Erstellung einer Wertschöpfungsanalyse für die nationale Hochleistungsrecheninfrastruktur für Gesundheitsdaten
Was wird ausgeschrieben
Die Charité vergibt im Auftrag des Berlin Institute of Health (BIH) die Erstellung einer umfassenden Wertschöpfungsanalyse für die geplante nationale Hochleistungsrecheninfrastruktur für Gesundheitsdaten (MediCoRE). Die Analyse soll in deutscher und englischer Sprache erstellt werden und dient als strategische Grundlage für Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Vertragslaufzeit beträgt 540 Tage. Der Auftrag umfasst die konzeptionelle Arbeit sowie die Erstellung eines detaillierten Abschlussberichts.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, veröffentlicht im Namen des BIH (Berlin Institute of Health) ein Vergabeverfahren, dessen Ausschreibungsgegenstand die Erstellung einer Wertschöpfungsanalyse in deutscher und englischer Sprache als Grundlage und Unterstützung für die Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung einer akademisch initiierten nationalen Hochleistungsrecheninfrastruktur für Gesundheitsdaten in Deutschland ist. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Für das Projekt „MediCoRE“ wird eine umfassende Wertschöpfungsanalyse zur nationalen Hochleistungsrecheninfrastruktur für Gesundheitsdaten ausgeschrieben. Das Berlin Institute of Health (BIH) an der Charité sucht einen Dienstleister, der systematisch den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Nutzen dieser geplanten Infrastruktur bewertet. Die Ergebnisse dienen als strategische Grundlage für die weitere Konzeption und den Ausbau in Deutschland. Die Analyse ist in deutscher und englischer Sprache zu verfassen und umfasst einen Zeitrahmen von 540 Tagen.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Referenzen im Bereich Dateninfrastruktur oder IT-Beratung
- Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse
- Konzeptionelle Erfahrung im Gesundheits- oder Forschungssektor
- Eignung nach BerlAVG
- Vorlage einer detaillierten Projektskizze
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, veröffentlicht im Namen des BIH (Berlin Institute of Health) ein Vergabeverfahren, dessen Ausschreibungsgegenstand die Erstellung einer Wertschöpfungsanalyse in deutscher und englischer Sprache als Grundlage und Unterstützung für die Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung einer akademisch initiierten nationalen Hochleistungsrecheninfrastruktur für Gesundheitsdaten in Deutschland ist. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- price40%
Bitte verwenden Sie für Ihre Angaben die Anlage 4 „Preisblatt“. Das Angebot mit dem geringsten Preis erhält 40 Punkte. Die anderen Angebotspreise werden nach der folgenden Formel in Punkte umgerechnet: geringster Preis/ eigener Preis x 40 (Dreisatz).
- quality40%
Im Rahmen der Angebotsbewertung ist eine Projektskizze zur Nachvollziehbarkeit und Passgenauigkeit der Projektarchitektur vorzulegen. Die Projektskizze hat der Bieter als eigenes Dokument in Form einer PDF-Datei (oder ähnlichem Format) einzureichen. Die höchste Gesamtpunktzahl beträgt 50 ungewichtete Punkte. Das Konzept der Projektskizze mit der höchsten Gesamtpunktzahl wird mit 40 Punkten gleichgesetzt. Die weiteren Werte werden im jeweiligen Verhältnis zum besten Ergebnis mit der Dreisatz-Formel 40 x eigene Punktzahl / höchste Punktzahl bepunktet.
- quality20%
Mit dem Angebot ist eine konzeptionelle Darstellung der Qualifikation der an der Leistungserbringung beteiligten Mitarbeitenden in Form von persönlichen Referenzen und Lebensläufen einzureichen. Die höchste Gesamtpunktzahl beträgt 9 ungewichtete Punkte. Die konzeptionelle Darstellung mit der höchsten Gesamtpunktzahl wird mit 20 Punkten gleichgesetzt. Die weiteren Werte werden im jeweiligen Verhältnis zum besten Ergebnis mit der Dreisatz-Formel 20 x eigene Punktzahl / höchste Punktzahl bepunktet.
Zeitplan
- 11. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert