Fliesenarbeiten für den Neubau des Feuerwehrhauses in Bad Homburg-Ober-Erlenbach

Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe schreibt Fliesenarbeiten für den Neubau eines Feuerwehrhauses in der Vilbeler Straße 38 aus. Das Projekt umfasst ein Gebäude in Massivbauweise, bestehend aus einem zweigeschossigen Riegel, einem Verbindungsbau sowie einer Fahrzeughalle mit Technikbereich. Die Vergabe erfolgt als Einzelauftrag im offenen Verfahren.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Fliesenarbeiten
Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe sucht einen Fachbetrieb für die Ausführung von Fliesenarbeiten im Rahmen des Neubaus eines Feuerwehrhauses im Stadtteil Ober-Erlenbach. Das neue Gebäude wird in Massivbauweise errichtet und gliedert sich in drei Bereiche: einen zweigeschossigen Riegel, einen Verbindungsbau sowie eine Fahrzeughalle mit integriertem Technikbereich. Da es sich um ein öffentliches Bauvorhaben handelt, ist die Vergabe an strenge formale Anforderungen gebunden. Der Auftrag wird ausschließlich nach dem günstigsten Preis vergeben.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Nachweis der Eignung gemäß VOB/A
- Fristgerechte Nachreichung geforderter Unterlagen bei Aufforderung
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Soweit eine Aufforderung zur Nachreichung von Unterlagen erfolgt, sind diese in der im Aufforderungsschreiben entsprechend genannten Frist vorzulegen.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Stadt Bad Homburg v. d. Höhe plant den Neubau eines Feuerwehrhauses in Bad Homburg - Ober-Erlenbach, Vilbeler Straße 38, 61352 Bad Homburg vor der Höhe. ALLGEMEINE KONSTRUKTIONSBESCHREIBUNG Das geplante Gebäude gliedert sich in drei zusammenhängende Gebäudeteile. - einem zweigeschossigen Riegel, - einem eingeschossigen Verbindungsbau, - Fahrzeughalle mit zweigeschossigem Technikbereich. Das Gebäude ist in Massivbauweise geplant. Tragende und aussteifende Bauteile werden in Stahlbeton und Mauerwerk ausgeführt. Nichttragende Innenwände sind als Leichtbauwände geplant. Die Geschossdecken und die Decken über dem Obergeschoss (Dach) des Riegels, des Verbindungsbaus und der Technikspange in der Fahrzeughalle sind Stahlbetondecken. Das Dach der Fahrzeughalle wird als Holzkonstruktion ausgeführt. Gegründet wird das Gebäude über eine elastisch gebettete Stahlbetonfundamentplatte auf einem entsprechend vorbereiteten tragfähigen Baugrund. Bei den Dachkonstruktionen handelt es sich um Flachdächer, die als Warmdächer mit einer oberseitigen extensiven Begrünung ausgeführt werden. VERTIKALE ERSCHLIEßUNG, AUFZÜGE und HEBEZEUGE Die vertikale Erschließung vom Erdgeschoss bis in das 1. Obergeschoss erfolgt über einen Erschließungstreppenraum im Bereich der Gebäudeachse E12-H13 im südlichen Bereich des Riegelgebäudes. In der zweigeschossigen Technikspange im hinteren Teil der Fahrzeughalle steht eine weitere Erschließungstreppe zur Verfügung. Wesentlicher Leistungsumfang: - ca. 185 m² Wandfliesen - ca. 450 m² Bodenfliesen - ca. 180 m² Verbundabdichtung.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Angebotspreis
Zeitplan
- 29. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 26. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung