtet. Es ist auf Grundlage der Variantenuntersuchung die Ausführung eines konventionellen unterirdischen Stahlbetonbehälter an einem alternativen Standort vorgesehen. Die Kosten für die Ausführung als unterirdischer Stahlbetonbehälter stellen sich gemäß Grobkostenschätzung wie folgt dar: KGR 300: 3,1 Mio. € netto KGR 400: 0,6 Mio. € netto Planungsaufgabe ist es, den neuen Hochbehälter als Generalplanung zu realisieren. Termine - vorläufig - Planung: 1/2027 bis 09/2027 - Ausführung: 04/2028 bis 10/2030 Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Generalplanung zum Neubau des Hochbehälters in Fullberg. In Anlehnung an die HOAI werden folgende Planungsbereiche Bestandteil der angefragten Generalplanung: - Tragwerksplanung, Zuordnung HZ III - Ingenieurbauwerke, Zuordnung HZ III - Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4, 7.2 und 8, Zuordnung HZ II (die anrechenbaren Kosten aller Anlagengruppen werden zusammengefasst ermittelt) - Entwurfs- und Bauvermessung (Vergütung Pauschal) - Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten Die Leistungsphase 9 soll in allen Planungsbereichen, bis auf Tragwerksplanung, als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer die weiteren Leistungsphasen im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Geplant ist nach Erreichen der Leistungsphase 3 eine Weiterbeauftragung in allen Planungsbereichen. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Besondere Leistungen: - Örtliche Bauüberwachung und Prüfen von Nachträgen (Ingenieurbauwerke) - Nachweis Erdbebensicherung (LPH 4 Bereich Tragwerksplanung) - Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks (LPH 8 Bereich Tragwerksplanung)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Gemäß § 46 Abs. 2 VgV kann der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Bewerber-/ Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist Anlage 1 der Vergabeunterlagen auszufüllen und hochzuladen. Es sind dort nähere Angaben zu den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und der Aufgabenteilung zu machen. Eignungsleihe: Im Falle einer Eignungsleihe, ist die Eignung des Eignungsverleihers für den betroffenen Bereich nachzuweisen und eine Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierfür ist Anlage 2 der Vergabeunterlagen für jedes Unternehmen, bei dem eine Eignung geliehen werden soll, auszufüllen und hochzuladen. Ein Bewerber oder Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen und in Referenzen genannte Personen sind für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Vergabe von Unteraufträgen: Im Falle des Einsatzes von Nachunternehmen ist mit Angebotsabgabe anzugeben, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge vergeben werden sollen. Die Benennung der Nachunternehmer mit entsprechender Verpflichtungserklärung ist ebenfalls mit Angebotsabgabe erforderlich (Anlage 3). Der Auftraggeber überprüft vor Zuschlagserteilung, ob die vorgesehenen Nachunternehmen für die zu erbringenden Teilleistungen geeignet sind und ob Gründe für einen Ausschluss vorliegen. Hierfür können weitere Angaben angefordert werden. Weitere Hinweise zum Verfahren: Die Einzelheiten der zu vergebenden Leistungen ergeben sich aus der EU-Bekanntmachung und den nachfolgend aufgeführten Unterlagen: - Teilnahmeantrag - Verfahrensbeschreibung - Unterlagen zum Projekt Teilnahmeantrag und Angebot inkl. aller weiteren erforderlichen Nachweise und Unterlagen sind zwingend vor Ablauf der vorgegebenen Einreichungsfrist ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Wertungsrelevante Nachweise und Angaben können nicht nachgereicht werden. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Unterzeichnung des Teilnahmeantrags bzw. Angebots kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Der Einreichungstermin für den Teilnahmeantrag sowie die geltenden Bedingungen bzgl. Nachforderung von Unterlagen sind der Bekanntmachung zu entnehmen. Der Versand der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Termin und Uhrzeit für die Vergabeverhandlungsgespräche erfolgt nach Abschluss der Eignungsprüfung über die Vergabeplattform. Für die Vergabeverhandlungsgespräche ist die Teilnahme der mit Angebotsabgabe benannten Mitglieder des Projektteams (nähere Informationen hierzu siehe Zuschlagskriterien) sowie eines bevollmächtigten Vertreters erforderlich. Im Anschluss an die Gespräche wird zur Einreichung eines überarbeiteten, ggf. finalen und verbindlichen Angebotes aufgefordert. Für die Überarbeitung des Angebots sind ggf. noch weitere Informationen zu berücksichtigen. Für nähere Informationen zu Eignungsprüfung und Zuschlagserteilung siehe Dokument „Erläuterung Vergabekriterien“. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bieter einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister sowie dem Handels-/ Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern. Für die Teilnahme am Verfahren werden keine Kosten erstattet. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des bewerbenden Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so ist die Vergabestelle unverzüglich innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Frist in Textform darauf hinzuweisen. Diesbezügliche Hinweise sind in Textform über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Hier sind auch alle Antworten einsehbar. Die Fragen bzw. Hinweise werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe-)rechtlichen Komplexität baldmöglichst anonymisiert beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass diese Informationen bei der Erstellung des Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und evtl. weitere für das Verfahren relevante Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Weitere Informationen zur Bedienung des Systems finden sich im Vergabeportal im Bereich „Bedienungsanleitungen“. Bei Fragen zur Bedienung des Systems können Sie sich gerne an die technische Hotline von subreport wenden: 0221 985 78-0. Die Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Koordination Generalplanung, Projektleitung in den Bereichen Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und TA (Hydraulik und EMSR) sowie Bauleiter*in (jeweils mit Stellvertretung) erfolgen. Die Benennung des Projektteams erfolgt mit Angebotsabgabe. Der Nachweis, dass für die Auftragsausführung im Falle einer Beauftragung ein Projektteam zur Verfügung steht, dass die o.g. Anforderungen erfüllt, erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Gegenstand der Ausschreibung ist die Generalplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt. Es sollen die Planungsbereiche Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR) nach HOAI, Entwurfs- und Bauvermessung sowie Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten angeboten werden.
- Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch). Die Benennung des Projektteams inkl. Qualifikation erfolgt mit Angebotsabgabe über das Formular Honorarberechnung. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Koordination Generalplanung und stellvertretende Koordination Generalplanung, Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in und stellvertretende*r Bauleiter*in nicht dieselbe Person sein. Ein Austausch von Teammitgliedern in der Zeit zwischen Angebotsabgabe und den Vergabeverhandlungsgesprächen ist nicht möglich. Zur Bewertung der Zuschlagskriterien 1 und 2 ist es notwendig, dass folgende Mitglieder des Projektteams beim Vergabeverhandlungsgespräch anwesend sind: Koordination Generalplanung, Projektleitung in den Bereichen Ingenieurbauwerke, TA EMSR, TA HLS, Gebäudeplanung sowie Bauleiter*in oder optional jeweils die Stellvertretung. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung der Zuschlagskriterien führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Es wird die Anwesenheit von Vertretern der Freianlagenplanung und der Tragwerksplanung nicht erwartet. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde aufweisen. Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
- 35 %
- Qualität der im Vergabeverhandlungsgespräch vorgestellten Herange-hensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts. Die Benennung des Projektteams inkl. Qualifikation erfolgt mit Angebotsabgabe über das Formular Honorarberechnung. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Koordination Generalplanung und stellvertretende Koordination Generalplanung, Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in und stellvertretende*r Bauleiter*in nicht dieselbe Person sein. Ein Austausch von Teammitgliedern in der Zeit zwischen Angebotsabgabe und den Vergabeverhandlungsgesprächen ist nicht möglich. Zur Bewertung der Zuschlagskriterien 1 und 2 ist es notwendig, dass folgende Mitglieder des Projektteams beim Vergabeverhandlungsgespräch anwesend sind: Koordination Generalplanung, Projektleitung in den Bereichen Ingenieurbauwerke, TA EMSR, TA HLS, Gebäudeplanung sowie Bauleiter*in oder optional jeweils die Stellvertretung. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung der Zuschlagskriterien führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Es wird die Anwesenheit von Vertretern der Freianlagenplanung und der Tragwerksplanung nicht erwartet. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde aufweisen. Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
- 35 %
- Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relati-on zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 5 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 5 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert.
- 30 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Gemäß § 46 Abs. 2 VgV kann der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen können. Bewerber-/ Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist Anlage 1 der Vergabeunterlagen auszufüllen und hochzuladen. Es sind dort nähere Angaben zu den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und der Aufgabenteilung zu machen. Eignungsleihe: Im Falle einer Eignungsleihe, ist die Eignung des Eignungsverleihers für den betroffenen Bereich nachzuweisen und eine Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierfür ist Anlage 2 der Vergabeunterlagen für jedes Unternehmen, bei dem eine Eignung geliehen werden soll, auszufüllen und hochzuladen. Ein Bewerber oder Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen und in Referenzen genannte Personen sind für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Vergabe von Unteraufträgen: Im Falle des Einsatzes von Nachunternehmen ist mit Angebotsabgabe anzugeben, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge vergeben werden sollen. Die Benennung der Nachunternehmer mit entsprechender Verpflichtungserklärung ist ebenfalls mit Angebotsabgabe erforderlich (Anlage 3). Der Auftraggeber überprüft vor Zuschlagserteilung, ob die vorgesehenen Nachunternehmen für die zu erbringenden Teilleistungen geeignet sind und ob Gründe für einen Ausschluss vorliegen. Hierfür können weitere Angaben angefordert werden. Weitere Hinweise zum Verfahren: Die Einzelheiten der zu vergebenden Leistungen ergeben sich aus der EU-Bekanntmachung und den nachfolgend aufgeführten Unterlagen: - Teilnahmeantrag - Verfahrensbeschreibung - Unterlagen zum Projekt Teilnahmeantrag und Angebot inkl. aller weiteren erforderlichen Nachweise und Unterlagen sind zwingend vor Ablauf der vorgegebenen Einreichungsfrist ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Wertungsrelevante Nachweise und Angaben können nicht nachgereicht werden. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Unterzeichnung des Teilnahmeantrags bzw. Angebots kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Der Einreichungstermin für den Teilnahmeantrag sowie die geltenden Bedingungen bzgl. Nachforderung von Unterlagen sind der Bekanntmachung zu entnehmen. Der Versand der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Termin und Uhrzeit für die Vergabeverhandlungsgespräche erfolgt nach Abschluss der Eignungsprüfung über die Vergabeplattform. Für die Vergabeverhandlungsgespräche ist die Teilnahme der mit Angebotsabgabe benannten Mitglieder des Projektteams (nähere Informationen hierzu siehe Zuschlagskriterien) sowie eines bevollmächtigten Vertreters erforderlich. Im Anschluss an die Gespräche wird zur Einreichung eines überarbeiteten, ggf. finalen und verbindlichen Angebotes aufgefordert. Für die Überarbeitung des Angebots sind ggf. noch weitere Informationen zu berücksichtigen. Für nähere Informationen zu Eignungsprüfung und Zuschlagserteilung siehe Dokument „Erläuterung Vergabekriterien“. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bieter einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister sowie dem Handels-/ Berufs-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern. Für die Teilnahme am Verfahren werden keine Kosten erstattet. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des bewerbenden Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so ist die Vergabestelle unverzüglich innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Frist in Textform darauf hinzuweisen. Diesbezügliche Hinweise sind in Textform über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Hier sind auch alle Antworten einsehbar. Die Fragen bzw. Hinweise werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe-)rechtlichen Komplexität baldmöglichst anonymisiert beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass diese Informationen bei der Erstellung des Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und evtl. weitere für das Verfahren relevante Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Weitere Informationen zur Bedienung des Systems finden sich im Vergabeportal im Bereich „Bedienungsanleitungen“. Bei Fragen zur Bedienung des Systems können Sie sich gerne an die technische Hotline von subreport wenden: 0221 985 78-0. Die Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Koordination Generalplanung, Projektleitung in den Bereichen Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und TA (Hydraulik und EMSR) sowie Bauleiter*in (jeweils mit Stellvertretung) erfolgen. Die Benennung des Projektteams erfolgt mit Angebotsabgabe. Der Nachweis, dass für die Auftragsausführung im Falle einer Beauftragung ein Projektteam zur Verfügung steht, dass die o.g. Anforderungen erfüllt, erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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- Objektplanungsleistungen für Bau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am Krankenhaus BietigheimHWP Planungsgesellschaft mbHRKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbHLudwigsburg, Deutschland5,8 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet10.09.2024noch 12 Monate10.09.2027
- Fachplanung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Kälte an KlinikstandortenINM Haustechnik und Medizinplanung GmbHRKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbHLudwigsburg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet08.10.2024noch 13 Monate08.10.2027
- Rahmenvereinbarung für elektrotechnische Fachplanung an KlinikstandortenINM Haustechnik und Medizinplanung GmbHRKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbHLudwigsburg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet08.10.2024noch 13 Monate08.10.2027
- Fachplanung für Elektrotechnik bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen am Krankenhaus BietigheimINM Haustechnik und Medizinplanung GmbHRKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbHLudwigsburg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet08.10.2024noch 13 Monate08.10.2027
- Fachplanungsleistungen für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik im Krankenhaus BietigheimINM Haustechnik und Medizinplanung GmbHRKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbHLudwigsburg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet08.10.2024noch 13 Monate08.10.2027
Stadt Titisee-Neustadt
Aktiv seit 2026 · 1 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 07.09.2026 | Generalplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt | Offen | - | 695 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenGeneralplanungsleistungen für den Ersatzneubau des Wasserwerks Haddenhausen
Minden · Offen · Frist 06.10.2026
Der Wasserbeschaffungsverband (WBV) Wiehengebirge beauftragt Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau des Wasserwerks Haddenhausen auf dem bestehenden Gelände in Minden-Haddenhausen. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem die Planung des Ingenieurbauwerks, der Tragwerksplanung, der Verfahrenstechnik sowie der Elektrotechnik und Steuerung; verarbeitet werden sollen 55 bis 90 m³ Rohwasser pro Stunde aus vier bestehenden Brunnen. Die Bearbeitung soll unmittelbar nach der Beauftragung beginnen, die geschätzten Herstellungskosten betragen rund 2,8 Millionen Euro netto; die Teilnahmefrist endet am 6. Oktober 2026 um 09:00 Uhr UTC.
62 % ähnlichErsatzneubau eines Trinkwasserhochbehälters mit Tiefbau, Anlagenbau und EMSR-Technik
Offen · Frist 05.10.2026
Die Stadtwerke Radolfzell GmbH beschaffen im Ortsteil Stahringen in Radolfzell den Ersatzneubau eines Trinkwasserhochbehälters. Vorgesehen sind zwei Wasserkammern mit jeweils 250 m³ Fassungsvermögen aus trinkwasserzugelassenem Stahlbeton einschließlich Tief- und Hochbau, Anlagenbau sowie elektrischer Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (EMSR) mit Lieferung, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme. Die Ausführung soll nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik und insbesondere dem Regelwerk des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) erfolgen; die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
58 % ähnlichIngenieurplanung für den Ersatzneubau der Verdolung des Michelbachs am Waldseeplatz
Baden-Baden · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadtverwaltung Baden-Baden, Tiefbauamt, sucht ein Ingenieurbüro oder eine Bietergemeinschaft für die vollständige Objektplanung von Ingenieurbauwerken zum Ersatzneubau der Verdolung des Michelbachs im Bereich des Waldseeplatzes in Baden-Baden. Der Leistungsumfang umfasst die Planung eines Neubaus der Verrohrung, den Anschluss an das bestehende Gewässer sowie die Verdämmung der alten Verrohrung, jeweils über die Leistungsphasen 1 bis 9; die ersten vier Phasen werden gemeinsam und die weiteren Leistungen stufenweise beauftragt. Angebote können bis zum 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr (koordinierte Weltzeit) eingereicht werden.
57 % ähnlichNeubau eines Hochbehälters mit Tief- und Hochbau, Anlagenbau sowie EMSR-Technik
Offen · Frist 05.10.2026
Die Stadtwerke Radolfzell GmbH beschaffen den Neubau eines Hochbehälters in Stahringen, einem Stadtteil von Radolfzell, einschließlich Tief- und Hochbau, Anlagenbau sowie EMSR-Technik (elektrische Mess-, Steuer- und Regelungstechnik). Die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
55 % ähnlichErd- und Spezialtiefbau für den Neubau eines Reinwasserbehälters
Stuttgart · Offen · Frist 01.10.2026
Der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung mit Sitz in Stuttgart beschafft Erd- und Spezialtiefbauarbeiten für den Neubau eines Reinwasserbehälters in der Region Stuttgart. Zum Leistungsumfang gehören umfangreiche Erdarbeiten, die Herstellung von Bohrpfählen sowie einer rückverankerten Bohrpfahlwand mit Verpressankern. Angebote müssen bis zum 1. Oktober 2026, 08:00 Uhr, eingereicht werden; der Zuschlag erfolgt ausschließlich nach dem Preis.
54 % ähnlichNeubau eines Hochbehälters mit Tiefbau-, Außenanlagen-, Rohrleitungs- und Metallbauarbeiten
Offen · Frist 01.10.2026
Der Kreisausschuss des Odenwaldkreises, Vergabestelle Odenwaldkreis, beschafft den Neubau des Hochbehälters Stierbach in der Gemeinde Brensbach im Odenwaldkreis, Hessen. Der Auftrag umfasst Rohbau-, Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten sowie Rohrleitungs- und Metallbauarbeiten; die Frist ist der 1. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
54 % ähnlichNeubau eines Hochbehälters mit Rohbau-, Tiefbau-, Außenanlagen-, Rohrleitungs- und Metallbauarbeiten
Offen · Frist 01.10.2026
Der Kreisausschuss des Odenwaldkreises beauftragt den Neubau des Hochbehälters Stierbach in der Gemeinde Brensbach. Der Leistungsumfang umfasst Rohbau-, Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten sowie Rohrleitungs- und Metallbauarbeiten. Die Maßnahme liegt im Odenwaldkreis in Hessen; die Frist endet am 1. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
53 % ähnlichGeneralplanungsleistungen zur Anpassung der Wasserversorgung der Staufer-Kaserne Pfullendorf
Ulm · Offen · Frist 02.10.2026
Das Staatliche Hochbauamt Ulm beauftragt Generalplanungsleistungen für die Anpassung der Wasserversorgung und die Prüfung des Pumpwerks Sylvenstal in der Staufer-Kaserne Pfullendorf. Vorgesehen sind unter anderem ein Planungskonzept, ein neues Gebäude für die Wasseraufbereitung mit Druckerhöhung, Enthärtung und UV-C-Lichtdesinfektion sowie die Ertüchtigung der Gebäudeautomation für einen Fernzugriff auf die Pumpe. Die geschätzten Baumaßnahmen umfassen rund 1,62 Millionen Euro brutto; der geschätzte Wert der Planungsleistungen beträgt rund 344.538 Euro. Der Planungsbeginn ist für Dezember 2026, der Baubeginn für April 2028 und die Fertigstellung für August 2029 vorgesehen.
51 % ähnlichNeubau eines Hochbehälters mit Verbindungsleitungen in Welschneudorf
Montabaur · Offen · Frist 09.10.2026
Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur beauftragt den Neubau eines Hochbehälters mit Verbindungsleitungen in Welschneudorf. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem die Herstellung von 5.400 m² Baugelände und 2.600 m² Schalung, den Einbau von 125 Tonnen Betonstabstahl sowie die Verlegung von 315 m Muffendruckrohren aus duktilem Gusseisen (GJS) in verschiedenen Größen. Angebote müssen bis zum 9. Oktober 2026 um 8:00 Uhr eingereicht werden; der Preis ist das alleinige Zuschlagskriterium.
51 % ähnlichNeubau des Hochbehälters Stierbach mit Bau- und Installationsarbeiten
Offen · Frist 01.10.2026
Der Kreisausschuss des Odenwaldkreises, Vergabestelle Odenwaldkreis, beschafft den Neubau des Hochbehälters Stierbach in der Gemeinde Brensbach. Die Bauleistung umfasst Rohbau-, Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten sowie Rohrleitungs- und Metallbauarbeiten. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
50 % ähnlichProjektmanagement und BIM-Management für Laborgebäude, Pforte und Parkhaus
Stuttgart · Offen · Frist 02.10.2026
Der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung mit Sitz in Stuttgart sucht Projektmanagementleistungen einschließlich Projektleitung, -steuerung und Building Information Modeling (BIM) für das Vorhaben „Areal A“. Geplant sind der Neubau eines Laborgebäudes mit chemisch-verfahrenstechnischen und mikrobiologischen Laboren sowie Lager- und Büroflächen, außerdem einer zentralen Pforte und eines Parkhauses auf dem Sipplinger Berg. Die Frist endet am 2. Oktober 2026 um 09:00 Uhr (UTC); als regionale Zuordnung sind Stuttgart und der Bodenseekreis angegeben.
49 % ähnlichSanierung des Hochbehälters Leidingshof und Neubau des Hochbehälters Pavillon mit Zubringerleitung
Offen · Frist 08.10.2026
Ausgeschrieben sind Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen für die Sanierung des Hochbehälters Leidingshof sowie den Neubau des Hochbehälters Pavillon einschließlich einer Zubringerleitung. Auftraggeber ist der Markt Heiligenstadt i.OFr. in Bayern; die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 11:55 Uhr.
49 % ähnlichGeneralplanungsleistungen für den Neubau eines zentralen kommunalen Bauhofs
Wiesenbach · Offen · Frist 09.10.2026
Die Gemeinde Wiesenbach beauftragt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines zentralen kommunalen Bauhofs in Wiesenbach. Der Leistungsumfang umfasst die Planung von Gebäude und Innenräumen, Freianlagen, Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen sowie die Tragwerksplanung und die Planung der technischen Ausrüstung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Die Vertragslaufzeit beträgt 1.095 Tage; die Frist endet am 9. Oktober 2026.
48 % ähnlichGeneralplanungsleistungen für Anbau und Umbau eines Feuerwehrgebäudes mit Freianlagen
Neuenkirchen · Offen · Frist 19.10.2026
Das Amt Landhagen in Neuenkirchen sucht einen Generalplaner für den Anbau und Umbau eines bestehenden Feuerwehrgebäudes einschließlich der Gestaltung der Außenanlagen. Der Leistungsumfang umfasst Gebäude- und Freianlagenplanung, Tragwerksplanung, technische Ausrüstung für Wasser, Wärme, Lüftung sowie Strom-, Schwachstrom- und nutzungsspezifische Anlagen sowie weitere Beratungs- und besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst werden Leistungen bis zur Entwurfsplanung, also den Leistungsphasen 1 bis 3, vergeben. Die Frist für die Teilnahme endet am 19. Oktober 2026 um 07:00 Uhr.
48 % ähnlichNeubau eines zweigeschossigen Betriebsgebäudes mit Leitungen und Schächten für die Kläranlage Ober-Eschbach
Bad Homburg v. d. Höhe · Offen · Frist 16.10.2026
Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe plant den Neubau eines Betriebsgebäudes für die Kläranlage Ober-Eschbach einschließlich erdverlegter Leitungen und Schächte. Das freistehende Gebäude umfasst zwei oberirdische Geschosse sowie ein Kellergeschoss und hat eine Grundfläche von etwa 680 m². Gesucht wird ein Generalunternehmer (GU) für die gebrauchstaugliche Errichtung; der Zuschlag erfolgt ausschließlich nach dem Angebotspreis. Angebote müssen bis zum 16. Oktober 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
48 % ähnlichTragwerksplanung für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses
Triberg · Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadt Triberg im Schwarzwald sucht ein Ingenieurbüro für die Tragwerksplanung des neuen Feuerwehrgerätehauses an der Frejusstraße 1 in Triberg. Ausgeschrieben sind die Leistungsphasen 1 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) einschließlich Objektüberwachung sowie Beratung zu konstruktiven und wirtschaftlichen Optionen, insbesondere einer möglichen Holzhybridkonstruktion. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Bewerbungsfrist endet am 25. September 2026, Verhandlungsgespräche sind voraussichtlich für den 11. Dezember 2026 vorgesehen.
48 % ähnlichBau eines 2-Kammer-Sickerwasserbeckens aus Stahlbeton mit PE-Auskleidung
Freiburg · Offen · Frist 05.10.2026
Die Abfallwirtschaft Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald schreibt den Bau eines 2-Kammer-Sickerwasserbeckens aus Stahlbeton mit innenliegender Kunststoffauskleidung aus. Das Projekt umfasst Baugrubenaushub von etwa 4.000 Kubikmetern, Trägerbohlverbau mit verrohrten Bohrungen, Ortbetonarbeiten für Boden und Wände sowie Druckleitungsverlegung. Die Ausschreibung erfolgt als offenes Verfahren mit Bewertung nach Preis, Abgabefrist ist der 5. Oktober 2026.
47 % ähnlichGeneralplanung für Kanalerneuerung und separate Bachwasserleitungen in Stuttgart
Stuttgart · Offen · Frist 22.10.2026
Die Vergabestelle der Landeshauptstadt Stuttgart beschafft Planungs- und Überwachungsleistungen für die Erneuerung des Kanalnetzes sowie den Neubau separater Bachwasserleitungen. Vorgesehen sind unter anderem die Erneuerung von etwa 1.200 Metern Mischwasserkanälen in der Tailfinger- und Fleischhauerstraße, eine Bachwasserleitung bis zur Körsch und eine weitere Leitung vom Aischbach; die Leitungen haben Nennweiten von 200 bis 400 Millimetern. Die Leistungen umfassen Ingenieurplanung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Tragwerksplanung und örtliche Bauüberwachung und sollen bis zum 22. Oktober 2026 angeboten werden.
47 % ähnlichNeubau eines Trinkwasserhochbehälters mit Erd-, Rohbau-, Leitungs- und Dacharbeiten
Offen · Frist 01.10.2026
Die Verbandsgemeindewerke Thaleischweiler-Wallhalben beschaffen den Neubau eines Trinkwasserhochbehälters in der Ortsgemeinde Nünchweiler. Der Auftrag umfasst Erd- und Rohbauarbeiten, die Verlegung von Leitungen sowie Dacharbeiten; Angebote müssen bis zum 1. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
47 % ähnlichGeneralplanung zur Sanierung der Trinkwasserleitung im Umweltbundesamt Dessau-Roßlau
Magdeburg · Offen · Frist 13.10.2026
Das Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg – Zentrale Vergabestelle LD vergibt die Generalplanung für die Strangsanierung im Bestandsgebäude des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau. Der Auftrag umfasst die Objektplanung sowie die Planung der Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik und der Elektrotechnik, um die Trinkwasserhygiene sicherzustellen und auf Abnutzungen an der Hauptleitung sowie Abwasserhavarien zu reagieren. Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
47 % ähnlich
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
251 vergleichbare Verfahren, davon 120 mit erfasstem Zuschlag · 74 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 440.820,89 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 18 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH · Thür
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Breinlinger Ingenieure Tiefbau GmbH · Tuttlingen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Fritz Planung GmbH · Bad Urach
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SOCOTEC Ingenieure AG · Bochum
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
sander.hofrichter architekten GmbH · Ludwigshafen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Weber-Ingenieure GmbH · Pfortzheim
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Björnsen Beratende Ingenieure · Koblenz
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
ISAS GmbH · Füssen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Planungsbüro Roth GmbH · Pirna
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
IQG-GmbH · Karlsruhe
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Baden-Württemberg, nach Vertragsende sortiert.
- Qualitätssicherung für Schweißtechnik und Korrosionsschutzplanung
DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S) · Stuttgart
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: IGS Ingenieure GmbH & Co. KG +1 weitere
Vertragsschluss: 28.03.2025
Zuschlagswert: 0 EUR
- Mikrobiologische Trinkwasser- und Badebeckenwasseruntersuchungen
RKH Regionale Kliniken Holding und Services GmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 05.08.2027
Auftragnehmer: Probanda GmbH
Vertragsschluss: 05.08.2025
Zuschlagswert: 0,01 EUR
- Objektplanungsleistungen für Bau-, Umbau-, Rückbau- und Sanierungsmaßnahmen an Klinikstandorten
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 10.09.2027
Auftragnehmer: HWP Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 10.09.2024
Zuschlagswert: 33.440.000 EUR
- Objektplanungsleistungen für Bau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am Krankenhaus Bietigheim
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 10.09.2027
Auftragnehmer: HWP Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 10.09.2024
Zuschlagswert: 5.800.000 EUR
- Fachplanung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Kälte an Klinikstandorten
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 08.10.2027
Auftragnehmer: INM Haustechnik und Medizinplanung GmbH
Vertragsschluss: 08.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvereinbarung für elektrotechnische Fachplanung an Klinikstandorten
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 08.10.2027
Auftragnehmer: INM Haustechnik und Medizinplanung GmbH
Vertragsschluss: 08.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Fachplanung für Elektrotechnik bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen am Krankenhaus Bietigheim
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 08.10.2027
Auftragnehmer: INM Haustechnik und Medizinplanung GmbH
Vertragsschluss: 08.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Fachplanungsleistungen für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik im Krankenhaus Bietigheim
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 08.10.2027
Auftragnehmer: INM Haustechnik und Medizinplanung GmbH
Vertragsschluss: 08.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Titisee-Neustadt
79822 · Titisee-Neustadt
stadt@titisee.de07651 20601 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenKontakt laut Bekanntmachung
stadt@titisee.de07651 2060
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 14:43 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 07.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 14.09.2026, 23:50 (Europe/Berlin)
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- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
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