Forstwirtschaftliche Dienstleistungen: Holzernte und Holzrückung im Forstbetrieb Freising
Was wird ausgeschrieben
Die Bayerischen Staatsforsten schreiben forstwirtschaftliche Dienstleistungen für den Forstbetrieb Freising aus. Der Auftrag umfasst die motormanuelle und maschinelle Holzernte mittels Harvester sowie die Holzrückung durch Forwarder in sechs verschiedenen Revieren. Die Vergabe erfolgt in sechs Losen mit einer Laufzeit bis Juni 2026.
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Forstbetrieb Freising: motormanuelle und maschinelle Holzernte mit Harvester, Rückung mit Forwarder sowie Lagerung
Die Bayerischen Staatsforsten suchen für den Forstbetrieb Freising professionelle Unterstützung bei der Holzernte und dem Holztransport. Die Arbeiten beinhalten sowohl die maschinelle Ernte mit Harvestern als auch die manuelle Holzfällung sowie das Rücken des Holzes mit Forwardern, also speziellen Rückezügen für den Wald. Der Auftrag ist in sechs Lose unterteilt, die sich auf verschiedene Reviere im Raum Freising erstrecken, wobei die Bodenbeschaffenheit von stabilen Flächen bis hin zu schwierigen Steilhängen reicht. Interessierte Unternehmen müssen ihre Eignung gemäß den gesetzlichen Vorgaben für öffentliche Aufträge nachweisen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Nachweis der beruflichen Eignung gemäß GWB und VgV
- Verfügbarkeit von Harvestern und Forwardern
- Erfahrung in der motormanuellen Holzernte
- Eignung für Arbeiten in schwierigem Gelände (Steilhänge)
- Einhaltung forstwirtschaftlicher Sicherheitsstandards
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Aufteilung in Lose
6 LoteLandwald im Tertiärem Hügelland mit lehmig-tonigen z.T. wechselfeuchten Böden.
Dürnbucher Forst (DF) stabile Bodenverhältnisse. Restliche Landwaldteile im Tertiären Hügelland mit lehmig-tonigen z.T. stark wechselfeuchten Böden.
Im Revier Ronnweg-Ernsgaden herrschen überwiegend stabile Bodenverhältnisse, teilweise liegen Bestände in den Donauniederungen.
Sehr starke Zersplitterung im Landwald (tertiäres Hügelland) davon 25% im schwierigen Gelände mit Steilhängen.
Die Revierteile von Oberhummel liegen überwiegend im Isarauwald, Teilflächen befinden sich im tertiären Hügelland.
Die Flächen des Revier Ismaning liegen zu ca. 1/3 im Isar-Auwald und zu 2/3 Landwald im Großraum Schleißheim, Teilflächen im tertiären Hügelland bei Allershausen.
Zuschlagskriterien
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Zeitplan
- 4. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 1. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung