Fachplanungsleistungen Elektro für Mensa-Anbau an der Grundschule Kandern
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Kandern schreibt Fachplanungsleistungen für die Elektroinstallation im Rahmen eines Mensa-Neubaus und der Bestandssanierung der Grundschule Kandern aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß HOAI. Die Maßnahme beinhaltet einen Holzrahmenbau sowie brandschutztechnische Anpassungen am Bestand.
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Die Stadt Kandern beabsichtigt den Anbau einer Mensa zur Sicherstellung und Weiterentwicklung von Ganztagesplätzen im Sinne der flexiblen Nachmittagsbetreuung. Grundlage der Planung ist der ermittelte Bedarf an Betreuungsplätzen sowie die Zielsetzung einer durchgängigen Zweizügigkeit. Der Schulstandort besteht aus einem denkmalgeschützten Hauptgebäude (Baujahr 1910) sowie einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 2002. Im Bestand sind überwiegend funktionale Anpassungen vorgesehen, während der Anbau ergänzt und neu organisiert wird. Kern der Maßnahme ist der Neubau einer Mensa in Holzrahmenbauweise mit zugehöriger Küche. Die Mensa wird barrierefrei an den bestehenden Gebäudekomplex angebunden und ist für einen zweischichtigen Betrieb ausgelegt. Ergänzend ist eine großzügige, ausladende Überdachung vorgesehen, die den angrenzenden Schulhof funktional erweitert und als witterungsgeschützter Aufenthaltsbereich dient. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgen zudem brandschutztechnische Anpassungen, die Optimierung der Rettungswege sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Belichtung und Aufenthaltsqualität. Die Vorplanung (Leistungsphasen 1–2) für die andere Gewerke (Architekt und Fachplaner TGA) wurde bereits abgeschlossen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens nach der Vergabeverordnung (VgV) sind die weiteren Planungsleistungen ab LPH 1-6
Die Stadt Kandern plant den Anbau einer Mensa an der Grundschule, um das Angebot für die Ganztagesbetreuung zu erweitern. Für dieses Bauvorhaben, das sowohl einen Neubau in Holzbauweise als auch die Anpassung des bestehenden Schulgebäudes umfasst, werden nun spezialisierte Fachplaner für die Elektroinstallation gesucht. Die beauftragten Leistungen umfassen die Planungsschritte von der Grundlagenermittlung bis zur Vorbereitung der Vergabe. Da es sich um ein öffentliches Gebäude handelt, sind neben der technischen Expertise auch Erfahrungen mit den spezifischen Anforderungen öffentlicher Auftraggeber gefragt.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Erfahrung mit Bauvorhaben öffentlicher Auftraggeber (2020–2026)
- Nachweis zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
- Fachkonzept TGA im Bestand
- Schnittstellenmanagement und Koordination
- Termin-, Qualitäts- und Dokumentationsmanagement
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Nicht nachgefordert werden: - Formularsammlung zur Angebotsabgabe - Preisblatt
Aufteilung in Lose
1 Lotie Stadt Kandern beabsichtigt den Anbau einer Mensa zur Sicherstellung und Weiterentwicklung von Ganztagesplätzen im Sinne der flexiblen Nachmittagsbetreuung. Grundlage der Planung ist der ermittelte Bedarf an Betreuungsplätzen sowie die Zielsetzung einer durchgängigen Zweizügigkeit. Der Schulstandort besteht aus einem denkmalgeschützten Hauptgebäude (Baujahr 1910) sowie einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 2002. Im Bestand sind überwiegend funktionale Anpassungen vorgesehen, während der Anbau ergänzt und neu organisiert wird. Kern der Maßnahme ist der Neubau einer Mensa in Holzrahmenbauweise mit zugehöriger Küche. Die Mensa wird barrierefrei an den bestehenden Gebäudekomplex angebunden und ist für einen zweischichtigen Betrieb ausgelegt. Ergänzend ist eine großzügige, ausladende Überdachung vorgesehen, die den angrenzenden Schulhof funktional erweitert und als witterungsgeschützter Aufenthaltsbereich dient. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgen zudem brandschutztechnische Anpassungen, die Optimierung der Rettungswege sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Belichtung und Aufenthaltsqualität. Die Vorplanung (Leistungsphasen 1–2) wurde bereits abgeschlossen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens nach der Vergabeverordnung (VgV) sind die weiteren Planungsleistungen ab LPH 2-8
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- price
40% Honorar • Das Angebot mit dem niedrigsten Preis (X₁) erhält 40 Punkte. • Ein Angebot, das 50 % teurer ist (X₂ = 1,5 × X₁), erhält 0 Punkte. • Zwischen X₁ und X₂ erfolgt eine lineare Interpolation: Rundung auf zwei Nachkommastellen
- quality
30% Erklärung zur technischen u. beruflichen Leistungsfähigkeit Erfahrung des Bieters mit Bauvorhaben öffentlicher Auftraggeber, die er im Zeitraum von 2020 bis 2026 erbracht hat (Leistungsabschluss) anhand von drei Referenzen. Das Büro soll über Erfahrungen in vergleichbaren Vorhaben als Elektroplaner verfügen. Diese Erfahrungen sind durch Referenzen nachzuweisen Als vergleichbare Leistungen gelten Projekte: a) wenn es sich um den Neubau einer Mensa oder um den Neubau und/oder die Sanierung folgender Gebäudetypen handelt: Mensa, Schulen, Kindertagesstätten (Kita) oder vergleichbare Bildungs- bzw. Gemeinschaftseinrichtungen, und b) wenn die ausgeschriebenen Elektroplanungsleistungen der maßgeblichen Leistungsphasen gemäß HOAI für das Projekt umfassend erbracht wurden Für die Wertung werden drei bewertbare Referenzen herangezogen, die die oben genannten Mindestanforderungen erfüllen.
- quality
30% Projektdurchführung und Qualitätssicherung 3.1 Fachkonzept TGA im Bestand 3.2 Schnittstellenmanagement und Koordination 3.3 Termin-, Qualitäts- und Dokumentationsmanagement
Zeitplan
- 27. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 2. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung