Erneuerung und Erweiterung der WLAN-Infrastruktur mit 1.600 WLAN-Access-Points
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 11.06.2025, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 2.200.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Universitätsklinikum Aachen AöRProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 12.05.2025
- Bekanntmachungsnummer
- 298529-2025
- Verfahrensnummer
- 348f33f9-db4b-4023-a9ad-0c58c07269cb
- CPV-Codes
- 32571000 · Kommunikationsinfrastruktur
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Kurzbeschreibung
Das Universitätsklinikum Aachen AöR beschafft im Rahmen einer Rahmenvereinbarung Leistungen zur Erneuerung der WLAN-Infrastruktur sowie zur Erweiterung um zusätzlich 1.600 WLAN-Access-Points. Die Arbeiten finden am Universitätsklinikum der RWTH Aachen und in angeschlossenen Kliniken im Gebiet der Euregio Aachen statt, und müssen während des laufenden Klinikbetriebs mit möglichst geringen Störungen durchgeführt werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt 2,2 Millionen Euro; die Angebotsfrist endet am 11. Juni 2025 um 7:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Rahmenvereinbarung - Erneuerung WLAN Infrastruktur und weiterer Ausbau von zusätzlich 1600 WLAN Antennen. Im nachfolgendem Leistungsverzeichnis sind Leistungen zum Austausch, sowie Erweiterungen von WLAN-Access-Points ausgeschrieben. Die aufgeführten Leistungen werden am Universitätsklinikum der RWTH Aachen und bei angeschlossenen Kliniken im Gebiet der Euregio Aachen ausgeführt.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Rahmenvereinbarung - Erneuerung WLAN Infrastruktur und weiterer Ausbau von zusätzlich 1600 WLAN Antennen
Erläuterungsbericht zur Baumaßnahme und zur örtlichen Situation: In allen angrenzenden Bereichen auf den Etagen der Baumaßnahmen finden Untersuchungen sowie Eingriffe - teilweise unter Vollnarkose statt. Hier sind Störungen der Betriebsabläufe durch lärmintensive Arbeiten zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren. Die Leistungen werden bei vollem Betrieb durchgeführt. Eine Vorabbesichtigung wir empfohlen und kann mit der Vergabeabteilung des Universitätsklinikum abgesprochen werden. Es wird ein Budget von 2.200.000 Euro für die Laufzeit des Rahmenvertrags aufgerufen. Die Laufzeit des Rahmenvertrages liegt zwischen Juli 2025 und Februar 2029. Seitens Auftraggeber kann dieser Rahmenvertrag um 6 Monate verlängert werden. Dies wird dem Auftragnehmer drei Monate vor Rahmenvertrags Ende schriftlich mit geteilt. Die im Angebot enthaltenden Einheitspreise sind bis Ende des Rahmenvertrags (Februar 2029) bindend. Preiserhöhungen können erst mit einer eventuellen Verlängerung des Rahmenvertrages geltend gemacht werden. Dies muss jedoch schriftlich beim Auftraggeber beantragt werden. Das oben genannte Budget ist nur als Richtpreis zu verstehen. Der Auftragnehmer hat keinerlei Ansprüche auf diesen Betrag oder auf eventuell benannten Massen im Leistungsverzeichnis. Die Periodizität der jeweiligen Abrufaufträge lässt sich ebenfalls nicht verbindlich vorgeben. Abrufe erfolgen nach Bedarf.
Frist: 11.06.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gem. §123 GWB Abs. 1 Nr. 1: § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Öffentliche Auftraggeber schließen, gemäß §123 Abs. 1 Nr. 1 GWB ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1.§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129?a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129?b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB: § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) § 123 Zwingende Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: Abs. 1 Nr. 4.§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, Abs. 1 Nr. 5.§ 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, Gem. §123 GWB Abs. 1 Nr. 6 besteht ein Ausschlussgrund: § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: den §§ 232 232?a Abs. 1-5, den 232?b bis 233?a des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Gem. §123 Abs 4 GWB Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2.die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Gem. §123 Abs 4 GWB Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2.die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 1 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 1 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 2 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Gem. §124 GWB Abs.1 Nr. 2 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 3 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Gem. §124 GWB Abs.1 Nr. 4 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 5 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 6 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 7 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 8 und Nr. 9 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn -das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln. -das Unternehmen a)versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b)versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c)fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Rahmenvereinbarung - Erneuerung WLAN Infrastruktur und weiterer Ausbau von zusätzlich 1600 WLAN Antennen
- Preiskriterium für "Niedrigster Preis (ohne Kriterien)"
- 100 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Gem. §123 GWB Abs. 1 Nr. 1: § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Öffentliche Auftraggeber schließen, gemäß §123 Abs. 1 Nr. 1 GWB ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1.§ 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129?a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129?b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB: § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) § 123 Zwingende Ausschlussgründe (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: Abs. 1 Nr. 4.§ 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, Abs. 1 Nr. 5.§ 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, Gem. §123 GWB Abs. 1 Nr. 6 besteht ein Ausschlussgrund: § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: den §§ 232 232?a Abs. 1-5, den 232?b bis 233?a des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Gem. §123 Abs 4 GWB Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2.die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Gem. §123 Abs 4 GWB Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2.die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 1 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 1 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 2 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Gem. §124 GWB Abs.1 Nr. 2 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 3 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Gem. §124 GWB Abs.1 Nr. 4 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 5 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 6 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 7 besteht ein fakultativer Ausschlussgrund wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, Gem. § 124 GWB Abs. 1 Nr. 8 und Nr. 9 besteht ein fakultativer Ausslussgrund wenn -das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln. -das Unternehmen a)versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b)versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c)fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 05.08.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 512348-2025
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| UKUniversitätsklinikum Köln AöR | Köln | 6 | 20.08.2026 |
| UHUniversitätsklinikum Heidelberg | Heidelberg | 6 | 12.06.2026 |
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nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
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| 17.08.2026 | Sanitär-, Heizungs- und Kälteanlagen für den Modulbau Digitale Pathologie | Offen | - | - |
| 15.08.2026 | Tiefbau- und Erschließungsarbeiten zur Baufeldfreimachung für einen Psychiatrieneubau | Offen | - | - |
| 15.08.2026 | Anschluss eines Neubaus an die medizinische Gasversorgung mit Redundanzleitungen | Offen | - | - |
| 15.08.2026 | Externe Coaching-Leistung für die integrierte Projektabwicklung eines Erweiterungsgebäudes für Operationssäle | Offen | - | - |
| 14.08.2026 | Schlüsselfertiges Laborgebäude für die Digitale Pathologie in Modulbauweise | Offen | - | - |
| 14.08.2026 | Plattform für hochauflösende räumliche Transkriptomanalyse | Offen | - | 1 € |
| 13.08.2026 | Neurochirurgisches Navigationssystem mit fünfjährigem Service- und Wartungsvertrag | Vergeben | MGMedtronic GmbH | - |
| 12.08.2026 | Infrastrukturmaßnahmen zur Integration eines Neubaus in das Dieselsteuerungssystem | Vergeben | ZAZauner Anlagentechnik GmbH | - |
| 08.08.2026 | Rahmenvereinbarung für GPU-gestützte Hochleistungsrecheninfrastruktur | Offen | - | 4 Mio. € |
| 06.08.2026 | Unterhaltsreinigung Etage 9 UBFT-Gebäude Universitätsklinikum Aachen | Offen | - | - |
| 06.08.2026 | Digitalisierung von patientenbezogenen Papierprozessen und Patientenaufklärung | Vergeben | TCThieme Compliance GmbH | - |
| 06.08.2026 | Planungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau des OP-Erweiterungsgebäudes | Offen | - | - |
| 03.08.2026 | Entwicklung und Bereitstellung interoperabler Softwarekomponenten für medizinische Bild- und Gesundheitsdaten | Geplant | - | - |
| 03.08.2026 | Technische Integration und Vernetzung von Forschungsplattformen für radiologische und pathologische Daten | Geplant | - | - |
| 03.08.2026 | Forschungsdatenmanagement für die digitale Pathologie | Geplant | - | - |
| 03.08.2026 | Planungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau von Operationssälen | Vergeben | - | - |
| 03.08.2026 | Unterstützungsleistungen für regulatorische und datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen in der digitalen Pathologie | Geplant | - | - |
| 03.08.2026 | Plattform zur Integration und Verwaltung KI-gestützter Analyseverfahren für die digitale Pathologie | Geplant | - | - |
| 27.07.2026 | Generalunternehmerleistungen für Technik- und Reinraumausbau eines Radiopharmakalabors | Vergeben | CDCaverion Deutschland GmbH | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenModernisierung der Mobilfunkversorgung und redundante Telefonanlagen-Anbindung
Münster · Offen
Das Universitätsklinikum Münster beschafft Mobilfunkleistungen zur Modernisierung und Erweiterung der Mobilfunkversorgung auf seinen Standorten in Münster, Steinfurt und Emsdetten. Zusätzlich soll die Telefonanlage des Klinikums redundant, also ausfallsicher über zwei unabhängige Verbindungen, an das Festnetz des Auftragnehmers angeschlossen werden. Der Leistungsumfang umfasst außerdem den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur, Projektmanagement und die erforderliche Installation und Dokumentation; die Vertragsdauer beträgt 1.440 Tage.
58 % ähnlichLieferung von Cisco-Netzwerkkomponenten für Netzausbau und Modernisierung
Homburg · Offen · Frist 28.09.2026
Das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg beschafft im Rahmen einer Rahmenvereinbarung Cisco-Netzwerkkomponenten für den weiteren Ausbau des Netzes und den Austausch veralteter Komponenten. Zum Bezug über den Rahmenvertrag ist neben dem Klinikum auch das Landesverwaltungsamt Saarland, Staatliche Hochbaubehörde, berechtigt. Der geschätzte Auftragswert beträgt 2,56 Millionen Euro; die Laufzeit ist mit 450 Tagen angegeben, und Angebote müssen bis zum 28. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
55 % ähnlichDatennetzausstattung für Ersatzanmietungen mit LAN- und WLAN-Versorgung
Dortmund · Offen · Frist 16.10.2026
Die Technische Universität Dortmund beschafft Datennetzausstattung für Ersatzanmietungen im Zusammenhang mit der Sanierung der Fassade des Gebäudes Emil-Figge-Straße 50 in Dortmund. Ab dem ersten Quartal 2027 sollen Nutzer der Bauabschnitte C bis E dort mit kabelgebundenem Netzwerk (LAN) und drahtlosem Netzwerk (WLAN) versorgt werden; vorhandene Komponenten können wegen der bestehenden Glasfaserinfrastruktur nicht weiterverwendet werden. Die vorgesehene Vertragsdauer beträgt 30 Tage, die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026.
50 % ähnlichSoftwarelösung für Schulungs-, Weiterbildungs- und Seminarmanagement
Aachen · Offen · Frist 15.10.2026
Das Universitätsklinikum Aachen AöR beschafft eine zentrale Softwarelösung zur Verwaltung von Aus-, Fort- und Weiterbildungen sowie Seminaren. Der Leistungsumfang umfasst Lizenzen, Installation, Anpassungen und Inbetriebnahme, Hosting in einem nach ISO/IEC 27001:2013 zertifizierten Rechenzentrum in der Europäischen Union sowie Wartung und Support. Die Ausschreibung betrifft den Standort Aachen; die vorgesehene Laufzeit beträgt 1.080 Tage, die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026.
48 % ähnlichLieferung von 62 Ruckus R770 Indoor-WLAN-Access-Points
Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadt Oldenburg beschafft 62 fabrikneue Indoor-WLAN-Access-Points des Typs Ruckus R770 zum Austausch veralteter Geräte in den Schulen der Stadt. Die bestehende WLAN-Infrastruktur umfasst dort mehr als 1.300 Access-Points. Beauftragt wird ausschließlich die Lieferung; Installation, Konfiguration, Montage und Inbetriebnahme übernimmt die Stadt selbst. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
48 % ähnlichSanitär-, Heizungs- und Kälteanlagen für den Modulbau Digitale Pathologie
Aachen · Offen · Frist 29.09.2026
Das Universitätsklinikum Aachen AöR beschafft die technischen Anlagen für Sanitär, Heizung und Kälte zur Anbindung des Modulbaus „Digitale Pathologie“ an die bestehenden Kliniksysteme. Der Leistungsumfang umfasst die Herstellung der Ver- und Entsorgungsanschlüsse, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme sowie erforderliche Nebenleistungen unter Beachtung der technischen Vorschriften und der Bedingungen des laufenden Klinikbetriebs. Die Ausführung erfolgt in Aachen; Angebotsfrist ist der 29. September 2026, 09:00 Uhr (koordinierte Weltzeit).
47 % ähnlichAnschluss eines Neubaus an die medizinische Gasversorgung mit Redundanzleitungen
Aachen · Offen · Frist 25.09.2026
Das Universitätsklinikum Aachen AöR beschafft Bauleistungen für den Anschluss eines Neubaus an die medizinische Gasversorgung des Hauptgebäudes. Vorgesehen sind eine primäre und eine sekundäre Versorgung für Sauerstoff, medizinische Druckluft und Vakuum sowie die Herstellung von zwei Vakuumzentralen. Die Leistung ist in Aachen (Region DEA2D) innerhalb von 180 Tagen auszuführen; die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 08:00 Uhr.
45 % ähnlichImplementierungs-, Projekt- und Betriebsleistungen für IT-Anwendungen im Krankenhaus
69120 Heidelberg · Offen · Frist 30.09.2026
Das Universitätsklinikum Heidelberg beschafft Implementierungs-, Projekt- und Betriebsleistungen für IT-Anwendungen im Krankenhausumfeld. Die Leistung ist dem Raum Heidelberg beziehungsweise der Region DE1 zugeordnet; nähere Angaben zum Umfang oder Auftragswert liegen nicht vor. Die Frist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
44 % ähnlichGebäudefunkanlage für Westpfalz-Klinikum Kirchheimbolanden
Kaiserslautern · Offen · Frist 14.10.2026
Das Westpfalz-Klinikum in Kirchheimbolanden vergibt die Lieferung und Installation einer Gebäudefunkanlage im Rahmen des geplanten Umbaus und der Erweiterung des Klinikums. Die Leistung umfasst optische Master- und Remoteunits, HF-Strahlerkabel, HF-Zubringerkabel, Lichtwellenleiterkabel sowie Wartungsleistungen mit einem geschätzten Wert von etwa 483.000 Euro. Die Ausschreibung erfolgt als offenes Verfahren mit Angebotsfrist bis Oktober 2026 in der Region Westpfalz (Rheinland-Pfalz).
43 % ähnlichBetrieb und Wartung der Telematikinfrastruktur mit Hardware und Vernetzung
Düsseldorf · Offen
Das Universitätsklinikum Düsseldorf beschafft weiterhin Dienstleistungen für Aufbau, Vernetzung und Betrieb der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen. Dazu gehören unter anderem Konnektoren, Kartenterminals, Wartungsleistungen sowie ein Virenscanner für die Kommunikation im Medizinwesen (KIM). Der Vertrag hat eine Laufzeit von 730 Tagen und betrifft den Standort Düsseldorf.
43 % ähnlichErneuerung der Lösung zur sicheren Netzwerkzugriffskontrolle
Offen · Frist 08.10.2026
Die Krankenhaus Buchholz und Winsen gemeinnützige GmbH beschafft den Ersatz der bestehenden Lösung zur Netzwerkzugriffskontrolle (NAC) für ihre Krankenhäuser. Die Maßnahme soll den erhöhten Anforderungen an die Netzwerksicherheit im Rahmen eines länderübergreifenden telemedizinischen Netzwerks gerecht werden. Der Auftrag ist der Region Niedersachsen zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
42 % ähnlichWartung von Raumlufttechnik-Anlagen und Brandschutzklappen im Franziskus-Klinikum
Aachen · Offen · Frist 09.10.2026
Die Universitätsklinikum Aachen AöR beauftragt Wartungsarbeiten im Hauptgebäude des Franziskus-Standorts der Uniklinik RWTH Aachen. Der Leistungsumfang umfasst 11 Anlagen für Raumlufttechnik (RLT), Brandschutzklappen, Einbauteile im Kanalnetz sowie die Dokumentation der Wartungen. Die Vertragslaufzeit beträgt 60 Monate ab Leistungsbeginn; die Angebotsfrist endet am 9. Oktober 2026 um 7:00 Uhr UTC.
42 % ähnlichBildrouting-System und Deckenmonitore für einen Operationssaal
Augsburg · Offen · Frist 19.10.2026
Das Universitätsklinikum Augsburg beschafft für seinen Standort in Augsburg ein Bildrouting-System und zugehörige Deckenmonitore für einen Operationssaal als Ersatz für den Bereich OR1. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einschließlich aller erforderlichen Lizenzen sowie Einweisungen und Schulungen für Benutzer und Techniker. Angebote müssen bis zum 19. Oktober 2026, 07:59 Uhr, eingereicht werden.
42 % ähnlichBeschaffung einer Cisco-Netzwerkkomponente
Freiburg · Offen · Frist 16.10.2026
Das Universitätsklinikum Freiburg beschafft eine Cisco-Netzwerkkomponente für seinen Standort in Freiburg. Der geschätzte Auftragswert beträgt 1.450.000 Euro; die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 09:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
42 % ähnlichErweiterung und Zusammenführung der Firewall-Infrastruktur mit zwei Palo Alto PA-5410
Bochum · Offen · Frist 19.10.2026
Die Hochschule Bochum beschafft zwei Palo Alto Networks PA-5410 zur Zusammenführung und Vereinheitlichung der bestehenden Firewall-Infrastruktur am Gesundheitscampus und am Zentralcampus in Bochum, jeweils inklusive Supportvertrag. Der geschätzte Auftragswert beträgt 320.000 Euro. Angebote können bis zum 19. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
41 % ähnlichElektro- und Fernmeldeinstallationsarbeiten für den 3. Bauabschnitt eines Krankenhauses
Ahaus · Offen · Frist 12.10.2026
Die Klinikum Westmünsterland GmbH beauftragt Elektro- und Fernmeldeinstallationsarbeiten für den Umbau und die Erweiterung des St. Marien-Krankenhauses in Ahaus. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem die Niederspannungshauptverteilung für allgemeine Versorgung und Sicherheitsversorgung, etwa 35.000 Meter Leitungen, vier Unterverteilungen, rund 10.900 Meter Datenleitungen, 155 Datendosen, 28 Lichtrufterminals und 149 Rauchmelder sowie Nebenarbeiten. Die Arbeiten betreffen Bereiche im Erdgeschoss sowie im ersten und zweiten Obergeschoss des Bauteils 400 an der Wüllener Straße 101 und müssen während des laufenden Klinikbetriebs ausgeführt werden; die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026.
41 % ähnlichAll-in-One-PCs mit Akkus für die mobile Visite
Ulm · Offen · Frist 28.09.2026
Das Universitätsklinikum Ulm beschafft in Zusammenarbeit mit seinem Zentrum für Information und Kommunikation 62 All-in-One-PCs, 28 Ladegeräte und 237 Wechselakkus für mobile Visiten. Die Lieferung ist für das Universitätsklinikum in Ulm vorgesehen; ein detaillierter zeitlicher und inhaltlicher Ablaufplan ist vom Anbieter zu erstellen. Angebote müssen bis zum 28. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
41 % ähnlichAusstattung und Installation von IT- und Medientechnik einschließlich WLAN-Infrastruktur
Offen · Frist 09.10.2026
Die Construction Future Lab gGmbH beschafft für ihr Forschungsgelände in Görlitz Ausstattung, Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme von Informationstechnik (IT) und Medientechnik für das Hauptgebäude und das Außengelände. Vorgesehen sind unter anderem ein flächendeckendes drahtloses lokales Netzwerk (WLAN) sowie aktive Netzwerkkomponenten wie Zugangspunkte, Switches, Router und Firewalls; für weitere Bauobjekte werden Komponenten nur geliefert. Die Ausführung ist vom 6. November 2026 bis zum 22. Januar 2027 vorgesehen, Angebote müssen bis zum 9. Oktober 2026 um 18:00 Uhr elektronisch über evergabe.de eingereicht werden.
40 % ähnlichModernisierung der Netzwerk-Infrastruktur in den bezeichneten Stockwerken
Offen · Frist 04.12.2026
Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg – Vergabestelle beschafft Leistungen zur Modernisierung der Netzwerk-Infrastruktur in den bezeichneten Stockwerken. Der Auftrag ist der Region Baden-Württemberg zugeordnet; eine Mengen- oder Wertangabe liegt nicht vor. Die Frist ist für den 4. Dezember 2026 angegeben.
39 % ähnlichBauleistungen Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Neubau Herzzentrum Heidelberg
Heidelberg · Offen · Frist 21.09.2026
Das Universitätsklinikum Heidelberg vergibt Bauleistungen für Fernmelde- und informationstechnische Anlagen im Neubau eines universitären Herzzentrums auf dem Gelände im Neuenheimer Feld in Heidelberg. Der Neubau integriert die kardiologischen Fachabteilungen sowie den wissenschaftlichen Arbeitsbereich Informatics for Life und wird über einen Zeitraum von etwa drei Jahren realisiert. Die Ausschreibung erfolgt im beschränkten Verfahren mit Preisgewichtung als alleiniges Zuschlagskriterium.
39 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Fibercom GmbH
Zuschlagswert: 2.200.000 EUR · Vertragsschluss: 04.08.2025
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
272 vergleichbare Verfahren, davon 163 mit erfasstem Zuschlag · 122 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 354.020,58 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 25 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
CMS IT-Consulting GmbH · Grasbrunn
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Elektro Gena · Alsdorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 2 bei diesem Auftraggeber.
Medtronic GmbH · Meerbusch
2 vergleichbare Zuschläge, davon 2 bei diesem Auftraggeber.
Deutsche Telekom Business Solutions GmbH · Düsseldorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
CHG-MERIDIAN AG · Weingarten
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
NTS Deutschland GmbH · Leipzig
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
itris GmbH · Weil am Rhein
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
aura Computersysteme GmbH · Rostock
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SVA System Vertrieb Alexander GmbH · Wiesbaden
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
ACP · Leinfelden-Echterdingen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Nordrhein-Westfalen, nach Vertragsende sortiert.
- 19-Zoll-Serverschränke mit Zubehör und Zusatzleistungen, Höhe 1,2 Meter
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 10.10.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Vertragsschluss: 10.10.2023
Zuschlagswert: 378.619,56 EUR
- Lieferung, Montage und Einrichtung von Telekommunikationskleinanlagen
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 29.02.2028
Auftragnehmer: G&N GmbH
Zuschlagswert: 450.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Universitätsklinikum Aachen AöR
52074 · Aachen
vergabestelle@ukaachen.de+49 2418080782125 erfasste Verfahren, davon 81 vergeben. 53 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenK. Angabe
vergabekammer@bezregkoeln.nrw.de+49 2211473045
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Vergabestelle
vergabestelle@ukaachen.de+49 2418080782
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 11:43 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 12.05.2025 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 12:39 (Europe/Berlin)
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