Gestaltung der Freianlagen und Wegeführung für den Schul-Erweiterungsbau
Was wird ausgeschrieben
Die Gemeinde Münchsmünster vergibt die Planung und spätere Ausführung der Freianlagen für den geplanten Erweiterungsbau ihrer Grundschule. Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI zur Neugestaltung des Schulhofs und der Wegeführung, mit der Option, stufenweise die weiteren Planungsphasen 3 bis 9 zu beauftragen. Die Baukosten für die Freianlagen werden auf rund 390.000 Euro geschätzt, die Maßnahme soll von 2026 bis Ende 2028 dauern.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Gemeinde Münchsmünster plant die Errichtung eines Erweiterungsbaus für die Grundschule Münchsmünster. Die Grundschule liegt im Ortskern von Münchsmünster. Zur Zeit besuchen dort ca. 200 Schüler den Unterricht. Neben dem Schulgebäude ist auf dem Schulgrundstück eine Einfachturnhalle sowie ein Gebäude für die derzeitige Mittagsbetreuung vorhanden. Um der steigenden Anzahl von Schülern, die eine Mittagsbetreuung benötigen, gerecht zu werden, soll ein Erweiterungsbau auf dem Gelände des Schulhofs entstehen. Gegenstand des Auftrags ist es den Schulhof unter Berücksichtigung des neuen Gebäudes ansprechend zu gestalten und die Wegeführung anzupassen. Um den Bedarf und die Möglichkeiten einer Erweiterung auf dem Bestandsgelände im Vorfeld auszuloten hat die Gemeinde Münchsmünster eine Konzeptstudie in Auftrag gegeben. In dieser wurden diverse Varianten zu unterschiedlichen Anforderungen untersucht. Umgesetzt wird daraus, allerdings nur in Teilen, die Variante A. Die Beauftragung soll direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren erfolgen. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Freianlagen gem. §§ 39 ff. HOAI beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 9 stufenweise beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Brutto-Baukosten für die Freianlagen werden derzeit mit etwa 390.000 € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im 1. Quartal 2026 erfolgen, der Abschluss der Maßnahme gegen Ende 2028 erfolgen.
Die Gemeinde Münchsmünster sucht einen Planungspartner für die Neugestaltung des Schulhofs und der Wege rund um den geplanten Erweiterungsbau ihrer Grundschule. Da die Schülerzahl und der Bedarf an Mittagsbetreuung steigen, entsteht auf dem bestehenden Gelände ein neues Gebäude, dessen Außenbereich nun barrierefrei und nutzungsorientiert neu geplant werden soll. Der Auftrag startet zunächst mit den ersten beiden Planungsphasen nach der deutschen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), was die Entwurfs- und Genehmigungsplanung umfasst. Ob und wann die weiteren Planungsstufen bis zur Bauausführung folgen, hängt von der weiteren Entwicklung ab. Die geschätzten Baukosten für die Außenanlagen liegen bei etwa 390.000 Euro, die Arbeiten sollen 2026 beginnen und 2028 abgeschlossen sein.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Nachweis der fachlichen Eignung nach HOAI
- Erfahrung mit Schulbau- oder Freianlagenprojekten
- Gültige Eintragung in der Architektenkammer
- Nachweis wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Gemeinde Münchsmünster plant die Errichtung eines Erweiterungsbaus für die Grundschule Münchsmünster. Die Grundschule liegt im Ortskern von Münchsmünster. Zur Zeit besuchen dort ca. 200 Schüler den Unterricht. Neben dem Schulgebäude ist auf dem Schulgrundstück eine Einfachturnhalle sowie ein Gebäude für die derzeitige Mittagsbetreuung vorhanden. Um der steigenden Anzahl von Schülern, die eine Mittagsbetreuung benötigen, gerecht zu werden, soll ein Erweiterungsbau auf dem Gelände des Schulhofs entstehen. Gegenstand des Auftrags ist es den Schulhof unter Berücksichtigung des neuen Gebäudes ansprechend zu gestalten und die Wegeführung anzupassen. Um den Bedarf und die Möglichkeiten einer Erweiterung auf dem Bestandsgelände im Vorfeld auszuloten hat die Gemeinde Münchsmünster eine Konzeptstudie in Auftrag gegeben. In dieser wurden diverse Varianten zu unterschiedlichen Anforderungen untersucht. Umgesetzt wird daraus, allerdings nur in Teilen, die Variante A. Die Beauftragung soll direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren erfolgen. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Freianlagen gem. §§ 39 ff. HOAI beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 9 stufenweise beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Brutto-Baukosten für die Freianlagen werden derzeit mit etwa 390.000 € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im 1. Quartal 2026 erfolgen, der Abschluss der Maßnahme gegen Ende 2028 erfolgen.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price50%
Für die vergleichende Wertung wird von fiktiven anrechenbaren Kosten in Höhe von 390.000 € netto im Leistungsbild Freianlagen, jeweils für die Leistungsphasen 1-9, ausgegangen. Daraus resultiert für die vergleichende Wertung ein fiktives Grundhonorar in Höhe von 80.424,06 € für die Honorarzone IV. Zur Bewertung des Honorars werden die Stundensätze jeweils mit dem Faktor 50 multipliziert und ebenfalls in Ansatz gebracht. Das in die vergleichende Wertung eingestellte Honorar wird wie folgt in Punkte umgerechnet: Bewertung = 5 * (2-Angebotspreis/Bestpreis) Das Angebot mit dem niedrigsten Honorar erhält 5 Punkte. Ein Angebot mit dem zweifachen des niedrigsten Honorars oder darüber erhält 0 Punkte. Die Punktwertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu 2 Stellen nach dem Komma.
- quality50%
Dem Auftraggeber kommt es darauf an, dass die benannten Personen in ihrem Aufgabenbereich über eine hohe Qualifikation und Erfahrung verfügen.
Zeitplan
- 17. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert