3D-Ganzkörper-Imaging-System für dermatologische Diagnostik und Forschung
Was wird ausgeschrieben
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) beschafft ein 3D-Ganzkörper-Imaging-Gerät für die Klinik für Dermatologie und Venerologie. Das System soll sowohl für die klinische Routinedokumentation von Hautbefunden als auch für wissenschaftliche Forschungszwecke in HD-Qualität eingesetzt werden. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren und wird zu 100 % über den Preis entschieden.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Beschafft werden soll ein 3D-Ganzkörperimaging-Gerät, welches gleichermaßen für die Routinedokumentation klinischer Befunde (inkl. sequentielle Diagnostik) von z.B. Naevi und Hauttumoren, entzündlichen Hauterkrankungen, chronischen Wunden, genetisch bedingten Fehlbildungen, Wachstumsstörungen, die Nutzung zur teledermatologischen Befundung (zeit- und ortsunabhängige Dokumentation und Befundung), als auch für wissenschaftliche Fragestellungen der klinischen Forschung (z.B. Querschnitts- und Längsschnittstudien ohne und mit Interventionen (z.B. Arzneimitteltherapie, Operationen) sowie seltener Erkrankungen) geeignet ist. Beabsichtigt ist, einen Ganzkörper-3D-Scanner an der Universitätsmedizin Halle (UMH) zu installieren, um den routinemäßigen Einsatz sowohl in der Patientenversorgung als auch in Projekten der klinischen und experimentellen Forschung (z.B. Dokumentation von Versuchstieren oder Gegenständen) in HD-Qualität zu ermöglichen und eine dafür geeignete Bildanalyse einzusetzen.
Das Universitätsklinikum Halle (Saale) sucht einen Anbieter für ein hochauflösendes 3D-Ganzkörper-Imaging-System. Das Gerät wird in der Dermatologie eingesetzt, um Hautveränderungen wie Muttermale oder Tumore präzise zu dokumentieren und für die teledermatologische Befundung sowie klinische Studien zu nutzen. Neben der Patientenversorgung soll das System auch in der experimentellen Forschung, etwa zur Untersuchung von Gewebeproben oder Versuchsobjekten, zum Einsatz kommen. Der Auftrag wird ausschließlich über den Preis vergeben, das heißt, das wirtschaftlichste Angebot mit der geforderten technischen Eignung erhält den Zuschlag.
Aufteilung in Lose
1 LotBeschafft werden soll ein 3D-Ganzkörperimaging-Gerät, welches gleichermaßen für die Routinedokumentation klinischer Befunde (inkl. sequentielle Diagnostik) von z.B. Naevi und Hauttumoren, entzündlichen Hauterkrankungen, chronischen Wunden, genetisch bedingten Fehlbildungen, Wachstumsstörungen, die Nutzung zur teledermatologischen Befundung (zeit- und ortsunabhängige Dokumentation und Befundung), als auch für wissenschaftliche Fragestellungen der klinischen Forschung (z.B. Querschnitts- und Längsschnittstudien ohne und mit Interventionen (z.B. Arzneimitteltherapie, Operationen) sowie seltener Erkrankungen) geeignet ist. Beabsichtigt ist, einen Ganzkörper-3D-Scanner an der Universitätsmedizin Halle (UMH) zu installieren, um den routinemäßigen Einsatz sowohl in der Patientenversorgung als auch in Projekten der klinischen und experimentellen Forschung (z.B. Dokumentation von Versuchstieren oder Gegenständen) in HD-Qualität zu ermöglichen und eine dafür geeignete Bildanalyse einzusetzen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Die Angebotswertung erfolgt zu 100% nach dem Preis - unter Einhaltung der geforderten Mindestkriterien. Es werden insgesamt 100 Punkte (= 100%) vergeben. Preis zu 100% = 100 Punkte Der Bieter mit dem geringsten Systemgesamtpreis erhält die volle Punktzahl. Die übrigen Bieter entsprechend des Preises anteilige Punkte. Bewertung nach Formel: Punkte = Pmin / PBieter x 100 Punkte Der Auftraggeber behält sich vor, bei wertungsgleichen Angeboten das Los entscheiden zu lassen.
Zeitplan
- 12. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 15. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung