Fahrdienst für Menschen mit Behinderungen zu den Recklinghäuser Werkstätten

Was wird ausgeschrieben
Die Recklinghäuser Werkstätten gGmbH schreibt die arbeitstägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen in 16 regionalen Losen aus. Insgesamt sind täglich über 1.100 Personen, darunter ein signifikanter Anteil an Rollstuhlfahrern, zu befördern. Der Auftrag ist in 16 Lose unterteilt, die jeweils eine spezifische Region abdecken.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Arbeitstägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen zu den Werkstätten der Recklinghäuser Werkstätten gGmbH (Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen).
Die Recklinghäuser Werkstätten suchen einen Fahrdienstleister für den täglichen Transport von Menschen mit Behinderungen zu ihren Betriebsstätten. Der Auftrag ist in 16 einzelne Lose unterteilt, die jeweils verschiedene Regionen im Umkreis abdecken, um eine flächendeckende Beförderung von insgesamt über 1.100 Personen sicherzustellen. Dabei müssen sowohl gehfähige Personen als auch Rollstuhlfahrer befördert werden, was entsprechende Anforderungen an die Fahrzeugausstattung stellt. Die Vergabe erfolgt primär über den Preis (80 %) bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Qualitätskriterien (20 %).
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 bis 126 GWB
- Vollständige Einreichung aller geforderten unternehmensbezogenen Unterlagen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in einer Eigenerklärung, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, nachweisen. Der Auftraggeber bzw. die Vergabestelle behält sich unter den Voraussetzungen des § 56 Abs. 2, 3 VgV vor, unter Fristsetzung dazu aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Unterlagen enthalten, werden von der Wertung ausgeschlossen (§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV).
Aufteilung in Lose
16 LoteArbeitstägliche Beförderung von ca. 62 Menschen mit Behinderung,davon 54 Läufer und 8 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 67 Menschen mit Behinderung,davon 60 Läufer und 7 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 45 Menschen mit Behinderung,davon 37 Läufer und 8 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 71 Menschen mit Behinderung,davon 58 Läufer und 13 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 90 Menschen mit Behinderung,davon 82 Läufer und 8 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 52 Menschen mit Behinderung,davon 44 Läufer und 8 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 63 Menschen mit Behinderung,davon 52 Läufer und 11 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 67 Menschen mit Behinderung,davon 58 Läufer und 9 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 68 Menschen mit Behinderung,davon 60 Läufer und 8 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 90 Menschen mit Behinderung,davon 85 Läufer und 5 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 77 Menschen mit Behinderung,davon 70 Läufer und 7 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 82 Menschen mit Behinderung,davon 71 Läufer und 11 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 58 Menschen mit Behinderung,davon 49 Läufer und 9 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 90 Menschen mit Behinderung,davon 79 Läufer und 11 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 125 Menschen mit Behinderung,davon 109 Läufer und 16 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Arbeitstägliche Beförderung von ca. 101 Menschen mit Behinderung,davon 85 Läufer und 16 Rollstuhlfahrer, aus der o.g. Region.
Zuschlagskriterien
32 Kriterien- quality20%
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Zeitplan
- 2. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 5. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung