Generalplanerleistungen für Gebäudesanierung und -erweiterung
Was wird ausgeschrieben
Die IHK Aachen vergibt Generalplanerleistungen für die umfassende Sanierung, funktionale Umgestaltung und Erweiterung ihres bestehenden Gebäudekomplexes in der Theaterstraße 6-10 in Aachen. Die Sanierung erfolgt bei fortlaufender Nutzung des Gebäudes. Der Auftrag umfasst alle Leistungen eines Generalplaners von der Planung bis zur Bauüberwachung.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Generalplanerleistungen für die IHK Aachen
Die Industrie- und Handelskammer Aachen sucht einen Generalplaner für die Sanierung und Erweiterung ihres Verwaltungsgebäudes in der Innenstadt von Aachen. Das bestehende Gebäude soll während des laufenden Betriebs technisch, energetisch und organisatorisch modernisiert und um zusätzliche Flächen erweitert werden. Die Vergabe erfolgt anhand eines kombinierten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei die Qualität der angebotenen Konzepte (Personal, Projektumsetzung, Barrierefreiheit, Fassadengestaltung) mit 70 % gewichtet wird und der Preis mit 30 %. Bewerber müssen nachweisen, dass sie vergleichbare Generalplanungsprojekte im Bestand durchführen können.
Zentrale Anforderungen
7 Punkte- Nachweis vergleichbarer Generalplanerleistungen im Bestand
- Fähigkeit zur Durchführung bei laufender Gebäudenutzung
- Konzept zur Barrierefreiheit des Haupteingangs (Gebäudeteil B)
- Konzept zur Fassadengestaltung
- Personalkonzept mit qualifizierten Fachkräften
- Umsetzungskonzept für das Gesamtprojekt
- Eignung nach VOB/VOL
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotGegenstand dieser Bekanntmachung ist die Vergabe eines Werkvertrages über die Erbringung von Generalplanerleistungen für die IHK Aachen. Der Zuschlag wurde am 07.04.2026 erteilt. Die IHK Aachen beabsichtigt, ihren bestehenden Gebäudekomplex (Adresse: Theaterstraße 6-10, 52062 Aachen) während der fortlaufenden Nutzung umfassend im Bestand zu sanieren, funktional umzugestalten und um erforderliche Flächen zu erweitern. Ziel ist es, den Gebäudebestand technisch, energetisch und organisatorisch an moderne Anforderungen anzupassen und eine zukunftsfähige Nutzung sicherzustellen. Die Generalplanerleistungen umfassen nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI) und alle Besonderen Leistungen die erforderlich sind, um die Realisierung des vorgenannten Projekts und der Projektziele der IHK Aachen sicherzustellen. Die Beauftragung des Auftragnehmers mit der Vertragsleistung erfolgt stufenweise. Beauftragt werden zunächst die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5 nebst den hierzu ausgewiesenen Besonderen Leistungen (Stufe 1). Auf optionaler Grundlage ist die IHK Aachen zudem dazu berechtigt, die Grundleistungen der Leistungsphasen 6 bis 8 und die hierzu ausgewiesenen Besonderen Leistungen zu beauftragen (Stufe 2). Im Hinblick auf die Leistungsphase 8 der jeweiligen Leistungsbilder steht die Vergabestrategie für die Bauleistung derzeit noch nicht fest. Es ist sowohl eine GU- oder Einzelvergabe möglich. Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber zu der zweckmäßigen Vergabestrategie beraten. Die Leistungsbeschreibung sieht insofern für die unterschiedlichen Vergabeformen Varianten vor, die von dem Auftragnehmer im Preisblatt jeweils gesondert zu bepreisen sind, und die der Auftraggeber optional beauftragen kann (Option 1: Einzelvergabe; Option 2: Generalunternehmervergabe).
Zuschlagskriterien
5 Kriterien- price30%
Für die erforderlichen Preisangaben war der Vordruck 08: Preisblatt zu verwenden. Alle Preise waren einheitlich wie abgefragt mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) anzugeben. Das Preisblatt sah im Hinblick auf die Leistungsphase 8 der jeweiligen Leistungsbilder unterschiedliche Varianten (Generalunternehmer- oder Einzelvergabe) vor, die von der IHK Aachen optionsweise abgerufen werden können und von den Bietern jeweils gesondert zu bepreisen waren. Der für die Preiswertung ausschließlich maßgebliche Angebotsvergleichspreis ergab sich aus der Gesamtsumme aller Positionen der in den unterschiedlichen Reitern des Vordrucks 08 aufgeführten Leistungsbilder. Dabei gingen die Summe der Option 1 (Einzelvergabe) und die Summe der Option 2 (Generalunternehmervergabe) jeweils zu 50 % in die Bildung des Angebotsvergleichspreises ein. Der Bieter mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhielt für dieses Unterkriterium die volle angegebene Punktzahl von 30 Punkten. Alle anderen Bieter erhielten gemessen an dem niedrigsten Preis eine geringere Punktzahl (Formel: 30 multipliziert mit dem niedrigsten Preis dividiert durch den angebotenen Preis des Bieters).
- quality20%
Zur Bewertung der Angebotsqualität im Hinblick auf das Zuschlagskriterium 2: Personalqualität war von jedem Bieter ein Konzept vorzulegen. Dafür war der Vordruck 09: Personalkonzept zu verwenden. Jeder Bieter hatte im Vordruck 09 genau einen Projektleiter, einen stellvertretenden Projektleiter sowie 2 Mitarbeiter zu benennen, die für die Leistungserbringung im Rahmen des Generalplanervertrages persönlich oder in vergleichbarer Qualität zur Verfügung stehen. Zwischen dem Projektleiter, dem stellvertretenden Projektleiter und den Mitarbeitern darf keine Personenidentität bestehen. Die abgefragten Angaben waren im Vordruck 09 direkt unter der vorgesehenen Überschrift einzutragen. In dem Personalkonzept waren auftragsbezogene schlüssige, konkrete und verbindliche Leistungszusagen zu den folgenden (Unter-)Unterkriterien erwartet. 1. Projektleiter (1 Person - 10 %) 1.1 Erfahrung in der Erbringung von Generalplanerleistungen über die Leistungsphasen 1 - 8 der HOAI unter Angabe persönlicher Referenzen aus den letzten drei Jahren (inkl. Einsatzzeitraum, Tätigkeit und Referenzorganisation) (Gewichtung: 5 %) 1.2 Erfahrung in der Steuerung und Koordination interdisziplinärer Planungsteams (Gewichtung: 5 %) 2. Stellvertretender Projektleiter (1 Person - 5 %) 2.1 Erfahrung in der Erbringung von Generalplanerleistungen über die Leistungsphasen 1 - 8 der HOAI unter Angabe persönlicher Referenzen aus den letzten drei Jahren (inkl. Einsatzzeitraum, Tätigkeit und Referenzorganisation) (Gewichtung: 2,5 %) 2.2 Erfahrung in der Steuerung und Koordination interdisziplinärer Planungsteams (Gewichtung: 2,5 %) 3. Mitarbeiter (2 Personen - je 2,5 %) Erfahrung in der Erbringung von Generalplanerleistungen über die Leistungsphasen 1 - 8 der HOAI unter Angabe persönlicher Referenzen aus den letzten drei Jahren (inkl. Einsatzzeitraum, Tätigkeit und Referenzorganisation) (Gewichtung pro Mitarbeiter: je 2,5 %) Jedes (Unter-)Unterkriterium wurde für jeden Bieter jeweils gesondert nach dem folgenden Wertungsschema bewertet: Als "Referenzorganisation" im Sinne der vorstehenden drei Unterkriterien ist der Auftraggeber gemeint, für den der Bieter die angegebene Referenzleistung tatsächlich erbracht hat (z. B. öffentliche oder private Bauherrschaft, Unternehmen, Institution). 10,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen weit überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine sehr gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 07,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 05,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine befriedigende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 02,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen zwar bereits teilweise, aber noch nicht in jeder Hinsicht durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine ausreichende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages er-warten. 00,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen nicht oder überwiegend nicht Rechnung und lassen deshalb nicht die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. Der Bieter bzw. die Bieter mit der jeweils höchsten vergebenen Wertungspunktzahl erhielt/ erhielten die auf das Zuschlagskriterium entsprechend der vorgegebenen Gewichtung entfallenden Maximalpunkte. Alle anderen Bieter erhielten gemessen hieran eine geringere Qualitätspunktzahl. Hierbei wendete die IHK Aachen die folgende Formel an: Maximal für das Zuschlagskriterium erreichbare Punktzahl dividiert durch die höchste vergebene Wertungspunktzahl multipliziert mit der bieterseits erreichten Wertungspunktzahl. Für jedes (Unter-)Unterkriterium müssen jeweils mindestens 2,5 Wertungspunkte erreicht werden; anderenfalls kann das Angebot nicht berücksichtigt werden.
- quality30%
Zur Bewertung der Angebotsqualität im Hinblick auf das Zuschlagskriterium 3: Projektumsetzung war von jedem Bieter ein Konzept vorzulegen. Dafür war der Vordruck 10: Umsetzungskonzept zu verwenden. In dem Umsetzungskonzept wurden auftragsbezogene schlüssige, konkrete und verbindliche Leistungszusagen zu den folgenden (Unter-)Unterkriterien erwartet. 1. Projektorganisation (10 %) 1.1 Darstellung einer Projektstruktur mit klar definierten Prozessabläufen, die eine koordinierte und widerspruchsfreie Leistungserbringung aller Planungsdisziplinen sicherstellt (Gewichtung: 5 %) 1.2 Erläuterung einer durchgängigen und geordnete Informationssteuerung unter Einbeziehung externer Schnittstellen (Gewichtung: 5 %) 2. Präsenz vor Ort (10 %) Sicherstellung einer verlässlichen und zeitnahen Präsenz vor Ort, um Abstimmungen, Begehungen und koordinationsrelevante Termine ohne Verzögerungen wahrnehmen zu können (Gewichtung: 10 %) 3. Kosten- und Qualitätsmanagement (10 %) 3.1 Darstellung der Mechanismen zur fortlaufenden Überwachung der Kosten und Gewährleistung der Kostenziele (Gewichtung: 5 %) 3.2 Darstellung der Mechanismen zur fortlaufenden Überwachung und Gewährleistung der Planungsqualität (Gewichtung: 5 %) Jedes (Unter-)Unterkriterium wurde für jeden Bieter jeweils gesondert nach dem folgenden Wertungsschema bewertet: 10,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen weit überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine sehr gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 07,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 05,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine befriedigende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 02,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen zwar bereits teilweise, aber noch nicht in jeder Hinsicht durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine ausreichende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages er-warten. 00,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen nicht oder überwiegend nicht Rechnung und lassen deshalb nicht die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. Der Bieter bzw. die Bieter mit der jeweils höchsten vergebenen Wertungspunktzahl erhielt/ erhielten die auf das Zuschlagskriterium entsprechend der vorgegebenen Gewichtung entfallenden Maximalpunkte. Alle anderen Bieter erhielten gemessen hieran eine geringere Qualitätspunktzahl. Hierbei wendete die IHK Aachen die folgende Formel an: Maximal für das Zuschlagskriterium erreichbare Punktzahl dividiert durch die höchste vergebene Wertungspunktzahl multipliziert mit der bieterseits erreichten Wertungspunktzahl. Für jedes (Unter-)Unterkriterium müssen jeweils mindestens 2,5 Wertungspunkte erreicht werden; anderenfalls kann das Angebot nicht berücksichtigt werden.
- quality10%
Zur Bewertung der Angebotsqualität im Hinblick auf das Zuschlagskriterium 4: Lösungsvorschlag zur Barrierefreiheit des Haupteinganges (Gebäudeteil B) war von jedem Bieter ein Konzept vorzulegen. Dafür war der Vordruck 11: Konzept zur Barrierefreiheit zu verwenden. Die abgefragten Lösungsvorschläge zur Barrierefreiheit dienen der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots; sie stellen keine verbindliche Vorfestlegung für die spätere Planung dar. Die nachfolgenden Unterlagen waren dem Vordruck 11 vollständig und in einem Maßstab von 1:200 oder 1:100 als Anlagen beizufügen: - Ausschnitt des Eingangsbereichs mit Anschluss an den öffentlichen Straßenraum - Grundrissdarstellung - Schnittdarstellung (Art und Lage vom Bieter eigenständig zu wählen) - Außenansicht des Eingangsbereichs vom Erdgeschoss bis zum 1. Obergeschoss - Angaben zu Höhenlagen und Gefällen einschließlich der Darstellung der Lösung zur Überwindung räumlicher Höhenunterschiede In dem Konzept zur Barrierefreiheit wurden auftragsbezogene schlüssige, konkrete und verbindliche Angaben zu den folgenden Unterkriterien erwartet. 1. Barrierefreie Erschließung (5 %) Darstellung der funktionalen Umsetzung des barrierefreien Zugangs vom öffentlichen Straßenraum bis zum Gebäudeeingang 2. Umsetzung in baulichem Kontext (2,5 %) Berücksichtigung der vorhandenen baulichen Gegebenheiten (u.a. Höhenlagen, Gefälle und räumliche Randbedingungen) Betriebliche Einbindung (2,5 %) Gewährleistung einer sicheren und reibungslosen Nutzung des Eingangsbereichs im laufenden Gebäudebetrieb Jedes (Unter-)Unterkriterium wurde für jeden Bieter jeweils gesondert nach dem folgenden Wertungsschema bewertet: 10,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen weit überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine sehr gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 07,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 05,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine befriedigende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 02,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen zwar bereits teilweise, aber noch nicht in jeder Hinsicht durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine ausreichende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages er-warten. 00,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen nicht oder überwiegend nicht Rechnung und lassen deshalb nicht die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. Der Bieter bzw. die Bieter mit der jeweils höchsten vergebenen Wertungspunktzahl erhielt/ erhielten die auf das Zuschlagskriterium entsprechend der vorgegebenen Gewichtung entfallenden Maximalpunkte. Alle anderen Bieter erhielten gemessen hieran eine geringere Qualitätspunktzahl. Hierbei wendete die IHK Aachen die folgende Formel an: Maximal für das Zuschlagskriterium erreichbare Punktzahl dividiert durch die höchste vergebene Wertungspunktzahl multipliziert mit der bieterseits erreichten Wertungspunktzahl. Für jedes (Unter-)Unterkriterium müssen jeweils mindestens 2,5 Wertungspunkte erreicht werden; anderenfalls kann das Angebot nicht berücksichtigt werden.
- quality10%
Zur Bewertung der Angebotsqualität im Hinblick auf das Zuschlagskriterium 5: Lösungsvorschlag zur Fassadengestaltung war von jedem Bieter ein Konzept vorzulegen. Dafür war der Vordruck 12: Konzept zur Fassadengestaltung zu verwenden. Die abgefragten Lösungsvorschläge zur Fassadengestaltung dienen der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots; sie stellten keine verbindliche Vorfestlegung für die spätere Planung dar. In dem Konzept zur Fassadengestaltung wurden auftragsbezogene schlüssige, konkrete und verbindliche Angaben zu den folgenden Unterkriterien erwartet. 1. Materialeinsatz (5 %) Darstellung, inwiefern durch die für die Fassadengestaltung vorgeschlagenen Materialgruppen und deren Eigenschaften ein dauerhaft wirtschaftlicher Materialeinsatz sichergestellt wird. 2. Gestaltungsabsichten (5 %) Darstellung, wie sich die vorgeschlagenen gestalterischen Grundannahmen zur Fassadengestaltung in das architektonische Gesamtbild des Gebäudes einfügen und welche gestalterischen Bezüge hierfür maßgeblich sein sollen. Jedes (Unter-)Unterkriterium wird für jeden Bieter jeweils gesondert nach dem folgenden Wertungsschema bewertet: 10,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen weit überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine sehr gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 07,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen überdurchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine gute Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 05,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine befriedigende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. 02,50 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen zwar bereits teilweise, aber noch nicht in jeder Hinsicht durchschnittlich Rechnung und lassen deshalb eine ausreichende Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages er-warten. 00,00 Die Angaben tragen den dargelegten Anforderungen nicht oder überwiegend nicht Rechnung und lassen deshalb nicht die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages erwarten. Der Bieter bzw. die Bieter mit der jeweils höchsten vergebenen Wertungspunktzahl erhielt/ erhielten die auf das Zuschlagskriterium entsprechend der vorgegebenen Gewichtung entfallenden Maximalpunkte. Alle anderen Bieter erhielten gemessen hieran eine geringere Qualitätspunktzahl. Hierbei wendete die IHK Aachen die folgende Formel an: Maximal für das Zuschlagskriterium erreichbare Punktzahl dividiert durch die höchste vergebene Wertungspunktzahl multipliziert mit der bieterseits erreichten Wertungspunktzahl. Für jedes (Unter-)Unterkriterium müssen jeweils mindestens 2,5 Wertungspunkte erreicht werden; anderenfalls kann das Angebot nicht berücksichtigt werden.
Zeitplan
- 30. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert