Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: unbekannt
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
5. Jan. 2023
Generalplanerleistungen für den Neubau von KV-Terminals und Werkstattanlagen in München

Was wird ausgeschrieben
Die DB Netz AG plant die Erweiterung der Kapazitäten für den Kombinierten Verkehr im Raum München durch den Bau von zwei neuen Standardmodulen am Rangierbahnhof München Nord. Der Auftrag umfasst zudem den Ersatzneubau einer Lokabstellung sowie einer Güterwageninstandhaltungswerkstatt inklusive Rückbau der Bestandsanlagen. Die Leistungen werden als Generalplanerauftrag unter Anwendung der BIM-Methodik vergeben.
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Der Kombinierte Verkehr (KV) gewinnt als ökonomische sowie ökologische Alternative zu Straßentransporten immer mehr an Bedeutung. Dies schlägt sich auf die Umschlagmengen der Schienenterminals nieder. Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage an Umschlagkapazitäten kommt das KV-Terminal München-Riem in den nächsten Jahren an seine Kapazitätsgrenze. Hinsichtlich der prognostizierten Steigung der Umschlagmenge ist eine bedarfsgerechte Erweiterung oder neue Standorte für die Aufnahme von zwei Standardmodulen im Raum München erforderlich. Diese beiden neu zu errichtenden KV-Standardmodule werden am Standort des Rangierbahnhofs München Nord auf der Fläche der heutigen Lokabstellung und Güterwageninstandhaltungswerkstatt geplant. Für die Lokabstellung und Güterwagenwerkstatt wird auf der Fläche nördlich des 5. Bündels der Richtungsgruppe ein 1:1-Ersatz geplant. Dieser 1:1-Ersatzneubau (inklusive Rückbau) ist auch Teil dieser zu beplanenden Leistung. Die technische Machbarkeitsuntersuchung liegt als Anlage 35 bei. Die Bestandsunterlagen zur Güterwagenwerkstatt sind Anlage 36 zu entnehmen.
Die DB Netz AG schreibt Generalplanerleistungen für ein großes Infrastrukturprojekt im Raum München aus. Da das bestehende Terminal für den Kombinierten Verkehr (KV) in München-Riem an seine Kapazitätsgrenzen stößt, sollen am Rangierbahnhof München Nord zwei neue Umschlagmodule entstehen. Zusätzlich muss eine bestehende Lokabstellung und Güterwagenwerkstatt an einen neuen Standort verlagert und dort als Ersatzneubau errichtet werden. Die Planung erfolgt durchgängig mit der BIM-Methode (Building Information Modeling), bei der ein digitales Gebäudemodell zur effizienten Planung und Steuerung genutzt wird. Der Auftrag umfasst sowohl die Planung der neuen Terminals als auch den Rückbau und Ersatz der Werkstattanlagen.
Aufteilung in Lose
1 LotDer Kombinierte Verkehr (KV) gewinnt als ökonomische sowie ökologische Alternative zu Straßentransporten immer mehr an Bedeutung. Dies schlägt sich auf die Umschlagmengen der Schienenterminals nieder. Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage an Umschlagkapazitäten kommt das KV-Terminal München-Riem in den nächsten Jahren an seine Kapazitätsgrenze. Hinsichtlich der prognostizierten Steigung der Umschlagmenge ist eine bedarfsgerechte Erweiterung oder neue Standorte für die Aufnahme von zwei Standardmodulen im Raum München erforderlich. Diese beiden neu zu errichtenden KV-Standardmodule werden am Standort des Rangierbahnhofs München Nord auf der Fläche der heutigen Lokabstellung und Güterwageninstandhaltungswerkstatt geplant. Für die Lokabstellung und Güterwagenwerkstatt wird auf der Fläche nördlich des 5. Bündels der Richtungsgruppe ein 1:1-Ersatz geplant. Dieser 1:1-Ersatzneubau (inklusive Rückbau) ist auch Teil dieser zu beplanenden Leistung. Die technische Machbarkeitsuntersuchung liegt als Anlage 35 bei. Die Bestandsunterlagen zur Güterwagenwerkstatt sind Anlage 36 zu entnehmen.
Zeitplan
- 31. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 5. Jan. 2023Zuschlag erteilt