Fachplanungsleistungen Elektrotechnik für den Umbau der Weißhofer Galerie zur Bibliothek
Was wird ausgeschrieben
Die Kommunalbau GmbH Bretten schreibt Fachplanungsleistungen für die Elektrotechnik im Rahmen des Umbaus der Weißhofer Galerie zur neuen Stadtbibliothek aus. Auf zwei Ebenen mit insgesamt ca. 1.400 m² Bruttogrundfläche soll eine moderne Begegnungsstätte entstehen. Die Planung erfolgt für den Umbau im laufenden Betrieb des Gebäudes.
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Anlass und Ziel des Verfahrens Die Stadt Bretten beabsichtigt, die Stadtbibliothek in die Weißhofer Galerie zu verlegen und sie dort zu ei-ner modernen Bibliothek mit integrierter Begegnungsstätte weiterzuentwickeln. Mit diesem Schritt soll ein zentraler Ort für Bildung, Kultur und Austausch entstehen, der die Attraktivität der Innenstadt nachhaltig stärkt. Plangebiet und Planungsaufgabe Das Wettbewerbsgebiet umfasst die Weißhofer Galerie in der Brettener Altstadt. Das Gebäude wurde zwi-schen 1969 und 1975 als Kaufhaus Schneider errichtet und nach dessen Insolvenz 2009 geschlossen. Die städtische Kommunalbau GmbH übernahm das Gebäude, passte es baulich an und eröffnete es 2015 als Weißhofer Galerie. Die Architektur zeichnet sich durch ein offenes Splitt-Level-Konzept aus, das den Höhenunterschied zwi-schen Sporgasse und Weißhoferstraße über eine zentrale Lichtzone ausgleicht. Heute verteilen sich auf rund 3.300 m² Nutzfläche verschiedene Ladengeschäfte und Dienstleister. Durch den üblichen Wechsel der Mie-ter entstehen jedoch immer wieder ungenutzte Bereiche, die Leerstand suggerieren. Um dem entgegenzuwirken, soll die Stadtbibliothek als Ankernutzung in den beiden oberen Ebenen ange-siedelt werden. Mit ihren Veranstaltungsflächen und einem zukunftsorientierten Konzept soll sie eine dau-erhafte Belebung des Gebäudes sicherstellen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Betrieb, während einzel-ne Ebenen weiterhin von Nutzungen wie Ballettschule, Textil- oder Lebensmittelhandel sowie Praxen belegt sind. Städtebaulicher Kontext Die Stadtbücherei befindet sich derzeit am Rand der Altstadt in einem Gebäude mit begrenztem Entwick-lungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf moderne Anforderungen an eine Stadtbibliothek. Die Verlage-rung ins Zentrum ist Teil einer umfassenden Strategie zur Revitalisierung der Innenstadt. Bereits umgesetzt wurden die Sanierung und Erweiterung des städtischen Gymnasiums sowie die Errichtung eines Ärztehauses auf einer innerstädtischen Brachfläche. Die neue Bibliothek bildet einen weiteren wichtigen Baustein dieser Stadtentwicklung. Rahmenbedingungen und Flächen Für die Bibliothek stehen in den oberen beiden Ebenen der Weißhofer Galerie jeweils rund 700 m² Brutto-grundfläche zur Verfügung. Als ehemalige Kaufhausflächen sind sie weitgehend frei einteilbar und bieten damit ideale Voraussetzungen für eine flexible und zukunftsfähige Gestaltung.
Die Stadt Bretten plant, ihre Stadtbibliothek in die Weißhofer Galerie zu verlegen, um dort einen zentralen Ort für Bildung und Kultur zu schaffen. Für dieses Projekt werden Fachplaner für die Elektrotechnik gesucht, die den Umbau der oberen beiden Ebenen des Gebäudes begleiten. Da das Gebäude während der Umbauarbeiten teilweise weiter genutzt wird, ist eine sorgfältige Planung im laufenden Betrieb erforderlich. Insgesamt umfasst die neue Bibliotheksfläche etwa 1.400 Quadratmeter, die flexibel gestaltet werden sollen.
Aufteilung in Lose
1 LotAnlass und Ziel des Verfahrens Die Stadt Bretten beabsichtigt, die Stadtbibliothek in die Weißhofer Galerie zu verlegen und sie dort zu einer modernen Bibliothek mit integrierter Begegnungsstätte weiterzuentwickeln. Mit diesem Schritt soll ein zentraler Ort für Bildung, Kultur und Austausch entstehen, der die Attraktivität der Innenstadt nachhaltig stärkt. Plangebiet und Planungsaufgabe Das Wettbewerbsgebiet umfasst die Weißhofer Galerie in der Brettener Altstadt. Das Gebäude wurde zwischen 1969 und 1975 als Kaufhaus Schneider errichtet und nach dessen Insolvenz 2009 geschlossen. Die städtische Kommunalbau GmbH übernahm das Gebäude, passte es baulich an und eröffnete es 2015 als Weißhofer Galerie. Die Architektur zeichnet sich durch ein offenes Splitt-Level-Konzept aus, das den Höhenunterschied zwischen Sporgasse und Weißhoferstraße über eine zentrale Lichtzone ausgleicht. Heute verteilen sich auf rund 3.300 m² Nutzfläche verschiedene Ladengeschäfte und Dienstleister. Durch den üblichen Wechsel der Mieter entstehen jedoch immer wieder ungenutzte Bereiche, die Leerstand suggerieren. Um dem entgegenzuwirken, soll die Stadtbibliothek als Ankernutzung in den beiden oberen Ebenen angesiedelt werden. Mit ihren Veranstaltungsflächen und einem zukunftsorientierten Konzept soll sie eine dauerhafte Belebung des Gebäudes sicherstellen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Betrieb, während einzel-ne Ebenen weiterhin von Nutzungen wie Ballettschule, Textil- oder Lebensmittelhandel sowie Praxen belegt sind. Städtebaulicher Kontext Die Stadtbücherei befindet sich derzeit am Rand der Altstadt in einem Gebäude mit begrenztem Entwicklungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf moderne Anforderungen an eine Stadtbibliothek. Die Verlage-rung ins Zentrum ist Teil einer umfassenden Strategie zur Revitalisierung der Innenstadt. Bereits umgesetzt wurden die Sanierung und Erweiterung des städtischen Gymnasiums sowie die Errichtung eines Ärztehauses auf einer innerstädtischen Brachfläche. Die neue Bibliothek bildet einen weiteren wichtigen Baustein dieser Stadtentwicklung. Rahmenbedingungen und Flächen Für die Bibliothek stehen in den oberen beiden Ebenen der Weißhofer Galerie jeweils rund 700 m² Bruttogrundfläche zur Verfügung. Als ehemalige Kaufhausflächen sind sie weitgehend frei einteilbar und bieten damit ideale Voraussetzungen für eine flexible und zukunftsfähige Gestaltung.
Zuschlagskriterien
5 Kriterien- quality
Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
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Arbeitsweise, Kosten, Termin- und Nachtragsmanagement Unterkriterien gemäß Vergabeunterlagen
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Aufgabenstellung und Projektanforderungen erkannt
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Umgang mit Rückfragen Unterkriterien gemäß Vergabeunterlagen
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Zeitplan
- 26. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert