Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) für den Neubau der Generalzolldirektion Dresden
Was wird ausgeschrieben
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement schreibt die Fachplanung der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) für den Neubau der Generalzolldirektion in Dresden aus. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2 bis 8 und werden stufenweise beauftragt. Das Projekt ist auf eine Dauer von ca. 1740 Tagen angelegt.
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Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1,2,3 - HLS
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement sucht einen Fachplaner für die technische Gebäudeausrüstung des neuen Dienstgebäudes der Generalzolldirektion in Dresden. Konkret geht es um die Planung der Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, was im Wesentlichen die Bereiche Heizung, Lüftung, Sanitär sowie weitere technische Anlagen umfasst. Die Beauftragung erfolgt in Stufen, beginnend mit der Erstellung einer finalen Projektunterlage, und erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 1740 Tagen. Das Gebäude ist für rund 400 Bedienstete ausgelegt. Die Vergabe erfolgt nach einer Kombination aus Qualitätskriterien wie Projektmanagement und Personaleinsatz sowie dem Preis.
Zentrale Anforderungen
1 Punkte- Einhaltung gesetzlicher Regelungen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
gesetzliche Regelung
Aufteilung in Lose
1 LotGegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1, 2, 3, 8 (Leistungsphasen (LP 2 - 8). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag - zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Teil der Büroflächen sind ebenfalls, Besprechungsräume, Pausenräume, einfache Lagerräume und IT-Technikräume. Für die ggf. zu planende Kühlung und Lüftung sind die folgenden Kriterien zu beachten: - Nachhaltigkeit; - Wirtschaftlichkeit; - Schallschutz; - Betreiberfreundlichkeit Die Notwendigkeit einer Be- oder Entfeuchtung für diese Bereiche ist im Rahmen der Planung zu untersuchen. Von den Sonderflächen entfallen ca. 950 m² auf Archivbereiche in denen erhöhte Klimaanforderungen bestehen. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Baumaßnahme des Bundes. Es gelten dementsprechend die einschlägigen Regelungen und Richtlinien. Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/ Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) umzusetzen. Bei der Maßnahme ist der BImA-Standard Barrierefreiheit ZK-B1 zu erreichen. Die Baumaßnahme ist als BIM-Projekt gemäß Masterplan BIM für Bundesbauten (Level 1) durchzuführen. Die Dokumentation ist entsprechend der BFR GBestand zu übergeben. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- quality30%
Projektorganisation / Personaleinsatz
- quality40%
Projektmanagement
- price30%
A7 Preis
Zeitplan
- 5. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 7. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung