Erdarbeiten und Verbau für Grundschulneubau
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Nürnberg (vertreten durch WBG KOMMUNAL GmbH) vergibt Erdarbeiten und Verbauarbeiten für den Neubau einer Grundschule in Nürnberg. Die Leistungen umfassen das Abräumen eines ca. 4.850 m² großen Baugeländes, Erdarbeiten mit einer Baugrube von ca. 7.875 m³, den Einbau von Bettungsschichten (ca. 4.585 m³ Mineralbeton) und Verfüllboden (ca. 8.950 m³), den Bau von Baustraßen (ca. 4.850 m²) sowie eine Trägerbohlwand mit ca. 275 m² Verbaufläche. Die Angebotsfrist endet am 08.06.2026.
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Ca. 590 m² Baugelände abräumen Aufwuchs H bis 70 cm, Räumgut getrennt laden Ca. 4.850 m² Bearbeitungsfläche einebnen, Ab-/Auftragsdicke bis 30 cm Ca. 7.875 m³ Boden Baugrube, Homogenbereich A1/A2, lösen, fördern, 0,15 km, auftragen Ca. 2.650 m² Gründungssohle verdichten Ca. 4.585 m³ Bettungsschicht Mineralbeton 0/32 liefern, einbauen, verdichten, bis 2,0 m Ca. 8.950 m3 Boden liefern, einbauen, verdichten, Einbauhöhe bis 3,0 m Ca. 4.850 m² Baustrassen / BE-Flächen Ca. 275 m² Trägerbohlwand VERBAUARBEITEN
Die Stadt Nürnberg vergibt im Auftrag ihrer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft WBG KOMMUNAL die Erdarbeiten und Verbauarbeiten für den Neubau einer Grundschule im Nürnberger Stadtgebiet. Das Bauvorhaben umfasst ein rund 4.850 m² großes Gelände, auf dem eine Baugrube mit etwa 7.875 m³ Aushub ausgehoben wird, eine Trägerbohlwand als Verbau (ca. 275 m²) erstellt, und verschiedene Erdmassen wie Bettungsschichten und Verfüllboden (zusammen über 13.000 m³) eingebaut werden. Zusätzlich werden Baustraßen und Bauflächen angelegt. Der Auftrag ist ein klassisches Tiefbaugewerk im öffentlichen Schulbau, bei dem der niedrigste Preis zuschlagsrelevant ist. Bieter müssen die gesetzlichen Ausschlussgründe nach GWB erfüllen; eine Nachforderung von Preisangaben ist ausgeschlossen.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Nachweis der gesetzlichen Eignungsausschlüsse gemäß §§ 123-126 GWB
- Keine Vorstrafen nach Schwarzarbeitsbekämpfungs-, Arbeitnehmerentsende- oder Mindestlohngesetz
- Preisangaben werden nicht nachgefordert (VOB/A § 16a EU Abs. 3)
- Erfahrung mit kommunalen Tiefbauprojekten erforderlich
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Die Auftraggeberin legt gem. § 16a EU Abs. 3 VOB/A fest, dass Preisangaben nicht nachgefordert werden.
Aufteilung in Lose
1 LotCa. 590 m² Baugelände abräumen Aufwuchs H bis 70 cm, Räumgut getrennt laden Ca. 4.850 m² Bearbeitungsfläche einebnen, Ab-/Auftragsdicke bis 30 cm Ca. 7.875 m³ Boden Baugrube, Homogenbereich A1/A2, lösen, fördern, 0,15 km, auftragen Ca. 2.650 m² Gründungssohle verdichten Ca. 4.585 m³ Bettungsschicht Mineralbeton 0/32 liefern, einbauen, verdichten, bis 2,0 m Ca. 8.950 m3 Boden liefern, einbauen, verdichten, Einbauhöhe bis 3,0 m Ca. 4.850 m² Baustrassen / BE-Flächen Ca. 275 m² Trägerbohlwand VERBAUARBEITEN
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 8. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 8. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung