Erdbau-, Kampfmittelräum- und Geotechnik-Planung für Hochwasserschutz-Achse Sachsenbrücke
Was wird ausgeschrieben
Die HafenCity Hamburg GmbH vergibt Planungsleistungen für die hochwassersichere Anbindung des Grasbrooks über die Sachsenbrücke. Der Auftrag umfasst Erdbauplanung zur Geländeaufhöhung auf +9,70 m ü. NHN, Kampfmittelräumplanung als bauvorbereitende Maßnahme sowie zusätzliche geotechnische Leistungen. Es handelt sich um ein einzelnes Los im Bereich Ingenieurdienstleistungen.
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Die Achse Sachsenbrücke soll künftig die hochwassersichere Anbindung des Grasbrooks als zweiten Rettungsweg gewährleisten. Dafür ist eine Anhebung auf das neue Hochwasserschutzniveau von +9,70 m ü. NHN erforderlich. Die dafür notwendige Geländeaufhöhung für diesen Bereich erfordert eine Erdbauplanung. Zudem ist im Rahmen der bauvorbereitenden Maßnahmen eine Kampfmittelräumplanung durchzuführen sowie zusätzliche geotechnische Leistungen zu erbringen.
Die HafenCity Hamburg GmbH beauftragt die Planung für den Hochwasserschutz an der Sachsenbrücke. Das Projekt dient dazu, den Grasbrook als zweiten Rettungsweg hochwassersicher anzubinden — dafür muss das Gelände auf +9,70 Meter über Normalhöhenniveau angehoben werden. Die zu vergebenden Leistungen umfassen drei Bereiche: Erdbauplanung für die Geländeaufhöhung, Kampfmittelräumplanung zur Munitionsbergung im Baugrund sowie geotechnische Untersuchungen. Da es sich um ein öffentliches Infrastrukturprojekt in Hamburg handelt, sind entsprechende Referenzen im Ingenieurbau und Erfahrung mit behördlichen Genehmigungsverfahren erforderlich.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Nachweis vergleichbarer Ingenieurleistungen im Hochbau oder Infrastruktur
- Erfahrung mit Erdbauplanung und Geländemodellierung
- Kompetenz in Kampfmittelräumplanung oder Munitionsbergung
- Geotechnische Fachkunde (z. B. Gütezeichen Ingenieurbau)
- Kenntnisse im deutschen Vergaberecht (VOB/VOL)
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Achse Sachsenbrücke soll künftig die hochwassersichere Anbindung des Grasbrooks als zweiten Rettungsweg gewährleisten. Dafür ist eine Anhebung auf das neue Hochwasserschutzniveau von +9,70 m ü. NHN erforderlich. Die dafür notwendige Geländeaufhöhung für diesen Bereich erfordert eine Erdbauplanung. Zudem ist im Rahmen der bauvorbereitenden Maßnahmen eine Kampfmittelräumplanung durchzuführen sowie zusätzliche geotechnische Leistungen zu erbringen.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price50%
Preis
- quality50%
https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/ebe2359d-876d-44ff-bc2a-d4aeeb7d4437/awardcriteria
Zeitplan
- 24. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert