Errichtung eines dreigeschossigen Schulgebäudes in Containerbauweise als Interim
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Essen schreibt die Errichtung eines dreigeschossigen Schulgebäudes in Containerbauweise für die Frida-Levy-Gesamtschule aus. Das Gebäude dient als Interimslösung für einen Zeitraum von etwa fünf Jahren und umfasst eine Bruttogrundfläche von ca. 2.780 m². Der Auftrag beinhaltet neben der Errichtung auch die notwendigen Werkplanungs- und Sachverständigenleistungen.
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Errichtung eines 3-geschossigen, freistehenden Schulgebäudes in Containerbauweise, als Interim für ca. 5 Jahre, bis zur Fertigstellung des Schulneubaus (1.BA).
Die Stadt Essen sucht einen Auftragnehmer für den Bau einer temporären Schule in Containerbauweise. Es handelt sich um ein dreigeschossiges Gebäude mit einer Fläche von rund 2.780 Quadratmetern, das Unterrichts-, Verwaltungs- und Fachräume für Naturwissenschaften und Informatik beherbergen soll. Die Anlage dient als Übergangslösung für etwa fünf Jahre, bis ein geplanter Schulneubau fertiggestellt ist. Der Auftrag umfasst neben der eigentlichen Errichtung auch die gesamte Planung und die Einholung behördlicher Genehmigungen. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich über den Preis.
Aufteilung in Lose
1 LotDer Auftraggeber plant die Errichtung einer Containeranlage, zum Kauf - als temporäre Schul-Containeranlage. Leistungsumfang: - 3-geschossiges Raumzellengebäude in Containerbauweise mit Unterrichtsräumen, Naturwissenschaftsraum mit einem Sammlungsraum, Informatikräumen, Verwaltungsräumen sowie erforderliche Nebenräumen - BGF ca. 2.780 m2 - Wärmedämmung in Anlehnung an das GEG - Alle erforderlichen Werkplanungs- und Sachverständigenleistungen zur Umsetzung des Gebäudes sowie zu den behördlichen Abnahmen. -Gemäß § 23 BauO NRW ist eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) und eine vorhabenbezogene Bauartgenehmigung (vBG) gemäß § 17 Absatz 2 Nummer 2 BauONRW durch den AN bei der Obersten Bauaufsicht NRW einzuholen. Der AN wirkt aktiv durch Teilnahme an Behördengesprächen an die Erlangung der Zustimmung im Einzelfall (ZiE) mit. Ferner sorgt der AN für die Koordination sowie die Erbringung der erforderlichen Nachweise und Prüfungen für die Erlangung der Zustimmung im Einzelfall und bindet den AG durch lückenlose Informationen in das Verfahren ein. Der AN hat keinen Anspruch auf Erstattung der Kosten, die etwa aus einer verspäteten Einleitung des Genehmigungsverfahrens entstehen. Die Kosten für die ZiE sind in die Einheitspreise einzurechnen und beinhalten bis auf die Behördengebühren alle Kosten, die zur Erlangung der ZiE erforderlichen Maßnahmen.
Zuschlagskriterien
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Preis
Zeitplan
- 29. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert