Gebäudeautomationsanlage für Schulerweiterung in Holzbauweise
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Rheinfelden (Baden) beschafft im Rahmen der Erweiterung des Campus Rheinfelden eine Gebäudeautomationsanlage nach DIN 18386 für einen Schulneubau in Holzbauweise. Die Anlage dient der Regelung und Steuerung einer CO2-geführten zentralen Lüftungsanlage sowie der Integration von Sanitär-, Heizungs- und Kälteinstallationen. Ein Automationsschrank (ASP) wird in der Technikzentrale im Obergeschoss installiert. Ausführungszeitraum: März 2027 bis Januar 2028.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Gewerk 070 Gebäudeautomationsanlage nach DIN 18386 Lieferung und Montage einer Gebäudeautomationsanlage nach DIN 18386 für eine Schulerweiterung in Holzbauweise. Die Gebäudeautomationsanlage dient zur übergeordneten Regelung und Steuerung einer CO2-geführten zentralen Lüftungsanlage mit geräteeigener Regelung sowie zur Aufschaltung von Meldungen der Sanitär-, Heizungs- und Kälteinstallation. Weiterhin werden Schnittstellen zum Elektrogewerk geschaffen, um den energieeffizienten Gebäudebetrieb zu gewährleisten. Es ist ein Automationsschwerpunkt vorgesehen. Dort werden sämtliche Anlagen, wie Raumfühler, Ansteuerung Heizkreisverteiler und Zonenventile sowie Brandschutzklappen, Volumenstromregler zur Ansteuerung usw., eingebunden. Der ASP befindet sich in der Technikzentrale im OG. Ausführungszeit: Voraussichtlicher Beginn: 01.03.2027 (Montageplanung ab 01.10.26) Voraussichtliche Fertigstellung: 08.01.2028
Die Stadt Rheinfelden (Baden) lässt eine Gebäudeautomationsanlage für eine neue Schulerweiterung in Holzbauweise installieren. Das System steuert die zentrale Lüftungsanlage (die CO2-geregelt arbeitet) und bindet Heizung, Sanitär und Kälte ein. Zusätzlich werden Schnittstellen zum Elektrogewerk geschaffen, um den energieeffizienten Betrieb sicherzustellen. Ein Automationsschwerpunkt (ASP) in der Technikzentrale bündelt alle Steuerungen wie Raumfühler, Heizkreisverteiler und Brandschutzklappen. Die Bauarbeiten beginnen im März 2027 und sollen bis Januar 2028 abgeschlossen sein. Bewerber müssen Eignungsnachweise nach VgV vorlegen und eine Erklärung zum Mindestlohn LTMG-BW einreichen.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Nachweis der Eignung gemäß § 122, 123, 124 GWB in Verbindung mit § 42 VgV
- Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB
- Verpflichtungserklärung Mindestlohn LTMG-BW
- Nachweis der Fachkunde für Gebäudeautomationsanlagen nach DIN 18386
- Vorlage von Referenzen vergleichbarer Projekte
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Zwingende Ausschlussgründe sind in erster Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung des Bieters auswirken. Die Straftaten sind in § 123 Abs. 1 Nr. 1 bis 10 GWB aufgeführt. Neben dem Ausschlussgrund Insolvenz gelten die allgemeinen Ausschlussgründe nach § 122, § 123 und § 124 GWB in Verbindung mit § 42 VgV. Der Bieter hat eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen mit seinem Angebot einzureichen. Mit dem zuvorstehenden Satz "Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen" ist gemeint: Die Auftraggeberin kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angabe, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachfordern, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlerhafte oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 VgV). Urkalkulation wird nachgefordert, Vorlage bei AG durch den Bieter noch vor der Auftragserteilung Nachforderung nach Bedarf: - Erklärung der Bietergemeinschaft - Verzeichnis Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen - Eigenerklärungen zur Eignung - Verpflichtungserklärung Mindestlohn LTMG-BW - Aufgliederung der Angebotssumme Vordruck Preis 1a und Preis 1b - Aufgliederung wichtiger Einheitspreise - Freistellungsbescheinigung nach § 48b Abs. 1 Satz 1 EStG - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sonstige Unterlagen und Nachweise die zur Aufklärung des Angebotes und/oder der angebotenen Leistungen dienen Die Frist zur Nachforderung der Unterlagen beträgt max. 6 Kalendertage.
Aufteilung in Lose
1 LotGewerk 070 Gebäudeautomationsanlage nach DIN 18386 Lieferung und Montage einer Gebäudeautomationsanlage nach DIN 18386 für eine Schulerweiterung in Holzbauweise. Die Gebäudeautomationsanlage dient zur übergeordneten Regelung und Steuerung einer CO2-geführten zentralen Lüftungsanlage mit geräteeigener Regelung sowie zur Aufschaltung von Meldungen der Sanitär-, Heizungs- und Kälteinstallation. Weiterhin werden Schnittstellen zum Elektrogewerk geschaffen, um den energieeffizienten Gebäudebetrieb zu gewährleisten. Es ist ein Automationsschwerpunkt vorgesehen. Dort werden sämtliche Anlagen, wie Raumfühler, Ansteuerung Heizkreisverteiler und Zonenventile sowie Brandschutzklappen, Volumenstromregler zur Ansteuerung usw., eingebunden. Der ASP befindet sich in der Technikzentrale im OG. Ausführungszeit: Voraussichtlicher Beginn: 01.03.2027 (Montageplanung ab 01.10.26) Voraussichtliche Fertigstellung: 08.01.2028
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Zeitplan
- 7. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 11. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung