Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (HLS) für die Erweiterung der Realschule Bünde-Mitte
Was wird ausgeschrieben
Die Kommunalbetriebe Bünde schreiben die Fachplanungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (HLS) zur Erweiterung der Realschule Bünde-Mitte sowie den Neubau einer Einfeldsporthalle aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß HOAI 2021 für die Bereiche Abwasser, Wasser, Gas, Wärme, Lüftung und Gebäudeautomation. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Kommunalbetriebe Bünde -AöR- beabsichtigen, die städtische Realschule Bünde-Mitte in Bünde um zusätzliche Unterrichtsflächen und ergänzende Funktionsräume zu erweitern bzw. im Bestand umzubauen, sowie eine Einfeldsporthalle neu zu errichten. Dieses Vergabeverfahren betrifft das Gewerk Fachplanungsleistung HLS als Los aller Planungsleistungen. Ziel der Fachplanung ist die Entwicklung einer energeieffizienten, wirtschaftlichen und betriebssicheren technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der schulischen Nutzung sowie der Anforderungen an Sporthallen. Gegenstand der Beauftragung ist das Leistungsbild FachplanungTechnische Gebäudeausrüstung gemäß §§ 53-56 HOAI 2021 (Leistungsphasen 1-8). Die Planung umfasst folgende Anlagegruppen: - AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - AG 2: Wärmeversorgungsanlagen - AG 3: Lufttechnische Anlagen - AG 8: Gebäudeautomation (HLKS-relevante Anteile) Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie den Vergabeunterlagen nebst weiteren Anlagen.
Die Kommunalbetriebe Bünde suchen ein Fachplanungsbüro für die technische Gebäudeausrüstung (HLS) im Rahmen der Erweiterung der Realschule Bünde-Mitte. Das Projekt umfasst sowohl den Umbau bestehender Unterrichtsflächen als auch den Neubau einer Einfeldsporthalle. Die beauftragten Leistungen decken die Bereiche Sanitär, Heizung, Lüftung sowie Gebäudeautomation ab und erstrecken sich über die Leistungsphasen 1 bis 8 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Die Beauftragung erfolgt dabei in Stufen, was bedeutet, dass nicht alle Phasen sofort fest vergeben werden.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123 bis 126 GWB
- Einreichung des vollständig ausgefüllten Bewerberbogens (Anlage RBM 6.1)
- Nachweis der Eignung für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft
- Nachweis der Eignung für benannte Nachunternehmer
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Zwingende bzw. fakutative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB s. Nr. 3.1.2, 3.1.3, 3.1.4 bzw. 3.1.5 der Anlage RBM 6.1 (Bewerberbogen) Die Angabe ist erforderlich von jedem Bewerber/ jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ jedem Nachunternehmer, auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Zwingende bzw. fakutative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB s. Nr. 3.1.2 der Anlage RBM 6.1 (Bewerberbogen) Die Angabe ist erforderlich von jedem Bewerber/ jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ jedem Nachunternehmer, auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Zwingende bzw. fakutative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB s. Nr. 3.1.2 bzw. 3.1.4 der Anlage RBM 6.1 (Bewerberbogen) Die Angabe ist erforderlich von jedem Bewerber/ jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ jedem Nachunternehmer, auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Zwingende bzw. fakutative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB s. Nr. 3.1.2 bzw. 3.1.3 der Anlage RBM 6.1 (Bewerberbogen) Die Angabe ist erforderlich von jedem Bewerber/ jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ jedem Nachunternehmer, auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Zwingende bzw. fakutative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB s. Nr. 3.1.2 bzw. 3.1.3 der Anlage RBM 6.1 (Bewerberbogen) Die Angabe ist erforderlich von jedem Bewerber/ jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ jedem Nachunternehmer, auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Zwingende bzw. fakutative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB s. Nr. 3.1.2 bzw. 3.1.5 der Anlage RBM 6.1 (Bewerberbogen) Die Angabe ist erforderlich von jedem Bewerber/ jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ jedem Nachunternehmer, auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Die Vergabestelle wird entsprechend der vergaberechtlichen Vorgaben die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen verlangen. Erfolgt die Nachreichung, Vervollständigung oder Korrektur nicht fristgerecht, wird das Angebot ausgeschlossen.
Aufteilung in Lose
1 LotDetails zu den geforderten Leistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- price30%
Das Angebot mit dem niedrigsten wertbaren Netto-Gesamthonorar in Euro erhält die volle Punktzahl.
- quality50%
In diesem Konzept stellt der Bieter mindestens dar: - die Herangehensweise insbesondere mit Blick auf die Besonderheiten der Planungsaufgabe (z.B. Zeitplan, Budget, Kombination aus Schule und Sporthalle, ggfs. Holzhybridlösung) - die Einbindung der Auftraggeberin und die Zusammenarbeit mit dem Planungsteam, - sein Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement (z.B. die Maßnahmen zur Einhaltung der Projektkosten sowie die Vorgehensweise bei Bauverzug, Kostenüberschreitung und Personalmangel von beauftragten Unternehmen; von besonderer Wichtigkeit ist die Darstellung zur Vermeidung von Planungsverzügen) Umfang: max. 8 DIN-A4 Blätter Bewertung: Bewertet werden die Qualität der Vorschläge des Bieters zur Herangehensweise und Bewältigung der Aufgabenstllungen. Das Konzept muss mindestens die Wertungskriterien abbilden. Näheres ist der Anlage RBM 0.7 zu entnehmen. Das Konzept ist in einem Präsentations- und Verhandlungstermin zu präsentieren.
- quality20%
In diesem Konzept stellt der Bieter mindestens dar: - Der Bieter hat die Organisation des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals als strukturelle und prozessuale Lösungen für den Einsatz des für das Projekt vorgesehenen Personals darzustellen. Hierfür sind die für die Bearbeitung des Projekts vorgesehenen Personen namentlich unter Angabe ihrer Qualifikation zu benennen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. - Zur Darstellung der Organisation ist weiter eine Vertretungsregelung für den Projektverantwortlichen (Architekt/ Planer) darzustellen. Bei der Vertretung muss dargestellt werden, wie diese organisiert bzw. sichergestellt werden soll. - Weiter ist die Verteilung der Zuständigkeiten bei der Ausführung des Auftrags sowie die Präsenz des Personals vor Ort darzustellen. Bewertung: Es wird auf das konkrete, für die Leistung vorgesehene Personal und dabei auf den Projektverantwortlichen (Architekt/ Planer) und, soweit vorhanden, z. B. den Bauleiter, den technischen Zeichner usw. abgestellt. Bewertet werden strukturelle und prozessuale Lösungen für den Einsatz des für das Projekt vorgesehenen Personals. Das Konzept muss mindestens die Wertungskriterien abbilden. Näheres ist der Anlage RBM 0.7 zu entnehmen. Das Konzept ist in einem Präsentations- und Verhandlungstermin zu präsentieren.
Zeitplan
- 5. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 2. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung