Objektplanung für Erweiterung, Umbau und Sanierung der Grundschule Rhen
Was wird ausgeschrieben
Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg schreibt die Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für die Grundschule Rhen aus. Das Projekt umfasst die Erweiterung und Sanierung zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Leistungsphasen 1 bis 9.
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Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI, LPH 1-9, Besondere Leistungen, stufenweise Vergabe
Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg plant den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Rhen, um den gesetzlichen Anforderungen für eine offene Ganztagsbetreuung gerecht zu werden. Gesucht wird ein Planungsbüro für die Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen, das die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) abdeckt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, was bedeutet, dass die Leistungen je nach Projektfortschritt abgerufen werden. Bewerber sollten Erfahrung mit vergleichbaren Schulbauprojekten vorweisen können.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Nachweis über vergleichbare realisierte Maßnahmen
- Abdeckung des Leistungsbildes gemäß § 34 HOAI
- Vollständigkeit der Teilnahmeunterlagen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Unvollständige Teilnahmeanträge und Angebote werden grundsätzlich vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen innerhalb einer angemessenen Frist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (Nachforderung). Auf eine derartige Nachforderung dürfen die Bieter nicht vertrauen.
Aufteilung in Lose
1 LotErweiterung, Umbau und Sanierung in Folge des bundesweiten Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung und dem Einrichten einer offenen Ganztagsschule an der OGT Grundschule Rhen. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Ziel ist eine kollisionsfreie und wirtschaftliche Gesamtmaßnahme. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 4.538.000,00 € netto (KG 200+300+400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015757 eingestellt.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- quality85%
Die Qualitätskriterien sowie die Bewertungsmethodik werden im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.
- price15%
Die Bewertungsmethodik wird im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.
Zeitplan
- 8. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 6. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung