Fahrdienst für Menschen mit Behinderungen zu den Lübbecker Werkstätten

Was wird ausgeschrieben
Die Lübbecker Werkstätten schreiben die arbeitstägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen in neun verschiedenen Regionen aus. Der Auftrag umfasst insgesamt die Beförderung von ca. 659 Personen, darunter eine signifikante Anzahl an Rollstuhlfahrern. Die Vergabe erfolgt in neun Losen, wobei der Preis mit 80 % und die Qualität mit 20 % gewichtet werden.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Arbeitstägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen zu den Werkstätten der Lübbecker Werkstätten in Lübbecke
Die Lübbecker Werkstätten suchen einen Dienstleister für den täglichen Transport von Menschen mit Behinderungen zu ihren Werkstattstandorten. Der Auftrag ist in neun Lose unterteilt, die jeweils unterschiedliche Beförderungsregionen abdecken. Insgesamt müssen täglich rund 659 Personen befördert werden, wobei ein Teil der Fahrzeuge für den Transport von Rollstuhlfahrern ausgestattet sein muss. Die Vergabe erfolgt über ein offenes Verfahren, bei dem neben dem Preis auch Qualitätskriterien eine Rolle spielen.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Einhaltung der gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB
- Vorlage aller geforderten unternehmensbezogenen Nachweise und Eigenerklärungen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 Der Auftraggeber bzw. die Vergabestelle behält sich unter den Voraussetzungen des § 56 Abs. 2, 3 VgV vor, unter Fristsetzung dazu aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Unterlagen enthalten, werden von der Wertung ausgeschlossen (§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV).
Aufteilung in Lose
9 LoteArbeitstägliche Beförderung von ca. 77 Menschen mit Behinderung, davon 60 Läufer und 17 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 37 Menschen mit Behinderung, davon 27 Läufer und 10 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 69 Menschen mit Behinderung, davon 59 Läufer und 10 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 67 Menschen mit Behinderung, davon 51 Läufer und 16 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 84 Menschen mit Behinderung, davon 76 Läufer und 8 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 39 Menschen mit Behinderung, davon 38 Läufer und 1 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 84 Menschen mit Behinderung, davon 82 Läufer und 2 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 94 Menschen mit Behinderung, davon 82 Läufer und 12 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 108 Menschen mit Behinderung, davon 96 Läufer und 12 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Zuschlagskriterien
18 Kriterien- quality20%
Qualitätsbewertung
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Preis
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Zeitplan
- 17. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 22. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung